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	<title>Profactor Blog &#187; News</title>
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	<description>Angewandte Produktionsforschung und neue Produkttechnologien</description>
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		<title>Automatica: Großes Interesse am Griff in die Kiste</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2012/05/30/automatica-nachlese/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 12:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Griff in die Kiste]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ReconstructMe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 30.000 Besucher lockte die Automatica - Leitmesse für Automatisierung und Mechatronik - nach München. PROFACTOR zieht eine positive Bilanz. Vor allem beim "Griff in die Kiste" sind die Vorstellungen der Kunden weit konkreter als noch vor zwei Jahren. Dass im Jahr 2014 Servicerobotik das Schwerpunktthema sein soll beweist zusätzlich, dass PROFACTOR mit dem Forschungsthema Assistenzrobotik die Nase vorn hat. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2012/05/DSCF1339.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2194" src="http://blog.profactor.at/files/2012/05/DSCF1339-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mehr als 30.000 Besucher lockte die <a href="http://www.automatica-munich.com/">Automatica </a>in München (22. bis 25 Mai) an. PROFACTOR war bei dieser Leitmesse für Automatisierung und Mechatronik natürlich mit einem Stand vertreten. Präsentiert wurde mit dem Showcase <a href="http://blog.profactor.at/2012/02/13/pluginspect-mit-dem-engenuis-award-bmw-pramiert/">PlugInspect </a>ein in der Praxis bewährtes System der 3D-Bildverarbeitung sowie die 3D-Modellierungssoftware <a href="http://blog.profactor.at/2012/05/30/ein-kleiner-hype-rund-um-reconstructme/">ReconstructMe</a>. Der &#8220;<a href="http://blog.profactor.at/2012/03/12/griff-in-die-kiste-fortschritte-bei-der-3d-objekterkennung/">Griff in die Kiste</a>&#8221; &#8211; bereits vor zwei Jahren ein Showcase von PROFACTOR &#8211; weckt nach wie vor das Interesse der Industrie. &#8220;Die Anfragen zu diesem Thema sind jetzt schon viel konkreter&#8221;, sagt Maria Führlinger, Leiterin der Technology Dissemination. &#8220;Vor zwei Jahren war man eher neugierig und wollte schauen, ob das wirklich funktioniert.&#8221; Erfreulich war auch die große Anzahl der StudentInnen, die sich für die Lösungen aus Steyr interessieren. Sie informierten sich vor allem über die Fortschritte in der 3D-Bildverarbeitung.</p>
<p>Dass PROFACTOR mit seinem Forschungsschwerpunkt Assistenzsysteme auf dem richtigen Weg ist, zeigt auch das Aviso für die Automatica im Jahr 2014. Das Schwerpunktthema wird Servicerobotik sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PROFACTOR unter den Top 10 der Forschung</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2011/12/07/profactor-unter-den-top-10-der-forschung/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[PROFACTOR belegt im österreichweiten Vergleich des European Research Ranking zur Forschung den neunten Platz. Die Ersteller des Rankings berufen sich dabei auf die  Daten der EU-Kommission (Cordis - Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst der Gemeinschaft) zu geförderten europäischen Forschungsprojekten. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2011" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.profactor.at/files/2011/12/x_Forschung.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2011" src="http://blog.profactor.at/files/2011/12/x_Forschung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: European Research Ranking</p></div>
