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	<title>Your daily dose of production research &#187; News</title>
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	<description>Angewandte Produktionsforschung und neue Produkttechnologien</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 19:00:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Praktikumsstelle PROFACTOR im Fokus</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elfriede Stumptner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
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		<description><![CDATA[Sommerzeit ist Praktikumszeit. Auch dieses Jahr nutzten zahlreiche Nachwuchstechnikerinnen und -techniker die Möglichkeit, bei uns im Haus ein Praktikum zu absolvieren. Wir haben sie befragt und wollten von ihnen wissen, was ihnen bei uns gefällt, warum sie PROFACTOR als Praktikumsplatz ausgewählt haben und an welchen Projekten sie arbeiten. Hier lesen Sie eine Auswahl der Statements: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Praktikumszeit. Auch dieses Jahr nutzten zahlreiche Nachwuchstechnikerinnen und -techniker die Möglichkeit, bei uns im Haus ein Praktikum zu absolvieren.</p>
<p>Wir haben sie befragt und wollten von ihnen wissen, was ihnen bei uns gefällt, warum sie PROFACTOR als Praktikumsplatz ausgewählt haben und an welchen Projekten sie arbeiten. Hier lesen Sie eine Auswahl der Statements:</p>
<p><strong>Veronika Wallner:</strong><br />
Ich bin durch einen Bekannten, der bei PROFACTOR arbeitet, auf die Firma aufmerksam geworden. Ich habe PROFACTOR als Praktikumsstelle ausgesucht, weil die Projekte, die die Firma leitet, sehr interessant klingen und zu einem großen Teil meine schulische Ausbildung fördern können.</p>
<p><strong>Bernhard Schwabegger</strong><strong>:<br />
</strong>Mir gefällt an PROFACTOR wie hier mit Praktikanten umgegangen wird. Hier zählt nicht unmittelbar ein erworbener Titel, der für ein hierarchisches Gefälle im zwischenmenschlichen Umgang sorgen würde. Vielmehr hatte ich oft die Möglichkeit, an Kollegen Fragen zu stellen und konnte durch deren Antworten dabei viel lernen. Generell behalte ich dieses Praktikum als sehr lehrreich in Erinnerung und möchte später auch gerne in diesem Arbeitsfeld tätig sein. Ich finde, dass hier ein tolles Arbeitsumfeld geboten wird!</p>
<p><strong>Stefan Flixeder: </strong><br />
Aufmerksam wurde ich auf PROFACTOR aufgrund einiger Kooperationen mit der TU Wien, vertieft habe ich meine Recherche im Internet. Warum ich mich für ein Praktikum beworben hab&#8217; &#8230;</p>
<ul>
<li>Abdeckung meines technischen Interesses</li>
<li>interessante strategische Position von PROFACTOR zwischen Forschung und Industrie</li>
<li>ein potenzieller späterer Arbeitgeber, den ich im Rahmen eines Praktikums näher kennenlernen möchte</li>
</ul>
<p>Was mir an PROFACTOR gefällt sind &#8230;</p>
<ul>
<li>sehr abwechslungsreiches Betätigungsfeld und somit viele verschiedene Einblicke in die Thematik der Bildverarbeitung</li>
<li>gute Unterstützung durch Betreuer, die einen zwar sehr selbstständig arbeiten lassen, bei Fragen aber immer sofort zur Verfügung stehen</li>
<li>flexible Arbeitszeitgestaltung</li>
</ul>
<p><strong>Lisa Puttinger:</strong><br />
Ich bin auf PROFACTOR durch meine Anmeldung im Internet aufmerksam geworden, um von der Karrieremesse den Newsletter zu bekommen. Bin dann über mehrere Links auf die PROFACTOR Homepage gestoßen und habe eine Stellenausschreibung mit Diplomarbeitsthemen entdeckt. Ich arbeite in der Projektgruppe Reweferm im Labor bei den Biogasfermentoren mit. Außerdem betreibe ich Recherchen zum Thema CO2-Bindung mit Chemikalien, Algen, Bakterien, Enzymen, … Mir gefällt die Vielseitigkeit der Tätigkeit, die netten und sehr hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen, die freie Arbeitszeiteinteilung, die verantwortungsvollen Aufgaben und das selbstständige Arbeiten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Damian Plichta:</strong><br />
I received an opportunity to use my mostly theoretical knowledge in practice while working on Kombigas project. From the beginning I became responsible for double stage fermentation system for production of hydrogen and methane and for monitoring of the progress in this process. I had also a chance to hone my laboratory skills during basic substrate analysis (TS, VS), HPLC, GC usage and Weender-Analysis. In my opinion the best thing in this internship, apart from learning a lot, was the fact that I was being treated like a normal employee. Of course, I received a lot of support but I was encouraged to work independently too and I knew that when discussing something my opinion was always important and respected by my colleagues.</p>
<p><strong>Sebastian Breitler:</strong><br />
