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	<title>Profactor Blog &#187; Produkte</title>
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	<description>Angewandte Produktionsforschung und neue Produkttechnologien</description>
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		<title>Showcase: Der &quot;smarte&quot; Bruder des iRob Feeder</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2011/09/28/showcase-der-kleine-bruder-des-irobfeeder/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 13:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neue Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160;   PROFACTOR präsentiert auf der SMART Automation Austria 2011 (4. bis 6. Oktober 2011, Linz) eine Weiterentwicklung des in der Industrie bereits bewährten iRob Feeder.  Dabei handelt es sich um eine für das Kommissionieren  von unförmigen und bis zu fünf Kilogramm schweren Kunststoffteilen optimierte Variante des „Griffs in die Kiste“. Der Showcase wurde gemeinsam mit [...]]]></description>
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<div class="mceTemp">
<dl>
<dt><a href="http://blog.profactor.at/2011/09/showcase-der-kleine-bruder-des-irobfeeder/dsc00127-2/" rel="attachment wp-att-1754"><img class="size-medium wp-image-1754" src="http://blog.profactor.at/files/2011/09/DSC001271-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd> </dd>
</dl>
<p>PROFACTOR präsentiert auf der <a href="http://www.smart-automation.at/">SMART Automation Austria 2011 </a>(4. bis 6. Oktober 2011, Linz) eine Weiterentwicklung des in der Industrie bereits bewährten <a href="http://www.youtube.com/user/profactorgroup#p/a/u/2/24iTdqDpK1A">iRob Feeder</a>.  Dabei handelt es sich um eine für das Kommissionieren  von unförmigen und bis zu fünf Kilogramm schweren Kunststoffteilen optimierte Variante des „Griffs in die Kiste“. Der Showcase wurde gemeinsam mit den Automationsspezialisten von  <a href="http://www.lenzing.com/engineering/home.html">Lenzing Technik </a>entwickelt. Für die Industrie sind die enorm schnellen Taktzeiten und der geringe Platzbedarf Platz interessant. Außerdem übernimmt das adaptive Robotersystem zunehmend logistische und Kommissionierungs-Aufgaben.</p>
</div>
<pre><strong>Sie finden uns in Halle DC auf Stand 211.</strong></pre>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h6>Stichwort <a href="http://www.profactor.at/irobfeeder.html">iRob Feeder</a></h6>
<p><span style="color: #333333">Der iRob Feeder ist ein robotisches Bestückungssystem, das Werkstücke auch in einer nicht-standardisierten Umgebung – in einer Schütte oder auf einem Gehänge – erkennt, richtig erfasst und zur Weiterverarbeitung  positioniert. Der iRobFeeder wurde von PROFACTOR ursprünglich für den Einsatz eher schwerer metallischer Teile wie Formbleche und Gussteile entwickelt. Für den zielgerichteten Griff des Roboters in die Kiste unumgänglich ist eine passende Bildverarbeitung vorab. Auch diese Komponente wurde von Wissenschaftern aus dem Hause PROFACTOR entwickelt. Sie liefert dem Roboter ein Abbild der Ist-Situation. Der Roboter ist dadurch in der Lage, verstreute und verschiedene Teile in einer Kiste zu identifizieren. Den „Griff“ und das weitere Handling plant der Roboter eigenständig. Der Vorteil dieses „mitdenkenden“ Roboters für die Produktion liegt auf der Hand: Eine aufwendige Arbeitsraum- und Teilevorbereitung entfällt mit diesem System.  </span></p></blockquote>