<p>PROFACTOR belegt im österreichweiten Vergleich des <a href="http://www.researchranking.org/index.php">European Research Ranking </a>zur Forschung den neunten Platz. Die Ersteller des Rankings berufen sich dabei auf die  Daten der EU-Kommission (<a href="http://cordis.europa.eu/">Cordis </a>- Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst der Gemeinschaft) zu geförderten europäischen Forschungsprojekten. Unter anderem werden folgende Kriterien für die Bewertung herangezogen: Anzahl und Umfang der Projekte, die Reputation der Netzwerk-Partner, die Konstanz der Forschungs-Partnerschaften, Anzahl der Leads in Projekten und Themenvielfalt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Xpremes: Auf der Suche nach der bestmöglichen Nutzung von Biomasse</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2011/11/23/xpremes-auf-der-suche-nach-der-bestmoglichen-nutzung-von-biomasse/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolfgangschnitzhofer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herstellung von Treib- und Wertstoffen aus Biomasse wird nicht zuletzt wegen der damit verbundenen Konkurrenz von Teller und Tank kritisch betrachtet. Deutlich weniger Konfliktpotenzial haben Holz und Reststoffe aus der Papier- und Zellstoffindustrie. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herstellung von Treib- und Wertstoffen aus Biomasse wird nicht zuletzt wegen der damit verbundenen Konkurrenz von Teller und Tank kritisch betrachtet. Deutlich weniger Konfliktpotenzial haben Holz und Reststoffe aus der Papier- und Zellstoffindustrie.</p>
<p>Bei der direkten Herstellung von Ethanol aus Holz werden nur rund 30 Prozent des Rohstoffs genutzt. Die fermentative Herstellung von Butanol ist eine Alternative. Im Projekt Xpremes sollen bei der Herstellung des Biotreibstoffs Butanol Reststoffströme effizienter genutzt werden. PROFACTOR und <a href="http://www.wood-kplus.at/">Wood Kplus</a> (Kompetenzzentrum für Holzverbundwerkstoffe und Holzchemie) agieren bei diesem Forschungsprojekt als Partner.</p>
<p>Die Schwierigkeiten bei der fermentativen Herstellung von Biobutanol sind bekannt: Niedrige Ausbeuten und Produktivitäten, Endproduktkonzentration, Prozessinstabilität, und Energieaufwand. Im Fokus der Forschung stehen lösungsmittelbildende Mikroorgansimen, die zur Fermentations- und Energieeffizienz betragen sollen. Die Verwendung von Reststoffströmen (zum Beispiel Lignocellulose) als Substrat soll die optimale Ausnutzung der Biomasse garantieren. </p>
<p>Zusätzlich wird das Potential <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extremophile">extremophiler</a> Mikroorganismen zur Produktion von Wertstoffen aus diesen Reststoffen wird von unserem Partner Wood Kplus untersucht.</p>
<p>Das Projekt Xpremes bewegt sich zweifelsohne im Bereich der Grundlagenforschung. Wirtschaftliche Kennzahlen und Vorhersagen zur Marktfähigkeit des fermentativ erzeugten Butanols sind in dieser Phase zwar schwer zu treffen – der Einsatz von Biobutanol in Nischenbereichen (zum Beispiel als Ersatz den Alkylat-Gerätebenzin) lässt jedoch auf Konkurrenzfähigkeit hoffen.  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Seltene Erden werden Chefsache</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drohende Verknappung bei den Metallen aus Seltenen Erden wird in den Produktionsbetrieben weltweit zur Chefsache. Das geht aus einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Roland Berger hervor. Im August 2010 befassten sich nur elf Prozent der CEO mit dem Problem, ein Jahr später sind es bereits 78 Prozent. Die Entwicklung der Märkte spricht ein deutliche Sprache: [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/2011/11/seltene-erden-werden-chefsache/rare-earth/" rel="attachment wp-att-1909"><img class="alignleft size-medium wp-image-1909" src="http://blog.profactor.at/files/2011/11/rare-earth-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" /></a>Die drohende Verknappung bei den Metallen aus Seltenen Erden wird in den Produktionsbetrieben weltweit zur Chefsache. Das geht aus einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Roland Berger hervor. Im August 2010 befassten sich nur elf Prozent der CEO mit dem Problem, ein Jahr später sind es bereits 78 Prozent. Die Entwicklung der Märkte spricht ein deutliche Sprache: Im Jahr 2008 betrug das Marktvolumen der Seltenen Erden 2,4 Milliarden €, für das laufende Jahr gehen die Autoren von etwa 27 Milliarden € aus.<br />