Mein Vater arbeitet bei BMW und hatte bei einigen Projekten mit PROFACTOR zusammengearbeitet. Er hat mich darauf hingewiesen, dass die Arbeit durch die verschiedenen Projekte sehr abwechslungsreich und interessant ist. Ich arbeite hauptsächlich im Labor im Robotik-Bereich. Besonders gefallen mir das abwechslungsreiche Tätigkeitsfeld und die interessante Arbeit mit Robotern. Ich habe sehr viel Neues dazugelernt und auch praktisch getestet.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 12pt 0cm; line-height: 12pt;"><strong><span style="font-size: 8.5pt; font-family: &amp;amp;amp; color: black;" lang="EN-US">Damian Plichta, IES:</span></strong><span style="font-size: 8.5pt; font-family: &amp;amp;amp; color: black;" lang="EN-US"> </span></p>
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		<title>PROFACTOR Best-Practice-Folder: Vom Equal zum Best Gender Employer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elfriede Stumptner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Elfriede Stumptner]]></category>
		<category><![CDATA[FEMtech]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser Best-Practice-Folder zur Förderung von Frauen in technischen und wissenschaftlichen Berufen ist gerade druckfrisch ins Haus getrudelt. Gemacht für alle Unternehmen, Institute und natürlich Interessierte, die ebenso für mehr Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung sorgen und Frauen in technischen Berufen fördern möchten. Wir geben damit unser aufgebautes Know-how und unsere Erfahrungen weiter. Darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Best-Practice-Folder zur Förderung von Frauen in technischen und wissenschaftlichen Berufen ist gerade druckfrisch ins Haus getrudelt. Gemacht für alle Unternehmen, Institute und natürlich Interessierte, die ebenso für mehr Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung sorgen und Frauen in technischen Berufen fördern möchten. Wir geben damit unser aufgebautes Know-how und unsere Erfahrungen weiter.</p>
<p>Darin beschreiben wir, welche Maßnahmen wir in den vergangenen Jahren gestartet haben, um mehr Frauen und Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern. Zudem erfahren Sie darin, welche Initiativen in Österreich wir unterstützen und welche Ziele wir in unseren beiden vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie geförderten FEMtech-Projekten erreicht haben. Auch Tipps und Tricks und kurze Erfahrungsberichte von Mitarbeitern lesen Sie darin.</p>
<p><a href="http://www.profactor.at/karriere.html" target="_blank">[Hier geht's zum Folder]</a></p>
<p>Viel Freude beim Durchblättern und Reinlesen. Falls Sie Fragen dazu haben, über die Thematik diskutieren möchten oder neue Ideen haben, dann kontaktieren Sie uns.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-628" href="http://blog.profactor.at/2010/02/innovation-durch-vielfalt/bmvit-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-628" title="BMVIT" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/02/BMVIT1.jpg" alt="" width="170" height="76" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-371" href="http://blog.profactor.at/2010/02/innovation-durch-vielfalt/femtech/"><img class="alignleft size-full wp-image-371" title="FEMtech" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/02/FEMtech.jpg" alt="" width="158" height="77" /></a></p>
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		<title>Innovative Fertigungskonzepte und -strategien für die spanende Industrie</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fertigungstechnologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr zeigen wir auf der Vienna-Tec innovative Fertigungskonzepte und -strategien für die spanende Industrie. Österreichs einzige branchenumfassende Fertigungstechnologie-Messe für Industrie und Gewerbe findet heuer von 12. bis 15. Oktober statt. In Halle B (Stand B0747) stellen wir unsere Leistungen und Technologieninnovationen zur Zerspanung von neuen Werkstoffen vor. In Halle C (Stand C0713) präsentieren wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr zeigen wir auf der Vienna-Tec innovative Fertigungskonzepte und -strategien für die spanende Industrie. Österreichs einzige branchenumfassende Fertigungstechnologie-Messe für Industrie und Gewerbe findet heuer von 12. bis 15. Oktober statt. In Halle B (Stand B0747) stellen wir unsere Leistungen und Technologieninnovationen zur Zerspanung von neuen Werkstoffen vor. In Halle C (Stand C0713) präsentieren wir zudem gemeinsam mit Lenzing Technik eine Demozelle mit Prüfroboter.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-905" href="http://blog.profactor.at/2010/09/viennatec2010/gluehend-fraesen-geschaerft-hr/"><img class="alignleft size-full wp-image-905" title="Gluehend-fraesen-geschaerft-hr" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/09/Gluehend-fraesen-geschaerft-hr.jpg" alt="" width="357" height="209" /></a></p>
