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	<title>Your daily dose of production research &#187; Scientific Community</title>
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	<description>Angewandte Produktionsforschung und neue Produkttechnologien</description>
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		<title>Befragung des EU-Projektes „BiogasAccepted“ zeigt:  Biogas ist bevorzugter Biotreibstoff</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/03/befragung-des-eu-projektes-%e2%80%9ebiogasaccepted%e2%80%9c-zeigt-biogas-ist-bevorzugter-biotreibstoff/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marianne Haberbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Community]]></category>
		<category><![CDATA[Biogas]]></category>
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		<category><![CDATA[Biogasanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Heimisches Biogas ist eine leistungsfähige und ökologisch sinnvolle Alternative zu fossilen Treibstoffen. In Österreich gibt es ein großes Biogaspotenzial, das bis dato noch nicht zur Gänze ausgenutzt wird. Ein Grund dafür ist die fehlende Akzeptanz. Biogasprojekte stoßen vielfach auf Vorurteile. Befürchtet werden zum Beispiel Geruchsentwicklungen durch Biogasanlagen oder erhöhtes Verkehrsaufkommen durch den Rohstofftransport. Zusammen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-529" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/CIMG0417-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" />Heimisches Biogas ist eine leistungsfähige und ökologisch sinnvolle Alternative zu fossilen Treibstoffen. In Österreich gibt es ein großes Biogaspotenzial, das bis dato noch nicht zur Gänze ausgenutzt wird. Ein Grund dafür ist die fehlende Akzeptanz. Biogasprojekte stoßen vielfach auf Vorurteile. Befürchtet werden zum Beispiel Geruchsentwicklungen durch Biogasanlagen oder erhöhtes Verkehrsaufkommen durch den Rohstofftransport. Zusammen mit sechs Partnern beschäftigten wir uns im europäischen Projekt „BiogasAccepted“ mit dieser Herausforderung und erarbeiteten Hilfsmittel für eine bedarfsorientierte Verwertung von Biogas.</p>
<p>In der Region Oberösterreich suchten wir Biogasanlagenbetreiber, die Interesse haben, neben ihrer Biogasanlage eine Biogastankstelle zu errichten. So wurde im Projekt mittels Befragungen die Akzeptanz solch einer Tankstelle bzw. generell die Akzeptanz von Biogas als Treibstoff von Autofahrern ermittelt.</p>
<p>Nun liegen die Ergebnisse der durchgeführten Befragung in Steyr und Gutau (Bezirk Freistadt) vor. Insgesamt waren in der Region Gutau 155 Personen bereit den Fragebogen zu beantworten, in der Stadt Steyr 210. Hier die Ergebnisse im Überblick:</p>
<ul>
<li>Bei der Frage nach alternativen Treibstoffen wird in der Stadt vor allem Wasserstoff und Erdgas positiv beurteilt. Am Land werden Biotreibstoffe positiver bewertet. Biogas wird darunter am positivsten gesehen. Einzig Bioethanol wird sowohl bei der städtischen wie auch bei der ländlichen Bevölkerung am negativsten bewertet.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-512 aligncenter" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/Diagramm_Biotreibstoff-300x191.jpg" alt="" width="300" height="191" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-513" title="Diagramm_Biotreibstoff_Gutau" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/Diagramm_Biotreibstoff_Gutau-300x172.jpg" alt="Diagramm_Biotreibstoff_Gutau" width="300" height="172" /></p>
<ul>
<li>68 Prozent der Befragten in Steyr wissen nicht, wie und wo sie ein Biogas-Auto anschaffen können. In Gutau sind es sogar 70 Prozent.</li>
<li>Die Errichtung einer Biogastankstelle wird in der Region von fast 70 Prozent der Befragten als positiv empfunden &#8211; sowohl in der Stadt als auch am Land.</li>
<li>Die städtische Bevölkerung identifiziert das Hybrid-Auto klar als das Auto der Zukunft. Die ländliche Bevölkerung sieht das biogasbetriebene gleichauf mit dem Hybrid-Auto. Autos mit Brennstoffzellen-Antrieb werden von beiden Bevölkerungsgruppen nicht als Zukunftsauto gesehen.</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-515" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/Diagramm_Bio-Auto_Steyr-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-516" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/03/Diagramm_Bio-Auto_Gutau-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></p>