Heuer werden Unternehmen weltweit rund 137.000 Tonnen Rohstoffe aus der Gruppe der Seltenen Erden einsetzen werden. Davon entfallen 30 Prozent für die Glas- und Keramikproduktion, rund 20 Prozent für Produktion von Magneten, 19 Prozent für Katalysatoren und 18 Prozent für Metalllegierungen und Batterien.</p>
<h5>Abbildung: Der globale Markt der &#8220;Seltenen Erden&#8221; stieg seit dem Jahr 2008 um mehr als das Zehnfache [credit: Roland Berger]</h5>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hagenberger Studenten stürmen PROFACTOR Stand</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 12:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Heindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Auftritt von PROFACTOR bei der FH Next, der Karrieremesse an der FH Hagenberg, kann als voller Erfolg verbucht werden. Der Showcase &#8211; die Modellierung einer 3D-Ansicht des eigenen Körpers via Microsofts Kinect - stieß auf enormes Interesse. Gut 60 Student/innen  wurden vom PROFACTOR Team gescannt (siehe Beispiel). Auch Professor/innen der Hochschule zeigten sich von der Technologie begeistert. Der Einladung [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/2011/11/hagenberger-studenten-sturmen-profactor-stand/olympus-digital-camera/" rel="attachment wp-att-1905"><img class="alignleft size-medium wp-image-1905" src="http://blog.profactor.at/files/2011/11/P1010006-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der Auftritt von PROFACTOR bei der <a href="http://fhnext.fh-hagenberg.at/">FH Next</a>, der Karrieremesse an der FH Hagenberg, kann als voller Erfolg verbucht werden. Der Showcase &#8211; die Modellierung einer 3D-Ansicht des eigenen Körpers via Microsofts Kinect - stieß auf enormes Interesse. Gut 60 Student/innen  wurden vom PROFACTOR Team gescannt (siehe <a href="http://intranet.profactor.local/download/attachments/40599571/reconstructme_1.pdf?version=1&amp;modificationDate=1320397570000">Beispiel</a>). Auch Professor/innen der Hochschule zeigten sich von der Technologie begeistert. Der Einladung zum Tag der offenen Tür der FH Hagenberg im kommenden Frühjahr werden wir jedenfalls Folge leisten.</p>
<h6>Foto: Der PRPOFACTOR-Stand an der FH Hagenberg wurde regelrecht gestürmt.</h6>
]]></content:encoded>
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		<title>Risiken im Umgang mit Nanopartikeln</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2011/10/27/risiken-im-umgang-mit-nanopartikeln/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von PROFACTOR geleitete Projektcluster NILaustria setzt sich in einer Vortragsreihe an der Uni Linz mit Sicherheit und Risiko im Umgang mit Nanopartikeln auseinander. Damit wird auch dem im Jahr 2005 von der Europäischen Kommission verabschiedeten &#8220;Aktionsplan für Nanotechnologie&#8221; entsprochen, der eine &#8220;sichere, integrierte und verantwortliche&#8221; Strategie zur Forschung und Entwicklung  in der Nanotechnologie fordert. Die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das von PROFACTOR geleitete Projektcluster <a href="http://www.nilaustria.at/">NILaustria </a>setzt sich in einer Vortragsreihe an der Uni Linz mit Sicherheit und Risiko im Umgang mit Nanopartikeln auseinander. Damit wird auch dem im Jahr 2005 von der Europäischen Kommission verabschiedeten &#8220;Aktionsplan für Nanotechnologie&#8221; entsprochen, der eine &#8220;sichere, integrierte und verantwortliche&#8221; Strategie zur Forschung und Entwicklung  in der Nanotechnologie fordert. Die Referenten sind Adre Gaszó vom<a href="http://www.oeaw.ac.at/ita/"> Institut für Technologiefolgen-Abschätzung</a> an der Österreichischen Akademei der Wissenschaften) , Alexander Graff von der <a href="http://www.auva.at/portal27/portal/auvaportal/channel_content/cmsWindow?action=2&amp;p_menuid=64568&amp;p_tabid=3">Österreichischen Staub- (Silikose) &#8211; Bekämpfungsstelle</a> und Eleonore Fröhlich von der <a href="http://www.meduni-graz.at/">Medizinischen Universität Graz</a>.</p>