<p><strong>Neue Methoden zur Zerspanung von Werkstoffen</strong><br />
In der Automobil- und Luftfahrtindustrie ist die Verringerung von Energie- und Treibstoffverbrauch ein wichtiges Kriterium in der Konstruktion. Dieses wird häufig durch den Einsatz von Werkstoffen mit höherer Festigkeit und gleichzeitig geringerem Gewicht realisiert. Die Kombination von Werkstoffen, wie z.B. Aluminium und Magnesium, leistet ebenfalls einen Beitrag zur Ressourcenschonung. Neue Materialen, wie Titanaluminid-Legierungen und Verbundwerkstoffe, stellen die zerspanende Fertigung vor große Herausforderungen. Um diese wirtschaftlich zu bewältigen, arbeiten wir laufend an Entwicklungen im Schneidstoff-, Werkzeugmaschinen- und Werkstoffbereich.</p>
<p>Für Werkzeug-Stahlhersteller entwickeln wir beispielsweise Bearbeitungsstrategien für schwer zerspanbare Materialien. Fräswerkzeugauswahl, Zustellstrategien und Schnittparameter werden auf die jeweiligen Werkstoffe abgestimmt. Das Know-how geben die Stahlhersteller an ihre Kunden weiter. So können diese von Anfang an mit größtmöglichem Zerspanvolumen pro Zeit fertigen. Für den Bereich der Titan-Bearbeitung analysieren wir den Zerspanungsprozess mittels Hochgeschwindigkeitsinfrarotkamera, Schnittkraftmessung und Standzeitmessung. Zudem unterstützen wir Werkzeugmaschinenhersteller mit Konzepten und Berechnungen zum Fräsen von harten Materialen. Das trägt zur Kostenreduktion und Qualitätssteigerung durch Optimierung von Prozessen bei. Auch die Simulation von Zerspanungsprozessen wird angeboten, um Entwicklungskosten zu senken.</p>
<p><strong>Demozelle mit Prüfroboter von PROFACTOR und Lenzing Technik</strong><br />
Auf der Vienna-Tec präsentieren wir außerdem gemeinsam mit Lenzing Technik eine Demozelle mit Prüfroboter. Der Roboter sortiert fehlerhafte Bauteile aus. Damit wird Qualitätskontrolle sowohl zwischen einzelnen Produktionsschritten als auch nach der Produktion ermöglicht. Das Besondere an diesem Prüfsystem ist, dass die Prüfreihenfolge individuell, schnell und einfach eingestellt werden kann. Die Bauteile werden auf Vollständigkeit hinsichtlich Geometrie und Optik untersucht. Neben überaus einfacher Programmierung und Bedienung zeichnet sich das System nämlich durch ein integriertes Kamerasystem aus. Eine Kamera befindet sich auf dem Roboter und ermittelt die optimale Greifposition. Eine zweite Kamera führt die eigentliche Prüfung durch. Der Prüfroboter inspiziert fast alle Seiten des Werkstückes in nur einem Arbeitsschritt. Vor allem bei komplexen Bauteilen, die derzeit noch einen hohen manuellen Prüfaufwand erfordern, bedeutet dies eine wesentliche Effizienzsteigerung.</p>
<p><strong>Hier gibt es zwei Referenzprojekte zum Nachlesen &#8230;</strong></p>
<p>Der entwickelte „Trumpf Sensorfinger“ detektiert über induktive Wegmessung die Position des angeschlagenen Bleches in der Abkantpresse. So können Bleche auf ein Zehntel Millimeter genau gebogen werden. Weltweit wurden schon über 100 Maschinen mit unseren Sensorfingern ausgeliefert.</p>
<p>Gemeinsam mit der Anger Maschinen GmbH führten wir die Simulation der Bearbeitungsmaschinen mit mehreren Spindeln ein. Dadurch werden die Zeiten der zerspanenden Bearbeitung verringert und Kollisionen bereits in der Entwicklung erkannt. Auf diese Weise wurden die Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der gesamten Fertigung erfolgreich verbessert.</p>
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		<title>PROFACTOR auf der AUTOMATICA 2010 in München gleich im Triplepack vertreten</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/04/automatica2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Griff in die Kiste]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der diesjährigen Fachmesse für Automation und Mechatronik zeigen wir neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile und ein System, um aktiv Störschall zu unterdrücken. Auf unserem Hauptstand  in der Halle B2 (Stand 131) präsentieren wir ein Highlight, eine kompakte Gesamtlösung für die individuelle robotische Bestückung. Das System  iRob Feeder erkennt und greift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen Fachmesse für Automation und Mechatronik zeigen wir neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile und ein System, um aktiv Störschall zu unterdrücken. Auf unserem Hauptstand  in der Halle B2 (Stand 131) präsentieren wir ein Highlight, eine kompakte Gesamtlösung für die individuelle robotische Bestückung. Das System  <a href="http://www.profactor.at/irobfeeder.html" target="_blank">iRob Feeder</a> erkennt und greift unterschiedliche Werkstücke in unterschiedlicher Lage und positioniert sie richtig für die Weiterverarbeitung. Vergangenes Jahr stellten wir iRob Feeder erstmals auf der Hannover Messe aus. Heuer gibt es das Handhabungssystem auf der AUTOMATICA mit kürzerer Taktzeit zu sehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_553" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a href="http://www.profactor.at/irobfeeder.html"><img class="size-medium wp-image-553 " title="iRob Feeder" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/04/PROFACTOR_iRobFeeder1-300x287.jpg" alt="iRob Feeder" width="240" height="230" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">iRob Feeder</p></div>