<ul>
<li>35 Prozent der Befragten in Gutau und 23 Prozent in Steyr würden ein Erdgasauto kaufen, wenn die Anschaffungskosten nicht höher als für ein Benzin-Auto sind. Für 28 Prozent der Befragten in Gutau und 24 Prozent in Steyr ist eine hohe Dichte des Tankstellennetzes Voraussetzung für den Kauf.</li>
</ul>
<p>Geplant sind Informationskampagnen, um die Vorteile eines gasbetriebenen Autos Autohändlern bzw. Erdgasversorgern aufzuzeigen. Des Weiteren sollen vom Staat Anreize geschafft werden, um den Umstieg auf umweltfreundliche Autos zu forcieren. Beispiele dafür sind Steuererleichterungen, staatliche Förderungen, wie es in Schweden schon lange Praxis ist.</p>
<p>Das Projekt wird unterstützt durch das IEE-Programm (Intelligent Energy Europe) der Europäischen Kommission. Sieben Partner aus sechs europäischen Ländern arbeiteten am EU-Projekt, das am 1. Oktober 2007 startete. Die Laufzeit beträgt 30 Monate. Die Verantwortlichkeit für den Inhalt dieses Artikels liegt bei den Autoren. Es wird nicht notwendigerweise die Meinung der Europäischen Kommission wiedergegeben.</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.biogasaccepted.eu" target="_blank">BiogasAccepted</a></p>
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		<title>Echte Innovationen durch Grundlagen- und angewandte Forschung</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/02/echte-innovationen-durch-grundlagenforschung-und-angewandte-forschung/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Motor für Forschung und Entwicklung in Österreich sind die Unternehmen. Deshalb ist klar, angewandte Forschung für Produktionsunternehmen muss in Österreich im Fokus stehen. Nur wenn wir heute in Forschung, Innovation und Nachhaltigkeit investieren, kann sich Österreich auch in Zukunft als dynamischer und wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort präsentieren. Wir von PROFACOTOR haben uns in den letzten Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Motor für Forschung und Entwicklung in Österreich sind die Unternehmen. Deshalb ist klar, angewandte Forschung für Produktionsunternehmen muss in Österreich im Fokus stehen. Nur wenn wir heute in Forschung, Innovation und Nachhaltigkeit investieren, kann sich Österreich auch in Zukunft als dynamischer und wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort präsentieren.</p>
<p>Wir von PROFACOTOR haben uns in den letzten Jahren vor allem als Problemlöser für die Industrie einen Namen gemacht. Diese Produkte und Lösungen, die wir entwickeln, sichern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industriepartner und so den Standort Österreich.</p>
<p>Was oft in Vergessenheit gerät ist, wo diese High-tech-Lösungen ihren Ursprung haben und wie viel Entwicklungsarbeit darin steckt. Echte Innovationen sind das Ergebnis jahrelanger Grundlagen- und angewandter Forschung. Sie erkennt man daran, dass das Know-how in Geld transferiert wird, also in neue Lösungen und Produkte fließt. Ohne Grundlageforschung wird es keinen Durchbruch neuer Technologie geben. Wir brauchen beides, Grundlagen- und angewandte Forschung, eines bedingt das andere. Die Diskussion um die Aufteilung der Forschungsgelder, ist meiner Meinung nach reines Politikum. Sinnvoll wäre es, sich anzusehen, wie andere innovative Länder ihre Innovationsprozesse erfolgreich gestalten.</p>
<p>PROFACTOR verbindet seit 15 Jahren die beiden Welten Wissenschaft und Wirtschaft. iRob Feeder, ein Gesamtsystem zur individuellen robotischen Bestückung, ist ein Paradebeispiel dafür, wie bei PROFACTOR Grundlagen- und angewandte Forschung Hand in Hand gehen. In der ersten Entwicklungsphase haben wir uns seinerseits auf Erkenntnisse der Grundlagenforschung gestützt und dann anwendungsorientiert weitergeforscht. Begonnen haben wir mit dem Thema 3-D-Bildverarbeitung für das Lackieren und Sandstrahlen. Bei der Forschungsarbeit entdeckten wir, dass großes Potential im Greifprozess steckt. Deswegen starteten wir vor drei Jahren zusammen mit dem innovativen KMU IH-Tech das Projekt „Griff in die Kiste“. Das Ergebnis daraus ist iRob Feeder. Dieses System erkennt unterschiedliche Werkstücke in unterschiedlicher Lage, greift sie und positioniert sie richtig für die Weiterverarbeitung. Nun nehmen wir das Umrüsten genauer unter die Lupe. Dazu entwickeln wir einen intuitiv programmierbaren Greif-Demonstrator. Die Technologie dazu entsteht im FIT-IT-Projekt AHUMARI.</p>
