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REDUX-Sensor von PROFACTOR erhält 1. Preis beim Bra.In Day in Linz

Brancheninitiative Bauwirtschaft und Kunststoffwirtschaft der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH) prämierte beim Abschlussevent am 16. November 2009 in Linz die besten Projekte.

Bei der Veranstaltung “Bra.In Day” der Brancheninitiative Bauwirtschaft und Kunststoffwirtschaft am 16. November 2009 in der Wirtschaftskammer Oberösterreich wurde Bilanz gezogen und herausragende Projekte prämiert. Über 800 Organisationen haben in diesem Zeitraum an Projekten im Bereich Bau oder Kunststoff teilgenommen.

REDUX-Sensor ausgezeichnet
PROFACTOR wurde für das bildgebende Sensorsystem mit Richtungsbeleuchtung  REDUX mit dem ersten Platz in der Kategorie Kunststoff-Unternehmen geehrt. Der entwickelte Sensor war Teil des deutsch-österreichischen Projektverbunds „REDUX – Realisierung einer durchgängigen Prozesskette zur effizienten Produktion von CFK-Strukturen in textiler Preform-/RTM-Technik”. Ausgezeichnet wurde der österreichische Teil des Projektes mit den Partnern Benteler SGL, PROFACTOR und Westcam.

BentelerWestcamProfactor2Kunststoff(2)

V.l.n.r.: Mag. Klaus Schnitzer (FFG), DI (FH) Martin Kornfeld (PROFACTOR GmbH), DI Thomas Staffenberger (Benteler SGL Composite Technology GmbH), Mag. Ulrike Rabmer-Koller (WKOÖ)

Konstante Produktqualität durch Inline-Prüfsysteme
Der REDUX-Sensor ermöglicht die Kontrolle von komplexen Karbonfasertextilien, die besondere Eigenschaften aufweisen und somit eine Kontrolle durch optische Prüfsysteme erschweren. Durch die Kombination mehrerer Einzelaufnahmen ist es für den Sensor möglich, Lage und Ausrichtung der Fasern sowie der Nähte genau zu berechnen. Mit einem eingebauten Laser werden gleichzeitig Höhenprofile aufgenommen.

Das Verbundprojekt REDUX wurde auf deutscher Seite vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms “Innovationen als Schlüssel für Nachhaltigkeit in der Wirtschaft” gefördert und vom Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (PT-DLR) betreut. Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) förderte das österreichische Teilprojekt.

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