<p><strong>iRob Feeder erspart aufwendige Teilevorbereitung<br />
</strong>Das durchgängige Handhabungssystem punktet mit einem flexiblen Systemeinsatz, einer kurzen Break-even-Zeit und einer kompakten Bauweise. Der wesentliche Vorteil ist, dass die einzelnen Teile nicht mehr sortenrein geschlichtet zur Anlage geliefert werden müssen. Da das System die 3-D-Lage der Werkstücke auch in nicht-standardisierten Umgebungen erkennt, erspart es der Industrie die zeitlich aufwendige Teile- und Arbeitsraumvorbereitung.  Das System ist auch in der Lage, sich rasch an neue Umweltbedingungen anzupassen und sich in kürzester Zeit zu rekonfigurieren, um neue Teile handhaben zu können.</p>
<p><strong>Präzisionsmontage: Kostengünstige Losgröße-1-Produktion in der Massenfertigung </strong><br />
Als weiteren Schwerpunkt auf dem Hauptstand in der Halle B2 stellen wir im Bereich der <a href="http://www.profactor.at/production/loesungen-produkte/wiederholgenauigkeit-und-praezision-in-der-fertigung/praezisionsmontage-handlyingssysteme-fuer-komplexe-bauteile.html" target="_blank">Präzisionsmontage</a> zwei Lösungen zum Thema Handling unsortierter und komplexer Teile aus: das lagerichtige Greifen von Kleinstteilen aus dem unsortierten Zustand und das automatisierte Befüllen von Magazinen. Die Lösungen zur Montage von kleinen und komplexen Teilen ermöglichen eine zuverlässige und kostengünstige Losgröße-1-Produktion in der Massenfertigung. Dies erfordert intelligente Greif-, Zuführ- und Handling-Systeme. Vom Zuführen über die Vereinzelung bis hin zur Montage und automatisierten Endkontrolle ist alles inkludiert. Wir liefern nicht nur einzelne Module, sondern realisieren den gesamten Produktionsprozess. Besondere Herausforderung ist dabei die optimale Ausbalancierung von manuellen und robotischen Prozessschritten. Vor- und nachlaufende Prozesse werden mit einbezogen und garantieren damit eine schlanke Produktion.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_555" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a href="http://www.profactor.at/production/loesungen-produkte/wiederholgenauigkeit-und-praezision-in-der-fertigung/aktive-unterdrueckung-mechanischer-schwingungen-schallunterdrueckung.html"><img class="size-medium wp-image-555 " title="OptiSilence" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/04/DSC_1164-300x172.jpg" alt="OptiSilence" width="240" height="138" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">OptiSilence</p></div>
<p><strong>OptiSilence: Lösung unterdrückt aktiv Störschall</strong><br />
Zwei Nebenstände haben wir in der Halle B1. Auf dem Kooperationsstand 239 des Mechatronik-Clusters können die Besucher in der Zone der Ruhe dem Trubel entfliehen und erfahren, wie man mit speziellen mechatronischen Systemen den Lärm in Luft auflöst. OptiSilence ist ein elektronisches Gerät für den Active-Noise-Control-Bereich. Diese Lösung unterdrückt aktiv Störschall und punktet mit ihrer Flexibilität. Sie ist leicht transportierbar und einfach aufzubauen, da sie nicht in die bestehende Konstruktion eingreift. Anwendung findet das Gerät unter anderen bei Bedienständen von Bearbeitungsmaschinen zur Bedämpfung des Maschinenlärms oder um auch ruhige Bereiche in Besprechungsräumen zu schaffen. Ebenso kann das System den Schall bei Pumpen und Lüftungssystemen unterdrücken. OptiSilence basiert auf einer intelligenten Regelungseinheit, die Mikrofonsignale verarbeitet und Lautsprecher gezielt ansteuert. Diese Lautsprecher erzeugen Gegenschallfelder, um so Störschall zu überlagern und damit auszulöschen.</p>
<p>Und gleich neben an stellen wir einen intuitiv programmierbaren Greif-Demonstrator vor. Die Technologie dazu wird derzeit gerade im FIT-IT-Projekt <a href="http://www.ahumari.org/blog/" target="_blank">AHUMARI</a> entwickelt.</p>
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		<title>Befragung des EU-Projektes „BiogasAccepted“ zeigt:  Biogas ist bevorzugter Biotreibstoff</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne Haberbauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Community]]></category>
		<category><![CDATA[Biogas]]></category>