<pre><span style="color: #000000"><em>Sicherheit und Risiko im Umgang mit Nanopartikel</em></span>
<span style="color: #000000">Freitag, 4. November 2011</span>
<span style="color: #000000">9.50 bis 13.00 Uhr</span>
<span style="color: #000000">Repäsentationsraum UC6 (Mensagebäude) </span>
<span style="color: #000000">Johannes Kepler Universität Linz</span></pre>
<p>Die Referate im <a href="http://www.profactor.at/fileadmin/06_Events/2011/Nanotrust_Nilaustria.pdf">Detail</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausgaben für Forschung explodieren in China und Indien</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2011/10/24/ausgaben-fur-forschung-explodieren-in-china-und-indien/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausgaben der Konzerne für Forschung und Entwicklung in China und Indien stiegen im Jahr 2010 um mehr als 38 Prozent. In Nordamerika liegt die Steigerungsrate mit 10,5 Prozent knapp über dem weltweiten Schnitt von 9,3 Prozent. Die europäischen (plus 5,8) und japanischen ( plus 1,8) Unternehmen hinken deutlich nach. Das sagt die Studie &#8220;Why Culture [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausgaben der Konzerne für Forschung und Entwicklung in China und Indien stiegen im Jahr 2010 um mehr als 38 Prozent. In Nordamerika liegt die Steigerungsrate mit 10,5 Prozent knapp über dem weltweiten Schnitt von 9,3 Prozent. Die europäischen (plus 5,8) und japanischen ( plus 1,8) Unternehmen hinken deutlich nach. Das sagt die <a href="http://www.booz.com/media/uploads/BoozCo-Global-Innovation-1000-2011-Culture-Key.pdf">Studie </a>&#8220;<em>Why Culture is Key</em>&#8221; des Beratungsunternehmens <em>Booz &amp; Company</em> aus.</p>
<p>Der &#8220;Innovationslevel&#8221; im deutschsprachigen Raum ist laut Studienautoren nach wie vor hoch einzuschätzen. Vor dem Hintegrund der aktuellen Schuldenkrise empfehlen sie das Fortführen einer antizyklischen Innovationsstrategie.</p>
<p>Unter den Top 1.000 der untersuchten Unternehmen befinden sich vier österreichische: Voestalpine, Intercell, Andritz und Zumtobel.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>PROFACTOR für Lehrlingsausbildung ausgezeichnet</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2011/10/24/profactor-fur-lehrlingsausbildung-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.profactor.at/?p=1860</guid>
		<description><![CDATA[  Nicht nur für die Absolvent/innen von Universitäten und Fachhochschulen ist PROFACTOR attraktiv. Das Forschungsunternehmen bildet im Technologiehaus in Steyr Gleink seit mehr als 13 Jahren auch Lehrlinge aus. Insgesamt sieben Lehrlinge haben bisher bei PROFACTOR eine Lehre abgeschlossen. Von der Wirtschaftskammer Steyr wurden wir &#8211; gemeinsam mit einer Reihe weiterer Unternehmen aus der Region &#8211; [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl>
<dt><a href="http://blog.profactor.at/2011/10/profactor-fur-lehrlingsausbildung-ausgezeichnet/_dsc3695/" rel="attachment wp-att-1861"><img class="size-medium wp-image-1861" src="http://blog.profactor.at/files/2011/10/DSC3695-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></dt>
<dd> </dd>
</dl>
<p>Nicht nur für die Absolvent/innen von Universitäten und Fachhochschulen ist PROFACTOR attraktiv. Das Forschungsunternehmen bildet im Technologiehaus in Steyr Gleink seit mehr als 13 Jahren auch Lehrlinge aus. Insgesamt sieben Lehrlinge haben bisher bei PROFACTOR eine Lehre abgeschlossen. Von der Wirtschaftskammer Steyr wurden wir &#8211; gemeinsam mit einer Reihe weiterer Unternehmen aus der Region &#8211; dafür geehrt. Die Auszeichnung überreichte Stadtrat Gunter Mayrhofer.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die &quot;Kinect&quot; als 3D-Scanner</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2011/10/20/die-kinect-als-3d-scanner/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Heindl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „Kinect“ kennen wir alle von der X-Box. Die Kamera für die Spielkonsole aus dem Hause Microsoft ist in der Lage, die Bewegungen der Spieler vor dem Fernseher zu detektieren. 