<p>Auch das Grundlagenwissen aus dem Bereich „Piezotechnologie“ wird heute von uns in eine Vielzahl von Anwendungen – derzeit jedoch nur im Prototypen-Stadium – übergeführt. Der Einsatz in der Serie braucht natürlich noch Entwicklungszeit und Geld, doch die Ergebnisse der anwendungsorientierten Forschung werden sich gewiss in ein paar Jahren in Autos oder Werkzeugmaschinen serienmäßig wiederfinden.</p>
<p>Als eine der „Zukunftstechnologien“ gilt die Nanotechnologie. Bereits jetzt profitieren von der Elektronik- über die Automobil- bis hin zur Holzindustrie zahlreiche Branchen von den Entwicklungen. Der gesamte Nanostrukturierungsmarkt wird auf etwa 300 Millionen Euro im Jahr geschätzt. Davon entfallen etwa 250 Millionen auf die Nanoimprint-Lithographie (NIL), einem Forschungsschwerpunkt bei uns im Haus. Hier bewegen wir uns ganz klar in der Grundlagenforschung. Im von uns koordinierten EU-Projekt NIM_NIL sollen erstmals Materialien mit negativem Brechungsindex für den sichtbaren Bereich hergestellt werden. Diese künstlich hergestellten Materialien eröffnen völlig neue Möglichkeiten: ideale Linsen für die optische Industrie, um nanometergroße Objekte mit einem Lichtmikroskop aufzulösen, bis hin zu Tarnkappen, die damit erstmals auch physikalisch realisierbar würden.</p>
<p>Bei uns entstehen Innovationen nach dem Motto:<br />
Research is the transformation of money into knowledge –<br />
Innovation is the transformation of knowledge into money. (<em>3M Laboratories)</em></p>
<p>Links:<br />
<a href="http://194.116.243.20/1265851926795/Diskussion-um-Grundlagenforschung-in-Oesterreich" target="_blank">Der Standard</a></p>
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		<title>Innovation durch Vielfalt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elfriede Stumptner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Community]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA wissen Unternehmen schon seit Beginn der 90iger Jahre um die Vorteile gemischter Teams. In Europa wird dieses Know-how erst seit den letzten Jahren bewusst eingesetzt. Wir wissen, innerbetriebliche personelle Vielfalt alleine ist kein Garant, um Wettbewerbsvorteile und Innovationskraft zu erzielen. Zu oft erschweren Vorurteile, Wertekonstrukte und Normen die Zusammenarbeit in den Teams. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA wissen Unternehmen schon seit Beginn der 90iger Jahre um die Vorteile gemischter Teams. In Europa wird dieses Know-how erst seit den letzten Jahren bewusst eingesetzt. Wir wissen, innerbetriebliche personelle Vielfalt alleine ist kein Garant, um Wettbewerbsvorteile und Innovationskraft zu erzielen. Zu oft erschweren Vorurteile, Wertekonstrukte und Normen die Zusammenarbeit in den Teams. Erst die konkrete Auseinandersetzung mit dem Unternehmen, den Unterschieden der Mitarbeiter und gezielte Maßnahmen bringen den Erfolg.</p>
<p>Seit 2007 setzten wir uns speziell mit den Geschlechtsverhältnissen im Betrieb und der Chancengleichheit von Frauen und Männern in technischen Berufen auseinander. Im Juni 2009 starteten wir ein weiteres von bmvit/FEMtech gefördertes Projekt mit dem Titel “WO+MEN_2010@PROFACTOR &#8211; vom equal employer zum best gender employer“. Mit den darin geplanten Maßnahmen wollen wir Frauen für Technik und Forschung begeistern und PROFACTOR als attraktiven Arbeitgeber speziell auch für Frauen sichtbarer machen. Die Projektarbeit in den vergangenen Jahren hat mir gezeigt: Vielfalt bringt nur dann Innovationskraft, wenn es keine Außenseiter mehr im Unternehmen gibt und das gesamte Team an einem Strang zieht.</p>