		<category><![CDATA[BiogasAccpted]]></category>
		<category><![CDATA[Biogasanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Heimisches Biogas ist eine leistungsfähige und ökologisch sinnvolle Alternative zu fossilen Treibstoffen. In Österreich gibt es ein großes Biogaspotenzial, das bis dato noch nicht zur Gänze ausgenutzt wird. Ein Grund dafür ist die fehlende Akzeptanz. Biogasprojekte stoßen vielfach auf Vorurteile. Befürchtet werden zum Beispiel Geruchsentwicklungen durch Biogasanlagen oder erhöhtes Verkehrsaufkommen durch den Rohstofftransport. Zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-529" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/CIMG0417-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" />Heimisches Biogas ist eine leistungsfähige und ökologisch sinnvolle Alternative zu fossilen Treibstoffen. In Österreich gibt es ein großes Biogaspotenzial, das bis dato noch nicht zur Gänze ausgenutzt wird. Ein Grund dafür ist die fehlende Akzeptanz. Biogasprojekte stoßen vielfach auf Vorurteile. Befürchtet werden zum Beispiel Geruchsentwicklungen durch Biogasanlagen oder erhöhtes Verkehrsaufkommen durch den Rohstofftransport. Zusammen mit sechs Partnern beschäftigten wir uns im europäischen Projekt „BiogasAccepted“ mit dieser Herausforderung und erarbeiteten Hilfsmittel für eine bedarfsorientierte Verwertung von Biogas.</p>
<p>In der Region Oberösterreich suchten wir Biogasanlagenbetreiber, die Interesse haben, neben ihrer Biogasanlage eine Biogastankstelle zu errichten. So wurde im Projekt mittels Befragungen die Akzeptanz solch einer Tankstelle bzw. generell die Akzeptanz von Biogas als Treibstoff von Autofahrern ermittelt.</p>
<p>Nun liegen die Ergebnisse der durchgeführten Befragung in Steyr und Gutau (Bezirk Freistadt) vor. Insgesamt waren in der Region Gutau 155 Personen bereit den Fragebogen zu beantworten, in der Stadt Steyr 210. Hier die Ergebnisse im Überblick:</p>
<ul>
<li>Bei der Frage nach alternativen Treibstoffen wird in der Stadt vor allem Wasserstoff und Erdgas positiv beurteilt. Am Land werden Biotreibstoffe positiver bewertet. Biogas wird darunter am positivsten gesehen. Einzig Bioethanol wird sowohl bei der städtischen wie auch bei der ländlichen Bevölkerung am negativsten bewertet.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-512 aligncenter" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/Diagramm_Biotreibstoff-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-513" title="Diagramm_Biotreibstoff_Gutau" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/Diagramm_Biotreibstoff_Gutau-300x172.jpg" alt="Diagramm_Biotreibstoff_Gutau" width="300" height="172" /></p>
<ul>
<li>68 Prozent der Befragten in Steyr wissen nicht, wie und wo sie ein Biogas-Auto anschaffen können. In Gutau sind es sogar 70 Prozent.</li>
<li>Die Errichtung einer Biogastankstelle wird in der Region von fast 70 Prozent der Befragten als positiv empfunden &#8211; sowohl in der Stadt als auch am Land.</li>
<li>Die städtische Bevölkerung identifiziert das Hybrid-Auto klar als das Auto der Zukunft. Die ländliche Bevölkerung sieht das biogasbetriebene gleichauf mit dem Hybrid-Auto. Autos mit Brennstoffzellen-Antrieb werden von beiden Bevölkerungsgruppen nicht als Zukunftsauto gesehen.</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-515" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/Diagramm_Bio-Auto_Steyr-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-516" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/Diagramm_Bio-Auto_Gutau-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></p>
<ul>
<li>35 Prozent der Befragten in Gutau und 23 Prozent in Steyr würden ein Erdgasauto kaufen, wenn die Anschaffungskosten nicht höher als für ein Benzin-Auto sind. Für 28 Prozent der Befragten in Gutau und 24 Prozent in Steyr ist eine hohe Dichte des Tankstellennetzes Voraussetzung für den Kauf.</li>
</ul>
<p>Geplant sind Informationskampagnen, um die Vorteile eines gasbetriebenen Autos Autohändlern bzw. Erdgasversorgern aufzuzeigen. Des Weiteren sollen vom Staat Anreize geschafft werden, um den Umstieg auf umweltfreundliche Autos zu forcieren. Beispiele dafür sind Steuererleichterungen, staatliche Förderungen, wie es in Schweden schon lange Praxis ist.</p>
<p>Das Projekt wird unterstützt durch das IEE-Programm (Intelligent Energy Europe) der Europäischen Kommission. Sieben Partner aus sechs europäischen Ländern arbeiteten am EU-Projekt, das am 1. Oktober 2007 startete. Die Laufzeit beträgt 30 Monate. Die Verantwortlichkeit für den Inhalt dieses Artikels liegt bei den Autoren. Es wird nicht notwendigerweise die Meinung der Europäischen Kommission wiedergegeben.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.biogasaccepted.eu" target="_blank">BiogasAccepted</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PROFACTOR Mal drei auf der AUTOMATICA 2010</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/03/profactor-mal-drei-auf-der-automatica-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Profactor]]></category>