25 Bilder in der Sekunde liefern eine enorme Datenmenge an den Rechner. Wir machen uns  das in der 3D-Objekterkennung bereits seit längerem  zu Nutze – und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/2011/10/die-kinect-als-3d-scanner/mcubes_0_4-2/" rel="attachment wp-att-1844"><img class="alignleft size-medium wp-image-1844" src="http://blog.profactor.at/files/2011/10/mcubes_0_41-300x225.png" alt="" width="180" height="135" /></a>Die „Kinect“ kennen wir alle von der X-Box. Die Kamera für die Spielkonsole aus dem Hause Microsoft ist in der Lage, die Bewegungen der Spieler vor dem Fernseher zu detektieren. 25 Bilder in der Sekunde liefern eine enorme Datenmenge an den Rechner. Wir machen uns  das in der 3D-Objekterkennung bereits seit längerem  zu Nutze – und haben den Spieß umgedreht. Mit einem völlig neu geschriebenen Algorithmus ist es nun gelungen, die Kinect als 3D-Scanner einzusetzen. Beim Einsatz mit der<br />
Spielkonsole kann die Kinect nur in eine Richtung blicken. Die Herausforderung bestand darin, die Bilder, die von der Kamera während der Bewegung im Raum geliefert werden, mit dem <a href="http://blog.profactor.at/2011/10/die-kinect-als-3d-scanner/mcubes_0_2/" rel="attachment wp-att-1846"><img class="alignleft size-medium wp-image-1846" src="http://blog.profactor.at/files/2011/10/mcubes_0_2-300x225.png" alt="" width="180" height="135" /></a>Bewegungspfad der Kinect zu verknüpfen. Ungefähr 20 Sekunden reichen, um zum Beispiel von einer Person ein höchst detailliertes 3D-Modell zu erstellen. Die einzige Voraussetzung, das Modell muss während des Scanvorganges stillhalten. Derzeit wird das Modell nur Schwarz.-Weiß abgebildet, demnächst sollte uns das Ganze in Farbe möglich sein. Gerechnet wird das Ganze übrigens auf der Grafikkarte des Computers, die CPUs wären überfordert.</p>
<p>Die Einsatzmöglichkeiten der Kinect in der Robotik – natürlich in einer fabrikshallentauglichen Variante – liegen auf der Hand. Auch  „Reconstruction“-Anwendungen  sind möglich: Von einem Teil, von dem kein CAD-Modell vorliegt, können mit der Kinect einfach und schnell  adäquate Daten geschaffen werden. Auch im Bereich Ambient Assisted Living überlegen wir Einsatzmöglichkeiten – zum Beispiel bei unserem „intelligenten Rollstuhlprojekt“ RADHAR. Hier bietet sich das Kinect-Kameraauge als Navigationshilfe  durch eine Wohnung  an.</p>
<p>Ein Showcase bereiten wir übrigens für die Karrieremesse „<a href="http://fhnext.fh-hagenberg.at/">FH Next</a>“ in Hagenberg vor. Interessierte können sich von uns scannen lassen und erhalten ihr Modell als „3D-PDF“ per E-Mail nach Hause.</p>
<h5>Abbildungen: Screenshots der 3-D Darstellung eines mit der Kinect gescannten 3D-Modells. In gut 20 Sekunden ist das exakte Modell eines Erwachsenen erstellt.</h5>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>NIL liegt bei innovativen Anwendungen im Trend</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 13:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Muehlberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Community]]></category>

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		<description><![CDATA[PROFACTOR war mit einem eine Frau und drei Männer starken FON-Team (Funktionelle Oberflächen und Nanostrukturen) auf der MNE-Konferenz in Berlin vertreten. MNE steht für Micro- und Nano-Engineering. Ein paar Zahlen zu der Konferenz verdeutlichen, dass es sich dabei um ein relevantes Thema handelt: Insgesamt gab es 582 Beiträge, mehr als 750 Besucher  aus in Asien, Amerika, Europa [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/2011/10/1828/iris-2/" rel="attachment wp-att-1838"><img class="alignleft size-medium wp-image-1838" src="http://blog.profactor.at/files/2011/10/iris1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>PROFACTOR war mit einem eine Frau und drei Männer starken FON-Team (Funktionelle Oberflächen und Nanostrukturen) auf der <a href="http://www.mne2011.org/">MNE-Konferenz</a> in Berlin vertreten. MNE steht für Micro- und Nano-Engineering. Ein paar Zahlen zu der Konferenz verdeutlichen, dass es sich dabei um ein relevantes Thema handelt: Insgesamt gab es 582 Beiträge, mehr als 750 Besucher  aus in Asien, Amerika, Europa und Ozeanien nahmen teil. Gemessen an der Zahl der Beiträge belegte Österreich den 14. Rang von insgesamt 36 Ländern. Ein klar zu beobachtender Trend war, dass die Nanoimprint Lithographie (NIL) immer weitere Verbreitung findet und sich bei innovativen Anwendungen in den Bereichen Photonik, MEMS/NEMS, nanodevices und life sciences immer weiter ausbreitet. Es wird weniger über NIL selbst berichtet, sondern es wird vielmehr präsentiert, was mit NIL gemacht werden kann.</p>
