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NILindustrialday(s) waren erfolgreich

DSC09796Ganz im Zeichen der Nanoimprint-Lithographie (NIL) stand die von PROFACTOR initiierte Veranstaltung NILindustrialday von 14. bis 16. März in Salzburg. Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus neun Ländern konnten begrüßt werden. Wie der Name der Veranstaltung sagt, stand die Vernetzung von Wissenschaft mit der Industrie im Vordergrund. „Das ergänzt sich sehr gut mit der im Herbst stattfindenden NNT, die ja eine rein wissenschaftliche Konferenz ist“, sagt Michael Mühlberger, PROFACTOR-Bereichsleiter für Funktionelle Oberflächen und Nanostrukturen. Beim NILindustrialday ergänzten sich Vorträge von WissenschafterInnen und VertreterInnen aus der Praxis perfekt. Thematisiert waren unter anderem: optische Anwendungen und Fälschungssicherheit sowie Anwendungen für die Life Sciences (Programm).

Industrie ist immer mehr interessiert

Seit mehr als sieben Jahren beschäftigt sich Mühlberger mit seinem Team mit der NIL. Bereits in der zweiten Periode koordiniert er den Forschungscluster NILaustria. „Das Interesse der Industrie an der Technologie steigt spürbar“, sagt Mühlberger. In früheren Jahren sei das Thema NIL noch als sehr grundlagenlastig wahrgenommen und ein wenig abwartend beäugt worden. „Jetzt können immer mehr konkrete Anwendungen präsentiert werden, die das Potenzial der NIL für innovative Produkte oder effiziente Prozesse verdeutlichen.“ Dass die Nanoimprint-Inititiative im kommenden Jahr ausläuft, beunruhigt Mühlberger nicht. Bereits im Jahr 2012 sind im Call „Intelligente Produktion“ Projekte mit NIL-Bezug eingereicht worden.

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