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Nanostrukturen ermöglichen effizienteres Handling von Wasserstoff

magnesium1Die Speicherung elektrischer Energie in Wasserstoff (H2) hat gegenüber Akkumulatoren Vorteile, ist aber bei weitem noch nicht ausgereift. Das Projekt H2DeSorb [Wasserstoff-Speicher aus Mikro- und Nanostrukturiertem Magnesium für optimale De- und Adsorption] verfolgt eine Effizienzsteigerung von chemischen H2-Speichern auf Basis von Mikro- und Nanostrukturierung.

Im Jahr  2015 soll ein Prototyp fertig entwickelt  sein

Die Speicherdichte soll erhöht werden, die Be- und Entladung mit Wasserstoff soll beschleunigt werden, der Einsatz von Graphen als H2-Barriere soll leichtere und dichtere Speicherwände ermöglichen. Das Projekt mit einem Fördervolumen von 1 Million Euro läuft bis bis 2015. Bis dahin soll ein Prototyp mit einem Fassungsvermögen von 1 Liter entwickelt werden. Ein Konzept soll die industrielle Produktion von Speichern dieser Art ermöglichen.

Namhafte Partner im Projekt

Die wissenschaftlichen Arbeiten werden hauptsächlich von den drei Forschungspartnern PROFACTOR, Johannes Kepler Universität Linz und Technische Universität Wien durchgeführt. Know-how in Wasserstoff-Technik bringen die Partner Fronius, Magna Steyr und OMV ein.

Das Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „e!Mission“ durchgeführt.

Bild (c) Hydrogen storage properties of bulk nanostructured ZK60 Mg alloy processed by “Equal Channel Angular Pressing”, M. Krystian, M.J. Zehetbauer, H. Kropik, B. Mingler, G. Krexner J. Alloys & Comp. 509S (2011) S449–S455

 

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