<ul>
<li>
<h4>Foto: Iris Bergmair die auch im internationalen Programmkomitee der MNE sitzt, war zudem <em>session chair</em> bei der Session IMPRINT 2.</h4>
</li>
</ul>
<blockquote><p> Die PROFACTOR-Beiträge im Detail</p>
<h5><span style="text-decoration: underline">Vortrag<br />
</span>Structuring Graphene using UV-NIL &#8211; I. Bergmair, W. Hackl, M. Rohn, M. Losurdo,<br />
Maria Giangregorio, G. Bruno, T. Mueller, G. Isic, M. Jakovljevic, R. Gajic, K.<br />
Hingerl, M. Muehlberger &#8211; <a href="http://intranet/download/attachments/39289093/MNE2011_Graphene.pdf?version=1&amp;modificationDate=1318263054000">abstract</a></h5>
<h5><span style="text-decoration: underline">Vortrag als Co-Autoren<br />
</span>Anisotropic re-mastering for reducing feature sizes on UV-NIL replica stamps -<br />
E. Lausecker, M. Grydlik, M. Brehm, I. Bergmair, M. Mühlberger, T. Fromherz, G.<br />
Bauer &#8211; <a href="http://intranet/download/attachments/39289093/abstract_Lausecker_MNE2011.pdf?version=1&amp;modificationDate=1318263143000">abstract</a></h5>
<h5><span style="text-decoration: underline">Vier PROFACTOR-Poster<br />
</span>Nanostructured Protein Patterning using Reversal Microcontact Printing &#8211; Andreas Rank, Bernd Dittert , Iris Bergmair, Stefan Sunzenauer, Michael Mühlberger, Gerhard Schütz &#8211; <a href="http://intranet/download/attachments/39289093/Reversal_uCP_MNE11+Poster_Final.pdf?version=1&amp;modificationDate=1318263258000">poster</a></h5>
<h5> Optimizing optical properties of single and multi-layer metamaterials fabricated by NIL -I. Bergmair, B. Dastmalchi, M. Bergmair, G. Hesser, M. Losurdo, G. Bruno, C. Helgert, E. Pshenay-Severin, T. Pertsch, E.-B. Kley, U. Hübner, R. Penciu, M. Kafesaki, C.M. Soukoulis, K. Hingerl, M. Muehlberger &#8211; <a href="http://intranet/download/attachments/39289093/Poster_MNE2011.pdf?version=1&amp;modificationDate=1318263482000">poster</a></h5>
<h5>Functionalized silsesquioxane resists for UV nanoimprint lithography &#8211; Olivier Lorret, Mustapha Chouiki, Michael Rohn, Barbara Kosmala, Michael A. Morris, Bernd Dittert, Michael Mühlberger &#8211; <a href="http://intranet/download/attachments/39289093/Poster+Olivier+Lorret+MNE+2011_2.pdf?version=1&amp;modificationDate=1318263568000">poster</a></h5>
<h5>Sol-gel based magnetic inkjet ink in combination with solvent assisted micro molding &#8211; Unterauer Barbara, Leichtfried Hans-Martin, Wiesbauer Herfried, Chouiki Mustapha, Nusko Ekkehard, Heiss Wolfgang, Mühlberger Michael &#8211; <a href="http://intranet/download/attachments/39289093/MNE2011_Sol-gel+based+magnetic+inkjet+ink+in+combination+with+solvent+assisted+micro+molding.pdf?version=1&amp;modificationDate=1318263669000">poster</a></h5>
<h5><span style="text-decoration: underline">Ein Poster als Co-Autoren<br />
</span>Method for 3D Nanoimprint Lithography Stamp Fabrication &#8211; S. Waid, H. D. Wanzenboeck,<br />
M. Muehlberger, E. Bertagnolli</h5>
<p>Die Arbeiten, die präsentiert wurden, wurden durch die österreichische Nanoinitiative (<a href="http://www.nanoinitiative.at">www.nanoinitiative.at</a>,  bmvit und FFG) im Rahmen von NILaustria (<a href="http://www.nilaustria.at">www.nilaustria.at</a>) und NSI (<a href="http://www.nanoscience.at">www.nanoscience.at</a>) und der EU  (LAMAND (FP7-NMP-2009_245565), <a href="http://www.tyndall.ie/projects/lamand/">http://www.tyndall.ie/projects/lamand/</a>) unterstützt.</p></blockquote>
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