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		<description><![CDATA[PROFACTOR ist auf der diesjährigen AUTOMATICA, der internationalen Fachmesse für Automation und Mechatronik, gleich drei Mal vertreten. Den PROFACTOR Hauptstand finden Sie in Halle B2, am Stand 131. Dort präsentiert die österreichische Unternehmensgruppe für angewandte Produktionsforschung neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile. In Halle B1 am Kooperationsstand mit der Nummer 239 des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PROFACTOR ist auf der diesjährigen <a href="http://www.automatica-munich.com/" target="_blank">AUTOMATICA</a>, der internationalen Fachmesse für Automation und Mechatronik, gleich drei Mal vertreten. Den PROFACTOR Hauptstand finden Sie in Halle B2, am Stand 131. Dort präsentiert die österreichische Unternehmensgruppe für angewandte Produktionsforschung neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile.</p>
<p>In Halle B1 am Kooperationsstand mit der Nummer 239 des Mechatronik Clusters können Sie in der Zone der Ruhe von PROFACTOR dem Trubel entfliehen und erfahren, wie man mit speziellen mechatronischen Systemen den Lärm zum Beispiel auch in Produktionshallen in Luft auflöst. Gleich nebenan präsentiert PROFACTOR einen einen intuitiv programmierbaren Greif-Demonstrator. Die Technologie dazu wird im FIT-IT-Projekt <a href="http://www.ahumari.org/blog/" target="_blank">AHUMARI</a> entwickelt.</p>
<p>Besuchen Sie uns auf der AUTOMATICA München! Sie finden uns in der Neue Messe München in Halle B2 | Stand 131 und Halle B1 | Stand 239.</p>
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		<title>Erflogreiche Premiere für PROFACTOR auf der LogiMAT</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arnold Wollschlager</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Logimat]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionslogistik]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain Management]]></category>
		<category><![CDATA[Transportlogistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die LogiMAT ist die Messe für Logistik und Materialflusstechnik für den deutschsprachigen Raum und das ideale Terrain, um unsere Lösungen aus den Bereichen Produktionslogistik, Transportlogistik und Supply Chain Management zu präsentieren. Der erste Messeauftritt auf der LogiMAT war ein Erfolg: das physikalische Modell einer Feuerverzinkungsanlage von INGENIA, die gute Lage des Standes und viele interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-497" title="20100304_LogiMAT_Stuttgart_002v00_RS_bearbeitet-1" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/20100304_LogiMAT_Stuttgart_002v00_RS_bearbeitet-1-300x226.jpg" alt="20100304_LogiMAT_Stuttgart_002v00_RS_bearbeitet-1" width="240" height="181" />Die LogiMAT ist die Messe für Logistik und Materialflusstechnik für den deutschsprachigen Raum und das ideale Terrain, um unsere Lösungen aus den Bereichen Produktionslogistik, Transportlogistik und Supply Chain Management zu präsentieren.</p>
<p>Der erste Messeauftritt auf der LogiMAT war ein Erfolg: das physikalische Modell einer Feuerverzinkungsanlage von INGENIA, die gute Lage des Standes und viele interessante Kontakte &#8211; von bestehenden Kunden über potentielle Partner bis hin zu Medienvertretern. Besonderes Interesse zeigten die Besucher an unseren Simulationslösungen für komplexe Logistikanforderungen.</p>
<p>Das 3-D-Modell der Feuerverzinkungsanlage war der Magnet und Eyecatcher für viele Interessenten. Auf einem Laptop zeigte PROFACTOR ein Simulationsmodell derselben Anlage und präsentierte damit das Produkt „Soft-Commissioning“. Das Modell wurde über eine echte SPS der Firma Bernecker &amp; Rainer live gesteuert.</p>
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		<title>In einer Box: Technik für Groß und Klein</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniela Kirchberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>