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		<title>Graphen: Ein Material, das große Erwartungen weckt</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2011/09/19/1724/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Hackl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund um die Forschung mit nanostrukturierteren Oberflächen beschäftigen wir uns natürlich auch mit dem Material  Graphen. Wir sind damit in guter Gesellschaft, denn die beiden Physiker André Geim und Konstantin Nowoselow wurden 2010 für ihre Arbeit mit Graphen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Graphen ist ein „zweidimensionales“ Material und besteht, vereinfacht gesagt, aus einer einzigen Atomlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/2011/09/1724/tixo-4/" rel="attachment wp-att-1737"><img class="alignleft size-medium wp-image-1737" src="http://blog.profactor.at/files/2011/09/tixo3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Rund um die Forschung mit nanostrukturierteren Oberflächen beschäftigen wir uns natürlich auch mit dem Material  Graphen. Wir sind damit in guter Gesellschaft, denn die beiden Physiker André Geim und Konstantin Nowoselow wurden 2010 für ihre Arbeit mit Graphen mit dem Nobelpreis <a href="http://www.sciencemag.org/content/306/5696/666.short">ausgezeichnet</a>.</p>
<p>Graphen ist ein „zweidimensionales“ Material und besteht, vereinfacht gesagt, aus einer einzigen Atomlage von Graphit, dem Material von Bleistiftminen. Was Graphen so interessant macht, sind seine Eigenschaften. Es ist das dünnste und festeste bekannte Material. Die Zugfestigkeit ist etwa 120 Mal höher als jene von Stahl, das Material ist extrem wärme- und elektroleitfähig. Auch die optischen Eigenschaften sind beeindruckend. Graphen absorbiert Licht zehn Mal stärker als andere bekannte Stoffe. Anwendungen im Bereich der Solarenergie drängen sich geradezu auf, ebenso bei der Herstellung von transparenten Displays für die Elektronikindustrie. Durch die Möglichkeit eine einzelne, dabei aber leitfähige Atomlage herzustellen absorbiert Graphen als transparente Kontaktierung nur mehr 2,3 Prozent des einfallenden Lichts, der Restanteil wandert durch die Schicht hindurch. Derzeit wird in der Industrie zur Herstellung transparenter Oberflächen vor allem das auf dem „Seltenen Erde-Metall“ Indium beruhende ITO (Indium tin oxide) verwendert. Bedenkt man, dass Indium auf der soeben veröffentlichten <em><a href="http://www.bgs.ac.uk/mineralsuk/statistics/riskList.html">risk list</a> </em>des Britisch Geological Survey den 14 Rang einnimmt, sollten Zweifel an der Bedeutung der Forschung rund um Graphen ohnehin vom Tisch gewischt sein.</p>
<p>Bei der Herstellung von Graphenlagen halten wir uns bei PROFACTOR übrigens an der Methode der Nobelpreisträger: Wir benutzen ein herkömmliches Klebeband, auf dem Graphit-Stückchen haften, zum Abzug brauchbarer Graphenlagen für unsere Forschungen. Details können leider nicht verraten werden.</p>
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		<title>Markteinführung eco²building auf der BAU 2011</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2011/02/01/markteinfuhrung-eco%c2%b2building-auf-der-bau-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 02:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes Fachberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[eco2building]]></category>
		<category><![CDATA[holiwood]]></category>
		<category><![CDATA[Markteinführung]]></category>

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		<description><![CDATA[eco²building, entwickelt im Rahmen des EU-Projektes HOLIWOOD, ist das erste Passivhaus-Holzmodulbausystem für Gewerbe- und Industriebauten. Am 18.Jänner 2011 wurde  das eco²building-System im Rahmen der BAU 2011 offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Zwanzig Partner aus elf europäischen Ländern haben im Rahmen des EU-geförderten Forschungsprojekts HOLIWOOD innovative Holzbaulösungen entwickelt. Mit der Errichtung des eco²building Prototyps wurde erstmals in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1354" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a rel="attachment wp-att-1354" href="http://blog.profactor.at/2011/02/markteinfuhrung-eco%c2%b2building-auf-der-bau-2011/04_eco2building_-_aussen/"><img class="size-medium wp-image-1354 " src="http://blog.profactor.at/files/2011/02/04_eco2building_-_aussen-300x165.jpg" alt="eco²building " width="240" height="132" /></a><p class="wp-caption-text">eco²building </p></div>
