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	<title>Your daily dose of production research</title>
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	<description>Angewandte Produktionsforschung und neue Produkttechnologien</description>
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		<title>Echte Innovationen durch Grundlagen- und angewandte Forschung</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Motor für Forschung und Entwicklung in Österreich sind die Unternehmen. Deshalb ist klar, angewandte Forschung für Produktionsunternehmen muss in Österreich im Fokus stehen. Nur wenn wir heute in Forschung, Innovation und Nachhaltigkeit investieren, kann sich Österreich auch in Zukunft als dynamischer und wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort präsentieren.
Wir von PROFACOTOR haben uns in den letzten Jahren vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Motor für Forschung und Entwicklung in Österreich sind die Unternehmen. Deshalb ist klar, angewandte Forschung für Produktionsunternehmen muss in Österreich im Fokus stehen. Nur wenn wir heute in Forschung, Innovation und Nachhaltigkeit investieren, kann sich Österreich auch in Zukunft als dynamischer und wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort präsentieren.</p>
<p>Wir von PROFACOTOR haben uns in den letzten Jahren vor allem als Problemlöser für die Industrie einen Namen gemacht. Diese Produkte und Lösungen, die wir entwickeln, sichern die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industriepartner und so den Standort Österreich.</p>
<p>Was oft in Vergessenheit gerät ist, wo diese High-tech-Lösungen ihren Ursprung haben und wie viel Entwicklungsarbeit darin steckt. Echte Innovationen sind das Ergebnis jahrelanger Grundlagen- und angewandter Forschung. Sie erkennt man daran, dass das Know-how in Geld transferiert wird, also in neue Lösungen und Produkte fließt. Ohne Grundlageforschung wird es keinen Durchbruch neuer Technologie geben. Wir brauchen beides, Grundlagen- und angewandte Forschung, eines bedingt das andere. Die Diskussion um die Aufteilung der Forschungsgelder, ist meiner Meinung nach reines Politikum. Sinnvoll wäre es, sich anzusehen, wie andere innovative Länder ihre Innovationsprozesse erfolgreich gestalten.</p>
<p>PROFACTOR verbindet seit 15 Jahren die beiden Welten Wissenschaft und Wirtschaft. iRob Feeder, ein Gesamtsystem zur individuellen robotischen Bestückung, ist ein Paradebeispiel dafür, wie bei PROFACTOR Grundlagen- und angewandte Forschung Hand in Hand gehen. In der ersten Entwicklungsphase haben wir uns seinerseits auf Erkenntnisse der Grundlagenforschung gestützt und dann anwendungsorientiert weitergeforscht. Begonnen haben wir mit dem Thema 3-D-Bildverarbeitung für das Lackieren und Sandstrahlen. Bei der Forschungsarbeit entdeckten wir, dass großes Potential im Greifprozess steckt. Deswegen starteten wir vor drei Jahren zusammen mit dem innovativen KMU IH-Tech das Projekt „Griff in die Kiste“. Das Ergebnis daraus ist iRob Feeder. Dieses System erkennt unterschiedliche Werkstücke in unterschiedlicher Lage, greift sie und positioniert sie richtig für die Weiterverarbeitung. Nun nehmen wir das Umrüsten genauer unter die Lupe. Dazu entwickeln wir einen intuitiv programmierbaren Greif-Demonstrator. Die Technologie dazu entsteht im FIT-IT-Projekt AHUMARI.</p>
<p>Auch das Grundlagenwissen aus dem Bereich „Piezotechnologie“ wird heute von uns in eine Vielzahl von Anwendungen – derzeit jedoch nur im Prototypen-Stadium – übergeführt. Der Einsatz in der Serie braucht natürlich noch Entwicklungszeit und Geld, doch die Ergebnisse der anwendungsorientierten Forschung werden sich gewiss in ein paar Jahren in Autos oder Werkzeugmaschinen serienmäßig wiederfinden.</p>