		<category><![CDATA[Technik-Box]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Kollegin und ich waren am 11. März 2010  in der Volksschule zu Gast und stellten den Lehrerinnen die Technik-Box vor. Gemeinsam wurden die Lehrmaterialien durchgesehen und einige Versuche durchgeführt, um für den Einsatz im Unterricht gewappnet zu sein. Das Interesse der Lehrerinnen an der Technik-Box war sehr groß. Die Einfachheit der Versuche überzeugte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Kollegin und ich waren am 11. März 2010  in der Volksschule zu Gast und stellten den Lehrerinnen die Technik-Box vor. Gemeinsam wurden die Lehrmaterialien durchgesehen und einige Versuche durchgeführt, um für den Einsatz im Unterricht gewappnet zu sein.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-475" title="DSC01466" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/DSC014661-300x225.jpg" alt="DSC01466" width="300" height="225" />Das Interesse der Lehrerinnen an der Technik-Box war sehr groß. Die Einfachheit der Versuche überzeugte die Lehrerinnen. Anfängliche Berührungsängste wurden schnell abgebaut. Besonders die Aufbereitung der Versuche mit technischem Hintergrund und Fachwissen erleichtert die Durchführung der Versuche. Das all das benötigte Material für die Versuche in der Technikbox vorhanden ist, war ein weiterer Pluspunkt. Jetzt kann die Technik-Box in der Volksschule Plenklberg richtig zum Einsatz kommen.</p>
<p>Mit der Volksschule Plenklberg arbeiten wir seit über einem Jahr zusammen. Im Rahmen des Technik-Box-Projektes gab es schon eine Führung mit den Volksschulkindern bei uns im Haus und eine Workshop mit der Technik-Box.</p>
<p>Weitere Informationen zur Technik-Box finden Sie hier <a title="Technik-Box" href="http://www.technikbox.at" target="_blank">&gt;&gt;</a></p>
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		<title>PROFACTOR-Leistungsbericht 2009 veröffentlicht</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Eco Sensor]]></category>
		<category><![CDATA[iRob Feeder]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsbericht 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Möslinger]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche, am 10. März 2010, fand unsere jährliche Pressekonferenz zur Präsentation des PROFACTOR- Leistungsberichtes statt. Für alle, die nicht dabei waren, gibt es die aktuellen Presseunterlagen auf unserer Website zum Download. Druckfrischer Leistungsbericht Das brandneue Druckwerk ist bereits zu unseren Kunden und Partnern unterwegs. Online finden Sie den druckfrischen Leistungsbericht 2009 auf unserer Website. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche, am 10. März 2010, fand unsere jährliche Pressekonferenz zur Präsentation des PROFACTOR- Leistungsberichtes statt. Für alle, die nicht dabei waren, gibt es die <a href="http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/presse/presseinfodetail/news/leistungsbilanz-2009-164.html?tx_ttnews[backPid]=33">aktuellen Presseunterlagen</a> auf unserer Website zum Download.</p>
<p><strong>Druckfrischer Leistungsbericht</strong><br />
Das brandneue Druckwerk ist bereits zu unseren Kunden und Partnern unterwegs. Online finden Sie den druckfrischen <a href="http://www.profactor.at/fileadmin/11_Publikationen/100218_PROFACTOR_jahresbericht_web.pdf">Leistungsbericht 2009</a> auf unserer Website.</p>
<p>Was Andrea Möslinger und Friedrich Mader auf der Pressekonferenz präsentiert haben, lesen Sie hier im Überblick:</p>
<p><strong>Zahlen, Daten und Fakten </strong><br />
2009 erwirtschaftete die PROFACTOR Gruppe, die in Steyr und Seibersdorf 105 Menschen beschäftigt, einen Umsatz von zehn Millionen Euro. Der Umsatzrückgang von 15 Prozent ist auf geringere Umsätze aus dem Industriebereich aufgrund der allgemein schwierigen wirtschaftlichen Lage zurückzuführen. Die Eigenfinanzierungsquote konnte 2009 gehalten werden. Sie betrug wie im Jahr zuvor 80 Prozent. Die Restfinanzierung erfolgte durch Fördermittel des EU-EFRE-Fonds, des Bundes, des Landes Oberösterreich und der Stadt Steyr.</p>
<p><strong>Highlights 2009</strong></p>
<p>BEISPIEL: iRob Feeder<br />
Der iRob Feeder, entwickelt im Partnerverbund von PROFACTOR und IH Tech, ist eine kompakte Gesamtlösung für das individuelle robotische Bestücken von Industrieanlagen. Das System erkennt unterschiedliche Werkstücke in unterschiedlicher Lage, greift sie und positioniert sie richtig für die Weiterverarbeitung. Der wesentliche Vorteil liegt darin, dass die einzelnen Teile nicht mehr sortenrein geschlichtet zur Anlage geliefert werden müssen. Da die Entwicklung die 3-D-Lage der Werkstücke auch in nicht standardisierten Umgebungen erkennt, erspart sie der Industrie die zeitlich aufwendige Teile- und Arbeitsraumvorbereitung. Das System ist in der Lage, sich rasch an neue Umweltbedingungen anzupassen und sich in kürzester Zeit zu rekonfigurieren, um neue Teile handhaben zu können. Derzeit wird daran gearbeitet, das System im Bereich des Umrüstens zu verbessern. Dazu entwickelt PROFACTOR einen intuitiv programmierbaren Greif-Demonstrator. Die Technologie dazu entsteht im FIT-IT-Projekt AHUMARI.</p>
<p>BEISPIEL: ECO SENSOR<br />