<p>eco²building, entwickelt im Rahmen des EU-Projektes <a href="http://www.holiwood.org/" target="_blank">HOLIWOOD</a>, ist das erste Passivhaus-Holzmodulbausystem für Gewerbe- und Industriebauten. Am 18.Jänner 2011 wurde  das eco²building-System im Rahmen der BAU 2011 offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p>Zwanzig Partner aus elf europäischen Ländern haben im Rahmen des EU-geförderten Forschungsprojekts <a href="http://www.holiwood.org/" target="_blank">HOLIWOOD</a> innovative Holzbaulösungen entwickelt. Mit der Errichtung des eco²building Prototyps wurde erstmals in Europa ein Gewerbe- und Industriebau in Passivhausqualität mittels Holzfertigteilbausystem realisiert. Der Anklang und die Wertschätzung dieses Pilotprojekts waren enorm. Deshalb freuen wir uns besonders, dass das eco²building System nun vielen weiteren potentiellen Kunden angeboten werden kann.</p>
<h3>90 Prozent weniger Energie für Heizen und Kühlen</h3>
<p>Die Marke eco²building steht für ökologische und ökonomische Hallenlösungen, sowie höchste Gestaltungsfreiheit, Nutzungsflexibilität und eine auf die Corporate Identity des jeweiligen Unternehmens abgestimmte Architektur. Das eco²building benötigt nur 10 Prozent der Heiz- und Kühlenergie eines vergleichbaren Gebäudes und bietet höheren Komfort. Die überwiegende Verwendung des nachwachsenden, CO2-neutralen und recycelbaren Rohstoffs Holz sichert die regionale Wertschöpfung und trägt aktiv zum Klimaschutz bei. Sowohl die Planungszeit, als auch die Realisierungsphase werden durch eine eigens entwickelte Planungssoftware und den hohen Vorfertigungsgrad deutlich reduziert.</p>
<h3>
<div id="attachment_1339" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a rel="attachment wp-att-1339" href="http://blog.profactor.at/2011/02/markteinfuhrung-eco%c2%b2building-auf-der-bau-2011/obs_20110118_obs0026-2/"><img class="size-medium wp-image-1339 " src="http://blog.profactor.at/files/2011/02/OBS_20110118_OBS00261-300x199.jpg" alt="eco²building Konsortium" width="210" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">eco²building Konsortium</p></div>
<p>Neues Konsortium für Markteinführung</h3>
<p>Im neuen Konsortium fungiert die HABAU GmbH als Totalunternehmer; die WIEHAG GmbH ist für Marketing, Vertrieb und den Holzbau verantwortlich. Poppe*Prehal ist für die Generalplanung und individuelle Gestaltung zuständig. Das ebök Institut entwickelt die Energieeffizienzkonzepte, die STIWA-Group-Tochter AMS Engineering übernimmt die Aufgaben Haustechnik und Gebäudeautomatisierung.</p>
<p>Die EU fördert die Markteinführung des eco²building Systems im Rahmen des CIP eco-innovation Programms zur Erreichung der EU-Klimaschutzziele. Dank der Förderung durch die EU können innovative Gebäudekonzepte inklusive Fixpreisangebot für die ersten zwanzig Interessenten um 50 Prozent günstiger angeboten werden.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>Website eco²building<a href="http://www.eco2building.at" target="_blank"> &gt;&gt;</a></p>
<p>Website HOLIWOOD <a href="http://www.holiwood.org/" target="_blank">&gt;&gt;</a></p>
<p>Präsentation eco²building <a href="http://www.wiehag.com/_Temp/DataExchange/eco2building_Pr%E4si%20PK_18012011.ppt" target="_blank">&gt;&gt;</a></p>
<div style="overflow: hidden;width: 1px;height: 1px">
<h4>Österreichisches Konsortium präsentierte zukunftsweisende Innovation im Gewerbe- und Industriebau</h4>
</div>
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		<title>OptiSilence: Wenn sich Lärm fast in Luft auflöst</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/06/29/optisilecne-wenn-sich-larm-in-luft-auflost/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Fuehrlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Automatica]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Führlinger]]></category>