<p>Als eine der „Zukunftstechnologien“ gilt die Nanotechnologie. Bereits jetzt profitieren von der Elektronik- über die Automobil- bis hin zur Holzindustrie zahlreiche Branchen von den Entwicklungen. Der gesamte Nanostrukturierungsmarkt wird auf etwa 300 Millionen Euro im Jahr geschätzt. Davon entfallen etwa 250 Millionen auf die Nanoimprint-Lithographie (NIL), einem Forschungsschwerpunkt bei uns im Haus. Hier bewegen wir uns ganz klar in der Grundlagenforschung. Im von uns koordinierten EU-Projekt NIM_NIL sollen erstmals Materialien mit negativem Brechungsindex für den sichtbaren Bereich hergestellt werden. Diese künstlich hergestellten Materialien eröffnen völlig neue Möglichkeiten: ideale Linsen für die optische Industrie, um nanometergroße Objekte mit einem Lichtmikroskop aufzulösen, bis hin zu Tarnkappen, die damit erstmals auch physikalisch realisierbar würden.</p>
<p>Bei uns entstehen Innovationen nach dem Motto:<br />
Research is the transformation of money into knowledge –<br />
Innovation is the transformation of knowledge into money. (<em>3M Laboratories)</em></p>
<p>Links:<br />
<a href="http://194.116.243.20/1265851926795/Diskussion-um-Grundlagenforschung-in-Oesterreich" target="_blank">Der Standard</a></p>
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		<title>LogiMAT: Der Countdown läuft</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Arnold Wollschlager]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur mehr wenige Tage, dann heißt&#8217;s &#8220;Alles Logistik&#8221; auf der LogiMAT in der Landesmesse Stuttgart. Kurz vor Messestart gibt es natürlich auch die aktuellen Presseunterlagen zu den PROFACTOR-Lösungen SiRO und ClinSIM. Wer sich dafür interessiert, findet auf unserer Website im Pressebereich mehr dazu.
Arnold Wollschlager, Markus Vorderwinkler und Angelika Hofer stehen Ihnen von 2. bis 4.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mehr wenige Tage, dann heißt&#8217;s &#8220;Alles Logistik&#8221; auf der LogiMAT in der Landesmesse Stuttgart. Kurz vor Messestart gibt es natürlich auch die aktuellen Presseunterlagen zu den PROFACTOR-Lösungen SiRO und ClinSIM. Wer sich dafür interessiert, findet auf unserer Website im <a href="http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/presse.html" target="_blank">Pressebereich</a> mehr dazu.</p>
<p>Arnold Wollschlager, Markus Vorderwinkler und Angelika Hofer stehen Ihnen von 2. bis 4.  März am PROFACTOR-Stand mit der Nummer 454 in Halle 5 zur Verfügung. Robert Steringer ist von 2. bis 3. März auf der Messe vertreten. Möchten Sie vorab schon einen Gesprächstermin vereinbaren, senden Sie einfach eine E-Mail an <a href="mailto:arnold.wollschlager@profactor.at" target="_blank">Arnold Wollschlager</a>, Leiter des Geschäftsbereiches Prozess- und Systemintelligenz.</p>
<p>Mehr zur LogiMAT lesen Sie hier:<br />
<a href="http://blog.profactor.at/2010/01/produktneuheiten-fur-pharmaindustrie-transport-und-produktionslogistik/" target="_blank">Produktneuheiten für Pharmaindustrie, Transport- und Produktionslogistik</a><br />
<a href="http://blog.profactor.at/2009/12/premiere-fur-profactor-auf-der-logimatt/" target="_blank">Premiere für PROFACTOR auf der LogiMAT</a></p>
<p>Aktuelle Medienberichte:<br />
<a href="http://www.it-media.at/article.php?articleid=2561&amp;backbuttonurl=%2Fittbusiness-section.php%3Fsectionid%3D5" target="_blank">it&amp;t business</a><br />
<a href="http://www.factorynet.at/home/artikel/Profactor_Logimat/Neue_Ablaufsimulation/aid/2086?analytics_from=index">FACTORY</a><br />