<p>2009 gewannen wir den f-plus – Frauenförderpreis des Frauenressort des Landes Oberösterreichs und der OÖ Nachrichten – in Bronze. Darüber freu ich mich sehr. Überzeugt haben wir die Jury des OÖ Landespreis mit den beiden Projekten zur Förderung von Frauen in technischen Berufen. Wir sprechen Technikerinnen bewusst an, machen schon bei den Jungen Stimmung für Technik und Wissenschaft. Zudem setzen wir intern auf gemischte Teams.</p>
<p>Diese Auszeichnung zeigt mir, dass es Sinn macht sich auch für Initiativen, deren Ergbnisse nicht sofort sichtbar oder gewinnbringend sind, einzusetzen. Es ist schön, dass solche Unternehmen ab und zu vor den Vorhang geholt werden. Zum einen für die Unternehmen, um für Frauen sichtbar zu sein und natürlich auch für Frauen, um ihnen immer wieder eine Bühne zu bieten. Denn es gibt in den verschiedensten Bereichen und Branchen wunderbare Beispiele, die zeigen, dass Frauen oft ganz unbemerkt und „normal“ tolle Leistungen bringen.</p>
<p>2010 starten wir mit Schulungen für unsere wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen in Richtung Projektmanagement und mit aktiver Arbeit in Richung Employer Branding. Wie machen wir unser Unternehmen noch sichtbarer und interessanter – auch und speziell für Frauen, für Wissenschaftlerinnen und Technikerinnen.</p>
<p>Weitere Infos zum Thema finden Sie hier &#8230;<br />
<a href="http://www.profactor.at/unternehmen/erfolgsfaktor-mensch/mitarbeiter-der-zukunft.html" target="_blank">Karriere bei PROFACTOR<br />
Mitarbeiter der Zukunft | Förderung von Nachwuchsforscherinnen/-technikerinnen und -forschern/-technikern<br />
</a><a href="http://www.femtech.at/index.php?id=23" target="_blank">FEMtech</a><a href="http://www.profactor.at/unternehmen/erfolgsfaktor-mensch/mitarbeiter-der-zukunft.html" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.femtech.at"><img class="alignnone size-full wp-image-371" title="FEMtech" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/02/FEMtech.jpg" alt="FEMtech" width="176" height="86" /></a></p>
<p><a href="http://www.bmvit.gv.at"><img class="alignleft size-full wp-image-628" title="BMVIT" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/02/BMVIT1.jpg" alt="BMVIT" width="178" height="80" /></a></p>
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		</item>
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		<title>TAKE OFF: Neueste Ergebnisse aus dem Forschungs- und Technologieprogramm Luftfahrt</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2009/12/neueste-ergebnisse-aus-aus-dem-forschungs-und-technologieprogramm-luftfahrt-take-off/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Community]]></category>
		<category><![CDATA[BMVIT]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Take Off]]></category>
		<category><![CDATA[Titanzerspanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue TAKE OFF Broschüre des Forschungs- und Technlogieprogrammes Luftfahrt ist erschienen. PROFACTOR ist auch Mitglied dieser Forschungs-Community und mit drei Projekten vertreten. An zwei Projekten, nämlich ANTI-ICE und ASHMOSD (EADS_SHM), arbeiten meine Kollegen aus dem Fachbereich Smarte &#38; Adaptive Strukturen.  Unsere Fertigungstechnologen beschäftigen sich im Projekt TIZ² mit dem Thema &#8220;Hochwirtschaftliche Titanzerspanung&#8221;. Die aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue TAKE OFF Broschüre des Forschungs- und Technlogieprogrammes Luftfahrt ist erschienen. PROFACTOR ist auch Mitglied dieser Forschungs-Community und mit drei Projekten vertreten. An zwei Projekten, nämlich ANTI-ICE und ASHMOSD (EADS_SHM), arbeiten meine Kollegen aus dem Fachbereich Smarte &amp; Adaptive Strukturen.  Unsere Fertigungstechnologen beschäftigen sich im Projekt TIZ² mit dem Thema &#8220;Hochwirtschaftliche Titanzerspanung&#8221;.</p>
<p>Die aktuellen Projektbeschreibungen finden Sie hier auf der BMVIT-Website  <a title="TAKE OFF Broschüre Oktober 2009" href="http://www.bmvit.gv.at/innovation/downloads/takeoff_broschuere_2.pdf" target="_blank">&gt;&gt;</a><br />
ANTI-ICE ist auf Seite 30 beschrieben. Mehr über TIZ² gibt es auf Seite 32 und weitere Infos zu ASHMOSD auf Seite 53 zu lesen.</p>
<p><strong>Weitere Links:</strong><br />
<a title="TAKE OFF" href="http://www.takeoff.or.at" target="_blank">TAKE OFF</a></p>