		<category><![CDATA[OptiSilence]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser und Interessierte an Lärm- und Schwingungsunterdrückung, ich bin Maria Führlinger und bin bei PROFACTOR  Abteilungsleiterin Technology Transfer des Geschäftsbereiches Process Technologies and Smart Materials. Diese Gruppe beschäftigt sich unter anderen Themen mit Lärm- und Schwingungsunterdrückung. Heute stellte ich euch unser Projekt  „OptiSilence“ vor. Zu sehen war „OptiSilence“ das erste Mal auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser und Interessierte an Lärm- und Schwingungsunterdrückung,</p>
<p>ich bin Maria Führlinger und bin bei PROFACTOR  Abteilungsleiterin Technology Transfer des Geschäftsbereiches Process Technologies and Smart Materials. Diese Gruppe beschäftigt sich unter anderen Themen mit Lärm- und Schwingungsunterdrückung. Heute stellte ich euch unser Projekt  „OptiSilence“ vor. Zu sehen war „OptiSilence“ das erste Mal auf der AUTOMATCA 2010.</p>
<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2010/06/PROFACTOR_OptiSilence_klein1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-782" src="http://blog.profactor.at/files/2010/06/PROFACTOR_OptiSilence_klein1-300x171.jpg" alt="" width="240" height="137" /></a>OptiSilence wurde entwickelt, um sogenannte „Zonen der Ruhe“ zu schaffen, zum Beispiel in Fertigungshallen, um Besprechungsinseln vom Maschinenlärm abzuschotten. Funktionieren tut das Ganze basierend auf einer intelligenten Regelungseinheit, Mikrofonen und Lautsprechern. Vereinfacht gesagt – Mikrofone, die als Sensor dienen, nehmen Störsignale auf, senden diese zur Regelungseinheit, wo diese verarbeitet werden. Die verarbeiteten Signale werden an Lautsprecher weitergegeben, es wird ein Gegenschallfeld erzeugt und der Störschall überlagert. Besonders gut funktioniert das System im tieffrequenten Bereich, da dort die Schallwellen besonders Lange sind und passive Methoden wie Dämmmaterialien, Dämpfer usw. wenig erfolgreich sind.</p>
<p>Bei unserem Demonstrator haben wir eine Pumpe bedämpft, das heißt die tieffrequenten Töne herausgefiltert. Ebenso könnte man beispielsweise Kompressoren, Bedienstände von Maschinen schallreduzieren. Es ist nicht zwingend notwendig in bestehende Konstruktion einzugreifen, da man die Lautsprecher und Mikrofone anbauen kann. Es muss nur ein dementsprechendes Platzierungskonzept erstellt werden, um die größtmögliche Lärmreduktion zu erreichen. Unser System ist zurzeit von einem Mikrofon und Lautsprecher bis zu 16 Mikrofonen und 16 Lautsprechern ausgelegt, je nach Bedarf.</p>
<p>Falls Sie mehr zum Thema Lärm- und Schallunterdrückung wissen möchten, stehe ich gerne per <a   href="javascript:smae_decode('bWFyaWEuZnVlaHJsaW5nZXJAcHJvZmFjdG9yLmF0');" >&#069;&#045;&#077;&#097;&#105;&#108;</a> zur Verfügung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PROFACTOR auf der AUTOMATICA 2010 in München gleich im Triplepack vertreten</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/04/12/automatica2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 08:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Active-Noise-Control]]></category>
		<category><![CDATA[bin picking]]></category>
		<category><![CDATA[Griff in die Kiste]]></category>
		<category><![CDATA[iRob Feeder]]></category>
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		<category><![CDATA[Profactor]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor Research and Solutions]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der diesjährigen Fachmesse für Automation und Mechatronik zeigen wir neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile und ein System, um aktiv Störschall zu unterdrücken. Auf unserem Hauptstand  in der Halle B2 (Stand 131) präsentieren wir ein Highlight, eine kompakte Gesamtlösung für die individuelle robotische Bestückung. Das System  iRob Feeder erkennt und greift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der diesjährigen Fachmesse für Automation und Mechatronik zeigen wir neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile und ein System, um aktiv Störschall zu unterdrücken. Auf unserem Hauptstand  in der Halle B2 (Stand 131) präsentieren wir ein Highlight, eine kompakte Gesamtlösung für die individuelle robotische Bestückung. Das System  <a href="http://www.profactor.at/irobfeeder.html" target="_blank">iRob Feeder</a> erkennt und greift unterschiedliche Werkstücke in unterschiedlicher Lage und positioniert sie richtig für die Weiterverarbeitung. Vergangenes Jahr stellten wir iRob Feeder erstmals auf der Hannover Messe aus. Heuer gibt es das Handhabungssystem auf der AUTOMATICA mit kürzerer Taktzeit zu sehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_553" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a href="http://www.profactor.at/irobfeeder.html"><img class="size-medium wp-image-553 " src="http://blog.profactor.at/files/2010/04/PROFACTOR_iRobFeeder1-300x287.jpg" alt="iRob Feeder" width="240" height="230" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">iRob Feeder</p></div>
<p><strong>iRob Feeder erspart aufwendige Teilevorbereitung<br />
</strong>Das durchgängige Handhabungssystem punktet mit einem flexiblen Systemeinsatz, einer kurzen Break-even-Zeit und einer kompakten Bauweise. Der wesentliche Vorteil ist, dass die einzelnen Teile nicht mehr sortenrein geschlichtet zur Anlage geliefert werden müssen. Da das System die 3-D-Lage der Werkstücke auch in nicht-standardisierten Umgebungen erkennt, erspart es der Industrie die zeitlich aufwendige Teile- und Arbeitsraumvorbereitung.  Das System ist auch in der Lage, sich rasch an neue Umweltbedingungen anzupassen und sich in kürzester Zeit zu rekonfigurieren, um neue Teile handhaben zu können.</p>
<p><strong>Präzisionsmontage: Kostengünstige Losgröße-1-Produktion in der Massenfertigung </strong><br />
Als weiteren Schwerpunkt auf dem Hauptstand in der Halle B2 stellen wir im Bereich der <a href="http://www.profactor.at/production/loesungen-produkte/wiederholgenauigkeit-und-praezision-in-der-fertigung/praezisionsmontage-handlyingssysteme-fuer-komplexe-bauteile.html" target="_blank">Präzisionsmontage</a> zwei Lösungen zum Thema Handling unsortierter und komplexer Teile aus: das lagerichtige Greifen von Kleinstteilen aus dem unsortierten Zustand und das automatisierte Befüllen von Magazinen. Die Lösungen zur Montage von kleinen und komplexen Teilen ermöglichen eine zuverlässige und kostengünstige Losgröße-1-Produktion in der Massenfertigung. Dies erfordert intelligente Greif-, Zuführ- und Handling-Systeme. Vom Zuführen über die Vereinzelung bis hin zur Montage und automatisierten Endkontrolle ist alles inkludiert. Wir liefern nicht nur einzelne Module, sondern realisieren den gesamten Produktionsprozess. Besondere Herausforderung ist dabei die optimale Ausbalancierung von manuellen und robotischen Prozessschritten. Vor- und nachlaufende Prozesse werden mit einbezogen und garantieren damit eine schlanke Produktion.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_555" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><strong><strong><a href="http://www.profactor.at/production/loesungen-produkte/wiederholgenauigkeit-und-praezision-in-der-fertigung/aktive-unterdrueckung-mechanischer-schwingungen-schallunterdrueckung.html"><img class="size-medium wp-image-555 " src="http://blog.profactor.at/files/2010/04/DSC_1164-300x172.jpg" alt="OptiSilence" width="240" height="138" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">OptiSilence</p></div>
<p><strong>OptiSilence: Lösung unterdrückt aktiv Störschall</strong><br />