Ziel des von PROFACTOR koordinierten Projekts ECO SENSOR ist es, die kritische Abhängigkeit drahtloser Sensornetzwerke von traditioneller Batterietechnologie aufzulösen. Möglich gemacht wird dies durch die Piezotechnologie, bei der elektrische Energie durch mechanische Vibrationen gewonnen wird. Dazu wird im Rahmen des Projekts die Basistechnologie für energieautonome Drahtlos-Sensornetzwerke der nächsten Generation entwickelt, um eine zuverlässige Prozesssteuerung und Zustandsüberwachung in zukünftigen landwirtschaftlichen Maschinen zu ermöglichen. Praktische Beispiele sind ein Sensor, der den Verschluss der Bordwand eines Ladewagens kontrolliert, und die Zustandsüberwachung von rotierenden Teilen an einem Mähwerk, beispielsweise hinsichtlich Drehzahl und Temperatur. Partner des für zwei Jahre anberaumten Projekts ist unter anderem die Pöttinger Maschinenfabrik in Grieskirchen.</p>
<p>BEISPIEL: ASHMOSD<br />
Das Team des Forschungsprojekts ASHMOSD entwickelt ein Online-Schadensüberwachungssystem, das in eine aus Faserverbundwerkstoff gefertigte Komponente eines Großraumflugzeugs eingebaut werden soll. Es untersucht das Ablösen von Schichten in Werkstoffverbunden infolge von Druckbelastungen. Die Implementierung dieser Systeme soll die Wartungskosten senken und das Gewicht der Komponenten um 25 Prozent verringern, was wiederum den Treibstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen reduziert.</p>
<p><strong>Hier können Sie einige Online-Berichte über die Pressekonferenz nachlesen:</strong></p>
<p><a href="http://www.regionews.at/?set_ActivMenu=112&amp;special=details&amp;News_ID=5501" target="_blank">RegioNews</a><br />
<a href="http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/art68,350132" target="_blank">OÖ Nachrichten Wirtschaft </a><br />
<a href="http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/art467,349594" target="_blank">OÖ Nachrichten Wirtschaftsraum OÖ</a><br />
<a href="http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/art68,350131" target="_blank">OÖ Nachrichten Land &amp; Leute</a></p>
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		<title>LogiMAT: Der Countdown läuft</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/02/logimat-der-countdown-lauft/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arnold Wollschlager]]></category>
		<category><![CDATA[dispo]]></category>
		<category><![CDATA[FACTORY]]></category>
		<category><![CDATA[Intralogistik]]></category>
		<category><![CDATA[it&t business]]></category>
		<category><![CDATA[Logimat]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur mehr wenige Tage, dann heißt&#8217;s &#8220;Alles Logistik&#8221; auf der LogiMAT in der Landesmesse Stuttgart. Kurz vor Messestart gibt es natürlich auch die aktuellen Presseunterlagen zu den PROFACTOR-Lösungen SiRO und ClinSIM. Wer sich dafür interessiert, findet auf unserer Website im Pressebereich mehr dazu. Arnold Wollschlager, Markus Vorderwinkler und Angelika Hofer stehen Ihnen von 2. bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mehr wenige Tage, dann heißt&#8217;s &#8220;Alles Logistik&#8221; auf der LogiMAT in der Landesmesse Stuttgart. Kurz vor Messestart gibt es natürlich auch die aktuellen Presseunterlagen zu den PROFACTOR-Lösungen SiRO und ClinSIM. Wer sich dafür interessiert, findet auf unserer Website im <a href="http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/presse.html" target="_blank">Pressebereich</a> mehr dazu.</p>
<p>Arnold Wollschlager, Markus Vorderwinkler und Angelika Hofer stehen Ihnen von 2. bis 4.  März am PROFACTOR-Stand mit der Nummer 454 in Halle 5 zur Verfügung. Robert Steringer ist von 2. bis 3. März auf der Messe vertreten. Möchten Sie vorab schon einen Gesprächstermin vereinbaren, senden Sie einfach eine E-Mail an <a href="mailto:arnold.wollschlager@profactor.at" target="_blank">Arnold Wollschlager</a>, Leiter des Geschäftsbereiches Prozess- und Systemintelligenz.</p>
<p>Mehr zur LogiMAT lesen Sie hier:<br />
<a href="http://blog.profactor.at/2010/01/produktneuheiten-fur-pharmaindustrie-transport-und-produktionslogistik/" target="_blank">Produktneuheiten für Pharmaindustrie, Transport- und Produktionslogistik</a><br />
<a href="http://blog.profactor.at/2009/12/premiere-fur-profactor-auf-der-logimatt/" target="_blank">Premiere für PROFACTOR auf der LogiMAT</a></p>
<p>Aktuelle Medienberichte:<br />
<a href="http://www.it-media.at/article.php?articleid=2561&amp;backbuttonurl=%2Fittbusiness-section.php%3Fsectionid%3D5" target="_blank">it&amp;t business</a><br />
<a href="http://www.factorynet.at/home/artikel/Profactor_Logimat/Neue_Ablaufsimulation/aid/2086?analytics_from=index">FACTORY</a><br />
<a href="http://www.dispo.co.at/fachbereiche/berater-planer/simulation-erschlieszt-potenziale-und-senkt-logistikkosten/673031/" target="_blank">Dispo</a></p>
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