<a href="http://www.dispo.co.at/fachbereiche/berater-planer/simulation-erschlieszt-potenziale-und-senkt-logistikkosten/673031/" target="_blank">Dispo</a></p>
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		<title>Innovation durch Vielfalt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elfriede Stumptner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Community]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA wissen Unternehmen schon seit Beginn der 90iger Jahre um die Vorteile gemischter Teams. In Europa wird dieses Know-how erst seit den letzten Jahren bewusst eingesetzt. Wir wissen, innerbetriebliche personelle Vielfalt alleine ist kein Garant, um Wettbewerbsvorteile und Innovationskraft zu erzielen. Zu oft erschweren Vorurteile, Wertekonstrukte und Normen die Zusammenarbeit in den Teams. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA wissen Unternehmen schon seit Beginn der 90iger Jahre um die Vorteile gemischter Teams. In Europa wird dieses Know-how erst seit den letzten Jahren bewusst eingesetzt. Wir wissen, innerbetriebliche personelle Vielfalt alleine ist kein Garant, um Wettbewerbsvorteile und Innovationskraft zu erzielen. Zu oft erschweren Vorurteile, Wertekonstrukte und Normen die Zusammenarbeit in den Teams. Erst die konkrete Auseinandersetzung mit dem Unternehmen, den Unterschieden der Mitarbeiter und gezielte Maßnahmen bringen den Erfolg.</p>
<p>Seit 2007 setzten wir uns speziell mit den Geschlechtsverhältnissen im Betrieb und der Chancengleichheit von Frauen und Männern in technischen Berufen auseinander. Im Juni 2009 starteten wir ein weiteres von bmvit/FEMtech gefördertes Projekt mit dem Titel “WO+MEN_2010@PROFACTOR &#8211; vom equal employer zum best gender employer“. Mit den darin geplanten Maßnahmen wollen wir Frauen für Technik und Forschung begeistern und PROFACTOR als attraktiven Arbeitgeber speziell auch für Frauen sichtbarer machen. Die Projektarbeit in den vergangenen Jahren hat mir gezeigt: Vielfalt bringt nur dann Innovationskraft, wenn es keine Außenseiter mehr im Unternehmen gibt und das gesamte Team an einem Strang zieht.</p>
<p>2009 gewannen wir den f-plus – Frauenförderpreis des Frauenressort des Landes Oberösterreichs und der OÖ Nachrichten – in Bronze. Darüber freu ich mich sehr. Überzeugt haben wir die Jury des OÖ Landespreis mit den beiden Projekten zur Förderung von Frauen in technischen Berufen. Wir sprechen Technikerinnen bewusst an, machen schon bei den Jungen Stimmung für Technik und Wissenschaft. Zudem setzen wir intern auf gemischte Teams.</p>
<p>Diese Auszeichnung zeigt mir, dass es Sinn macht sich auch für Initiativen, deren Ergbnisse nicht sofort sichtbar oder gewinnbringend sind, einzusetzen. Es ist schön, dass solche Unternehmen ab und zu vor den Vorhang geholt werden. Zum einen für die Unternehmen, um für Frauen sichtbar zu sein und natürlich auch für Frauen, um ihnen immer wieder eine Bühne zu bieten. Denn es gibt in den verschiedensten Bereichen und Branchen wunderbare Beispiele, die zeigen, dass Frauen oft ganz unbemerkt und „normal“ tolle Leistungen bringen.</p>
<p>2010 starten wir mit Schulungen für unsere wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen in Richtung Projektmanagement und mit aktiver Arbeit in Richung Employer Branding. Wie machen wir unser Unternehmen noch sichtbarer und interessanter – auch und speziell für Frauen, für Wissenschaftlerinnen und Technikerinnen.</p>
<p>Weitere Infos zum Thema finden Sie hier &#8230;<br />
<a href="http://www.profactor.at/unternehmen/erfolgsfaktor-mensch/mitarbeiter-der-zukunft.html" target="_blank">Karriere bei PROFACTOR<br />