Zwei Nebenstände haben wir in der Halle B1. Auf dem Kooperationsstand 239 des Mechatronik-Clusters können die Besucher in der Zone der Ruhe dem Trubel entfliehen und erfahren, wie man mit speziellen mechatronischen Systemen den Lärm in Luft auflöst. OptiSilence ist ein elektronisches Gerät für den Active-Noise-Control-Bereich. Diese Lösung unterdrückt aktiv Störschall und punktet mit ihrer Flexibilität. Sie ist leicht transportierbar und einfach aufzubauen, da sie nicht in die bestehende Konstruktion eingreift. Anwendung findet das Gerät unter anderen bei Bedienständen von Bearbeitungsmaschinen zur Bedämpfung des Maschinenlärms oder um auch ruhige Bereiche in Besprechungsräumen zu schaffen. Ebenso kann das System den Schall bei Pumpen und Lüftungssystemen unterdrücken. OptiSilence basiert auf einer intelligenten Regelungseinheit, die Mikrofonsignale verarbeitet und Lautsprecher gezielt ansteuert. Diese Lautsprecher erzeugen Gegenschallfelder, um so Störschall zu überlagern und damit auszulöschen.</p>
<p>Und gleich neben an stellen wir einen intuitiv programmierbaren Greif-Demonstrator vor. Die Technologie dazu wird derzeit gerade im FIT-IT-Projekt <a href="http://www.ahumari.org/blog/" target="_blank">AHUMARI</a> entwickelt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Produktneuheiten für Pharmaindustrie, Transport- und Produktionslogistik</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Anwendungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie im alten Jahr bereits angekündigt, gibt es im neuen ein paar Infos vorab zu unseren Referenzprojekten, die auf der LogiMAT 2010 in Halle 5 auf Stand 454 präsentiert werden. Die eine Produktneuheit ist für die Pharmaindustrie zur Planung von klinischen Studien entwickelt worden. Die andere, SiRO, ist ein spezieller Simulationskernel für den operativen Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im alten Jahr bereits angekündigt, gibt es im neuen ein paar Infos vorab zu unseren Referenzprojekten, die auf der LogiMAT 2010 in Halle 5 auf Stand 454 präsentiert werden. Die eine Produktneuheit ist für die Pharmaindustrie zur Planung von klinischen Studien entwickelt worden. Die andere, SiRO, ist ein spezieller Simulationskernel für den operativen Einsatz in simulationsgestützten Entscheidungs- und Manufacturing Execution Systemen (MES).</p>
<p><strong>SiRO</strong> kommt sowohl für die Erstellung optimierter Produktionspläne wie auch für das situative Dispatchen von Aufträgen in volatilen, störungsreichen Aufgabenstellungen zum Einsatz. Anwendungen finden sich dabei sowohl in der Produktions- wie auch in der Transportlogistik. Durch entsprechende, auf die jeweiligen Kundenanforderungen zugeschnittene Bewertungsmodelle werden konkurrierende Zielkonflikte gelöst und die Produktion am gewählten Betriebspunkt geführt. <a title="PROFACTOR SiRO" href="http://www.profactor.at/production/produkte/siro.html" target="_blank">Mehr über SiRO &gt;&gt;</a></p>
<p>Wie die Lösung SiRo entstanden ist, erzählt Arnold Wollschlager, Leiter des Geschäftsbereiches Prozess- und Systemintelligenz: &#8220;SiRO hat sich aus dem erfolgreichen Projekt PP-Opt bei austriamicrosystmes in Unterpremstätten bei Graz entwickelt, wo als nächster logischer Schritt die Modularisierung der entwickelten Komponenten notwendig war. Dadurch wird eine bessere und einfachere Portierung auf andere Projekte möglich. SiRO bietet eine ideale Basisplattform für Simulation, Bewertung und Optimierung und ist daher beim neuen ClinSim als unterlagerte Basis implementiert.&#8221;</p>
<p><strong>ClinSim</strong> ermöglicht eine optimale Ausgangssituation für die reale klinische Studie, indem die Software verschiedene Studienabläufe erprobt und als Ergebnis alle wesentlichen Kennzahlen für die Entscheidungsfindung liefert. Alle Ergebnisse werden statistisch aufbereitet und können in Form von Reports und Grafiken visualisiert werden. Die Vorteile der entwickelten Software liegen vor allem in der Erstellung von Prognosen über die Robustheit der geplanten Supply Chain gegenüber unterschiedlichen Störungseinflüssen sowie  dem Testen und Bewerten unterschiedlicher Strategien.</p>
<p>Mehr dazu lesen Sie hier:<br />
<a href="http://blog.profactor.at/2009/12/premiere-fur-profactor-auf-der-logimatt/">Premiere für PROFACTOR auf der LogiMAT</a></p>