<p><a title="BMVIT TAKE OFF" href="http://www.bmvit.gv.at/innovation/luftfahrt/takeoff.html" target="_blank">BMVIT TAKE OFF<br />
</a></p>
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		</item>
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		<title>Wie komplexe Produktionsanlagen und -maschinen effektiver geplant und spezifiziert werden können</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2009/11/wie-komplexe-produktionsanlagen-und-maschinen-effektiver-geplant-und-spezifiziert-werden-konnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Community]]></category>

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		<description><![CDATA[PROFACTOR aus Steyr koordiniert bahnbrechendes Projekt für europäische Automatisierungsindustrie Das EU-Projekt MEDEIA (Model-Driven Embedded Systems Design Environment for the Industrial Automation Sector) hat zum Ziel die Optimierung und Effizienzsteigerung bei der Projektierung von Automatisierungs- und Steuerungslösungen. Erste Ergebnisse, von denen die europäische Automatisierungsindustrie maßgeblich profitieren wird, wurden bei der Fachmesse SPS/IPC/DRIVE in Nürnberg (24. bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PROFACTOR aus Steyr koordiniert bahnbrechendes Projekt für europäische Automatisierungsindustrie</strong></p>
<p>Das EU-Projekt MEDEIA (Model-Driven Embedded Systems Design Environment for the Industrial Automation Sector) hat zum Ziel die Optimierung und Effizienzsteigerung bei der Projektierung von Automatisierungs- und Steuerungslösungen. Erste Ergebnisse, von denen die europäische Automatisierungsindustrie maßgeblich profitieren wird, wurden bei der Fachmesse SPS/IPC/DRIVE in Nürnberg (24. bis 26. November 2009) präsentiert. PROFACTOR ist Koordinator des bis Ende des Jahres 2010 laufenden EU-Projekts mit Partnern aus insgesamt sechs Staaten.</p>
<p><strong>Gefragt sind neue Ansätze</strong><br />
Der Automatisierungsgrad und die damit verbundene Systemkomplexität in industriellen Anlagen steigen stetig an und resultieren in einer komplizierten und oftmals wenig effizienten Planung. Um komplexe Aufgaben zu realisieren, arbeitet vielfach eine große Anzahl an Maschinen im Verbund zusammen. Solche Systeme müssen einfach und flexibel an neue Umgebungsbedingungen anpassbar sein. Bei derzeitigen Lösungen ist dies nur sehr eingeschränkt möglich. Der Anteil des Softwareengineerings am Entwicklungsprozess liegt aktuell bei rund 55 Prozent und wird in den nächsten 15 Jahren vermutlich auf 80 Prozent steigen.  Thomas Strasser, Experte für den Bereich Robotik und Adaptive Systeme bei PROFACTOR, ist Maschinenbauer und Regelungstechniker und koordiniert das EU-Projekt MEDEIA. Er weiß wie notwendig neue Ansätze und Werkzeuge sind.</p>
<p><strong>Effizienzsteigerung durch die MEDEIA-Methode</strong><br />
In MEDEIA arbeitet das Team an einem Multi-Domain-Modellierungsansatz für die Steuerungstechnik. Sie versuchen, verschiedene Spezifikations- und Modellierungsansätze (z.B. Gantt Charts, CAD/CAM, Matlab/Simulink, UML, VDI/VDE 3682 etc.), die im industriellen Automatisierungsfeld häufig zu finden sind, über eine Art Meta-Modell miteinander zu verknüpfen. Dadurch wird gewährleistet, dass die verschiedenen Spezifikationsansätze automatisch ineinander übergeführt werden können. Eine manuelle Transformation, wie sie derzeit unumgänglich ist, entfällt. Weitere wichtige Punkte des Projekts sind die Möglichkeit der integrierten Diagnosefunktionalität und die automatische Steuerungscodegenerierung für diverse Plattformen.</p>
<p><strong>Reduktion der Design- und Implementierungsphase von bis zu 25 Prozent</strong><br />
Strasser ist davon überzeugt, dass die europäische Automatisierungsindustrie maßgeblich von den im Projekt MEDEIA erarbeiteten Lösungen profitieren werde. Denn durch die Resultate wird eine Reduktion der Design- und Implementierungsphase von Automatisierungssoftware von bis zu 25 Prozent erreicht. Um eine breite Anwendung der Ergebnisse sicherstellen zu können, ist sowohl eine Standardisierung der MEDEIA-Methode als auch eine Open-Source-Lösung geplant.</p>
