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TPscan – eine „Geheimwaffe“ gegen Oberflächenfehler

TPScan im Einsatz bei der Oberflächenkontrolle

TPScan im Einsatz bei der Oberflächenkontrolle bei einem Motorblock

Mit dem TPscan hat PROFACTOR ein Sensormodul zur Prüfung lokaler Geometrie und Oberflächenbeschaffenheit von ebenen Flächen entwickelt. TPscan steht für Topographie-Scanner. Das System wurde nach den Erfolgen mit der Qualitätskontrolle bei Kurbelgehäusen und Zylinderköpfen im BMW Werk Steyr in Angriff genommen. Das nun entwickelte Modul überzeugt dank der kompakten und geschlossenen Bauweise mit geringerem Wartungsaufwand, vereinfachter Inbetriebnahme, schnelleren Scans und höherer Bildqualität.

Ab Juli 2013 in der Industrie im Einsatz

Die ersten TPscan kommen im Juli im BMW Werk Hams-Hall (England) zum Einsatz. Lunker und ähnliche Fehler der Oberfläche ab einem Durchmesser von 0,3 Millimeter sowie einer Tiefe von mehr als 0,03 Millimetern werden verlässlich detektiert. Verschmutzungen oder Farben hingegen führen dank der auf topographische Unregelmäßigkeiten ausgerichteten Sensorik zu keinen Falschalarmen. Das Modul erreicht eine Prüfgeschwindigkeit von 400 Millimeter  pro Sekunde – und das bei bei einer Scanbreite von 400 Millimetern.

Breite Erfahrung mit Bildverarbeitung

Bei Qualitätssicherung durch Bildverarbeitung bietet PROFACTOR ein breites Spektrum an Expertisen – vor der Oberflächeninspektion über Wärmefluss-Thermografie, Vollständigkeitskontrolle, bis zur Verbundfaserbauteil- und Gewebeprüfung.

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