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		<title>REDUX-Sensor von PROFACTOR erhält 1. Preis beim Bra.In Day in Linz</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2009/11/25/redux-sensor-erhalt-1-preis-in-der-kategorie-kunststoff-unternehmen-beim-bra-in-day-in-linz/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:28:50 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Brancheninitiative Bauwirtschaft und Kunststoffwirtschaft der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH) prämierte beim Abschlussevent am 16. November 2009 in Linz die besten Projekte. Bei der Veranstaltung &#8220;Bra.In Day&#8221; der Brancheninitiative Bauwirtschaft und Kunststoffwirtschaft am 16. November 2009 in der Wirtschaftskammer Oberösterreich wurde Bilanz gezogen und herausragende Projekte prämiert. Über 800 Organisationen haben in diesem Zeitraum an Projekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brancheninitiative Bauwirtschaft und Kunststoffwirtschaft der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH) prämierte beim Abschlussevent am 16. November 2009 in Linz die besten Projekte.</strong></p>
<p>Bei der Veranstaltung &#8220;Bra.In Day&#8221; der Brancheninitiative Bauwirtschaft und Kunststoffwirtschaft am 16. November 2009 in der Wirtschaftskammer Oberösterreich wurde Bilanz gezogen und herausragende Projekte prämiert. Über 800 Organisationen haben in diesem Zeitraum an Projekten im Bereich Bau oder Kunststoff teilgenommen.</p>
<p><strong>REDUX-Sensor ausgezeichnet</strong><br />
PROFACTOR wurde für das bildgebende Sensorsystem mit Richtungsbeleuchtung  REDUX mit dem ersten Platz in der Kategorie Kunststoff-Unternehmen geehrt. Der entwickelte Sensor war Teil des deutsch-österreichischen Projektverbunds „REDUX – Realisierung einer durchgängigen Prozesskette zur effizienten Produktion von CFK-Strukturen in textiler Preform-/RTM-Technik&#8221;. Ausgezeichnet wurde der österreichische Teil des Projektes mit den Partnern Benteler SGL, PROFACTOR und Westcam.</p>
<div id="attachment_221" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-medium wp-image-221" src="http://www.mateen.info/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/BentelerWestcamProfactor2Kunststoff22-400x258.jpg" alt="BentelerWestcamProfactor2Kunststoff(2)" width="400" height="258" /><p class="wp-caption-text">V.l.n.r.: Mag. Klaus Schnitzer (FFG), DI (FH) Martin Kornfeld (PROFACTOR GmbH), DI Thomas Staffenberger (Benteler SGL Composite Technology GmbH), Mag. Ulrike Rabmer-Koller (WKOÖ)</p></div>
<p><strong>Konstante Produktqualität durch Inline-Prüfsysteme </strong><br />
Der REDUX-Sensor ermöglicht die Kontrolle von komplexen Karbonfasertextilien, die besondere Eigenschaften aufweisen und somit eine Kontrolle durch optische Prüfsysteme erschweren. Durch die Kombination mehrerer Einzelaufnahmen ist es für den Sensor möglich, Lage und Ausrichtung der Fasern sowie der Nähte genau zu berechnen. Mit einem eingebauten Laser werden gleichzeitig Höhenprofile aufgenommen.</p>
<p>Das Verbundprojekt REDUX wurde auf deutscher Seite vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms &#8220;Innovationen als Schlüssel für Nachhaltigkeit in der Wirtschaft&#8221; gefördert und vom Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (PT-DLR) betreut. Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) förderte das österreichische Teilprojekt.</p>
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		<title>PROFACTOR lernt Robotern das Denken</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2009/11/24/profactor-lernt-robotern-das-denken/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[iRob Feeder, unser denkender Roboter, ist eine Gesamtlösung für das individuelle robotische Bestücken von Industrieanlagen. Anders gesagt &#8211; er erkennt und greift unterschiedlichste Werkstücke und platziert diese für die Weiterverarbeitung richtig. Eine rasche und einfache Integration in eine Produktionsanlage wird durch ein verteiltes Steuerungskonzept ermöglicht. Wie iRob Feeder funktioniert, sehen Sie hier im Video: [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=hzWRGiZY3fc[/youtube] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iRob Feeder, unser denkender Roboter, ist eine Gesamtlösung für das individuelle robotische Bestücken von Industrieanlagen. Anders gesagt &#8211; er erkennt und greift unterschiedlichste Werkstücke und platziert diese für die Weiterverarbeitung richtig. Eine rasche und einfache Integration in eine Produktionsanlage wird durch ein verteiltes Steuerungskonzept ermöglicht.</p>