<p>An MEDEIA arbeiten insgesamt neun Partner aus sechs verschiedenen Ländern. Österreich ist zahlenmäßig am stärksten vertreten. Neben PROFACTOR sind auch noch das Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik der Technischen Universität Wien und der niederösterreichische Softwarehersteller logi.cals kirchner SOFT mit von der Partie. Die Projektkosten belaufen sich auf 2,84 Millionen Euro, davon werden zwei Millionen Euro von der EU gefördert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PROFACTOR und Integrated Microsystems Austria GmbH wird Antrag für Kompetenzzentrum bewilligt</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2009/11/profactor-und-integrated-microsystems-austria-gmbh-wird-antrag-fur-kompetenzzentrum-bewilligt/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scientific Community]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mateen.info/wordpress/?p=191</guid>
		<description><![CDATA[8,7 Mio. Euro Förderung für Erforschung und Entwicklung von innovativer Medizintechnik Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) hat den Vollantrag für ein K1-Kompetenzzentrum der PROFACTOR GmbH und der Integrated Microsystems Austria GmbH (IMA) bewilligt. Im Rahmen des COMET-Programms (Competence Centres for Excellent Technologies) hat die FFG die anteilige Förderung des gesamten Projektvolumens von 17,4 Mio. Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>8,7 Mio. Euro Förderung für Erforschung und Entwicklung von innovativer Medizintechnik</strong></p>
<p>Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) hat den Vollantrag für ein K1-Kompetenzzentrum der PROFACTOR GmbH und der Integrated Microsystems Austria GmbH (IMA) bewilligt. Im Rahmen des COMET-Programms (Competence Centres for Excellent Technologies) hat die FFG die anteilige Förderung des gesamten Projektvolumens von 17,4 Mio. Euro für die nächsten vier Jahre zugesagt. Das ACMIT (Austrian Center for Medical Innovation and Technology) startet im Jänner 2010 unter der Leitung von DI Dr. Gernot Kronreif, Leiter des Fachbereiches Assistenzsysteme und Service-Robotik und IMA-Geschäftsführer DI Martin Gaggl.</p>
<p><strong>Innovative </strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-196" title="102_0257" src="http://www.mateen.info/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/102_0257-150x150.jpg" alt="102_0257" width="150" height="150" /><strong>Geräte für minimalinvasive chirurgische Eingriff</strong><br />
Schwerpunkte des zukünftigen Zentrums ACMIT, das in Wiener Neustadt entsteht, werden die Erforschung und Entwicklung von innovativen medizinischen Geräten und Systemen sein. Der Fokus liegt auf der Entwicklung innovativer Geräte für minimalinvasive chirurgische Eingriffe (MIP – minimal invasive procedures). Derzeit sind die Möglichkeiten der MIP-Verfahren noch nicht voll ausgeschöpft. ACMIT wird sich der Aufgabe stellen, bestehende Verfahren zu verbessern und noch nicht realisierte Behandlungsmethoden zu entwickeln. Dazu sind jedoch viele intensive Bemühungen durch Techniker und Mediziner erforderlich.</p>
<p><strong>Robotergestützte Systeme für hochpräzise Behandlungen</strong><br />
MIP sind Verfahren, bei denen die Behandlungen durch kleine Öffnungen im Körper durchgeführt werden. Diese Operationstechnik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als sehr vorteilhaft für die Patienten erwiesen. Die Folge sind geringere stationäre Aufenthaltszeiten und kleinere zu verheilende Wunden. Für die hochpräzisen Behandlungen werden zunehmend roboterunterstützte Systeme verlangt. Bedingt durch die Dimensionen der Geräte ist die Mikrosystemtechnik der Schlüssel zum Erfolg. Ergänzt und unterstützt durch Robotik, Sensorik und Simulationstechnologien wird zukünftig an neuartigen Systemen geforscht.</p>
<p><strong>Chance für Medizintechnik-Sektor in Österreich</strong><br />
Im neuen Zentrum werden die Kompetenzen verschiedenster Institutionen aus Industrie, Forschung und Medizin gebündelt. Mit mehr als 24 Industriepartnern und 17 wissenschaftlichen Instituten aus Österreich, Europa, den USA, Kanada und Südkorea umfasst das Projekt ein beeindruckendes Konsortium, das von PROFACTOR und der Integrated Microsystems Austria GmbH geleitet wird.</p>
]]></content:encoded>
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