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Praktikumsstelle PROFACTOR im Fokus

Sommerzeit ist Praktikumszeit. Auch dieses Jahr nutzten zahlreiche Nachwuchstechnikerinnen und -techniker die Möglichkeit, bei uns im Haus ein Praktikum zu absolvieren. Diesen Sommer haben uns insgesamt 6 Praktikantinnen und 20 Praktikanten unterstützt.

Wir haben sie befragt und wollten von ihnen wissen, was ihnen bei uns gefällt, warum sie PROFACTOR als Praktikumsplatz ausgewählt haben und an welchen Projekten sie arbeiten. Hier lesen Sie eine Auswahl der Statements:

Veronika Wallner:
Ich bin durch einen Bekannten, der bei PROFACTOR arbeitet, auf die Firma aufmerksam geworden. Ich habe PROFACTOR als Praktikumsstelle ausgesucht, weil die Projekte, die die Firma leitet, sehr interessant klingen und zu einem großen Teil meine schulische Ausbildung fördern können.

Bernhard Schwabegger:
Mir gefällt an PROFACTOR wie hier mit Praktikanten umgegangen wird. Hier zählt nicht unmittelbar ein erworbener Titel, der für ein hierarchisches Gefälle im zwischenmenschlichen Umgang sorgen würde. Vielmehr hatte ich oft die Möglichkeit, an Kollegen Fragen zu stellen und konnte durch deren Antworten dabei viel lernen. Generell behalte ich dieses Praktikum als sehr lehrreich in Erinnerung und möchte später auch gerne in diesem Arbeitsfeld tätig sein. Ich finde, dass hier ein tolles Arbeitsumfeld geboten wird!

Stefan Flixeder:
Aufmerksam wurde ich auf PROFACTOR aufgrund einiger Kooperationen mit der TU Wien, vertieft habe ich meine Recherche im Internet. Warum ich mich für ein Praktikum beworben hab’ …

  • Abdeckung meines technischen Interesses
  • interessante strategische Position von PROFACTOR zwischen Forschung und Industrie
  • ein potenzieller späterer Arbeitgeber, den ich im Rahmen eines Praktikums näher kennenlernen möchte

Was mir an PROFACTOR gefällt sind …

  • sehr abwechslungsreiches Betätigungsfeld und somit viele verschiedene Einblicke in die Thematik der Bildverarbeitung
  • gute Unterstützung durch Betreuer, die einen zwar sehr selbstständig arbeiten lassen, bei Fragen aber immer sofort zur Verfügung stehen
  • flexible Arbeitszeitgestaltung

Lisa Puttinger:
Ich bin auf PROFACTOR durch meine Anmeldung im Internet aufmerksam geworden, um von der Karrieremesse den Newsletter zu bekommen. Bin dann über mehrere Links auf die PROFACTOR Homepage gestoßen und habe eine Stellenausschreibung mit Diplomarbeitsthemen entdeckt. Ich arbeite in der Projektgruppe Reweferm im Labor bei den Biogasfermentoren mit. Außerdem betreibe ich Recherchen zum Thema CO2-Bindung mit Chemikalien, Algen, Bakterien, Enzymen, … Mir gefällt die Vielseitigkeit der Tätigkeit, die netten und sehr hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen, die freie Arbeitszeiteinteilung, die verantwortungsvollen Aufgaben und das selbstständige Arbeiten.

Damian Plichta:
I received an opportunity to use my mostly theoretical knowledge in practice while working on Kombigas project. From the beginning I became responsible for double stage fermentation system for production of hydrogen and methane and for monitoring of the progress in this process. I had also a chance to hone my laboratory skills during basic substrate analysis (TS, VS), HPLC, GC usage and Weender-Analysis. In my opinion the best thing in this internship, apart from learning a lot, was the fact that I was being treated like a normal employee. Of course, I received a lot of support but I was encouraged to work independently too and I knew that when discussing something my opinion was always important and respected by my colleagues.

Sebastian Breitler:
Mein Vater arbeitet bei BMW und hatte bei einigen Projekten mit PROFACTOR zusammengearbeitet. Er hat mich darauf hingewiesen, dass die Arbeit durch die verschiedenen Projekte sehr abwechslungsreich und interessant ist. Ich arbeite hauptsächlich im Labor im Robotik-Bereich. Besonders gefallen mir das abwechslungsreiche Tätigkeitsfeld und die interessante Arbeit mit Robotern. Ich habe sehr viel Neues dazugelernt und auch praktisch getestet.

Damian Plichta, IES:

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