<p>Wie iRob Feeder funktioniert, sehen Sie hier im Video:</p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=hzWRGiZY3fc[/youtube]</p>
<p><strong>Der Griff in die Kiste</strong><br />
Der wesentliche Vorteil unserer bereits industrietauglichen Entwicklung ist, dass die einzelnen Teile nicht mehr sortenrein geschlichtet zur Anlage geliefert werden müssen. Da die Lösung die 3D-Lage der Werkstücke auch in nicht-standardisierten Umgebungen wie beispielsweise Kisten oder Schütten lokalisiert, erspart sie der Industrie die zeitlich aufwändige Teile- und Arbeitsraumvorbereitung.</p>
<p><strong>3D-Objekterkennung macht flexibel </strong><br />
Der Roboter verarbeitet alle wichtigen Informationen, die ihm durch ein Abbild der Ist-Situation (3D-Objekterkennung) vermittelt werden. Um welche Teile handelt es sich? In welcher Lage befinden sich die einzelnen Teile? Wie sind sie am besten zu greifen? Nach Beantwortung dieser Fragen ergreift der Roboter die Werkstücke und platziert sie für die weitere Verarbeitung. Unser Roboter programmiert sich sozusagen selbst. Unser Robotik-Team hat ihm das Denken beigebracht. Somit ist das System in der Lage sich rasch an neue Umweltbedingungen anzupassen und sich in kürzester Zeit zu rekonfigurieren, um neue Teile handhaben zu können.</p>
<p><strong>Perfektes Zusammenspiel</strong><br />
Die eigentliche Innovation ist das Gesamtsystem iRob Feeder, das Zusammenspiel von 3D-Bildverarbeitungssystem, selbstprogrammierbarem Roboter sowie einem verteilten Steuerungskonzept. Da Kompatibilität ganz oben im Anforderungsprofil steht, ist die PROFACTOR-Entwicklung sowohl hard- und softwaremäßig rasch und ohne große Umbaumaßnahmen in bestehende Anlagen integrierbar. Stillstandzeiten reduzieren sich auf ein Minimum.</p>
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		<title>PROFACTOR mit Produktinnovation auf der SMART Automation Austria 2009</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2009/11/13/profactor-mit-produktinnovation-auf-der-smart-automation-austria-2009/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 14:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[complete inspect]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>
		<category><![CDATA[qualitätskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[qualitätssicher]]></category>
		<category><![CDATA[smart automation autria]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sich Objekte mit virtuellen Sensoren schnell und einfach inspizieren lassen, zeigte PROFACTOR von 7. bis 9. Oktober 2009 auf der diesjährigen SMART Automation Austria in Linz. Am Stand 211 in Halle DC wurde Complete In spect, das neue Software-Tool für die robotergestützte Vollständigkeits- und Qualitätskontrolle, erstmals einem großen Fachpublikum präsentiert. Wie COMPLETE INSPECT funktioniert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich Objekte mit virtuellen Sensoren schnell und einfach inspizieren lassen, zeigte PROFACTOR von 7. bis 9. Oktober 2009 auf der diesjährigen SMART Automation Austria in Linz. Am Stand 211 in Halle DC wurde Complete In</p>
<p>spect, das neue Software-Tool für die robotergestützte Vollständigkeits- und Qualitätskontrolle, erstmals einem großen Fachpublikum präsentiert.</p>
<p>Wie COMPLETE INSPECT funktioniert, sehen Sie hier:</p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=EV9leNZWnTE[/youtube]</p>
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