Mitarbeiter der Zukunft | Förderung von Nachwuchsforscherinnen/-technikerinnen und -forschern/-technikern<br />
</a><a href="http://www.femtech.at/index.php?id=23" target="_blank">FEMtech</a><a href="http://www.profactor.at/unternehmen/erfolgsfaktor-mensch/mitarbeiter-der-zukunft.html" target="_blank"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-371" title="FEMtech" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/02/FEMtech.jpg" alt="FEMtech" width="176" height="86" /></p>
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		<title>Produktneuheiten für Pharmaindustrie, Transport- und Produktionslogistik</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/01/produktneuheiten-fur-pharmaindustrie-transport-und-produktionslogistik/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Anwendungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie im alten Jahr bereits angekündigt, gibt es im neuen ein paar Infos vorab zu unseren Referenzprojekten, die auf der LogiMAT 2010 in Halle 5 auf Stand 454 präsentiert werden. Die eine Produktneuheit ist für die Pharmaindustrie zur Planung von klinischen Studien entwickelt worden. Die andere, SiRO, ist ein spezieller Simulationskernel für den operativen Einsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im alten Jahr bereits angekündigt, gibt es im neuen ein paar Infos vorab zu unseren Referenzprojekten, die auf der LogiMAT 2010 in Halle 5 auf Stand 454 präsentiert werden. Die eine Produktneuheit ist für die Pharmaindustrie zur Planung von klinischen Studien entwickelt worden. Die andere, SiRO, ist ein spezieller Simulationskernel für den operativen Einsatz in simulationsgestützten Entscheidungs- und Manufacturing Execution Systemen (MES).</p>
<p><strong>SiRO</strong> kommt sowohl für die Erstellung optimierter Produktionspläne wie auch für das situative Dispatchen von Aufträgen in volatilen, störungsreichen Aufgabenstellungen zum Einsatz. Anwendungen finden sich dabei sowohl in der Produktions- wie auch in der Transportlogistik. Durch entsprechende, auf die jeweiligen Kundenanforderungen zugeschnittene Bewertungsmodelle werden konkurrierende Zielkonflikte gelöst und die Produktion am gewählten Betriebspunkt geführt. <a title="PROFACTOR SiRO" href="http://www.profactor.at/production/produkte/siro.html" target="_blank">Mehr über SiRO &gt;&gt;</a></p>
<p>Wie die Lösung SiRo entstanden ist, erzählt Arnold Wollschlager, Leiter des Geschäftsbereiches Prozess- und Systemintelligenz: &#8220;SiRO hat sich aus dem erfolgreichen Projekt PP-Opt bei austriamicrosystmes in Unterpremstätten bei Graz entwickelt, wo als nächster logischer Schritt die Modularisierung der entwickelten Komponenten notwendig war. Dadurch wird eine bessere und einfachere Portierung auf andere Projekte möglich. SiRO bietet eine ideale Basisplattform für Simulation, Bewertung und Optimierung und ist daher beim neuen ClinSim als unterlagerte Basis implementiert.&#8221;</p>
<p><strong>ClinSim</strong> ermöglicht eine optimale Ausgangssituation für die reale klinische Studie, indem die Software verschiedene Studienabläufe erprobt und als Ergebnis alle wesentlichen Kennzahlen für die Entscheidungsfindung liefert. Alle Ergebnisse werden statistisch aufbereitet und können in Form von Reports und Grafiken visualisiert werden. Die Vorteile der entwickelten Software liegen vor allem in der Erstellung von Prognosen über die Robustheit der geplanten Supply Chain gegenüber unterschiedlichen Störungseinflüssen sowie  dem Testen und Bewerten unterschiedlicher Strategien.</p>
<p>Mehr dazu lesen Sie hier:<br />
<a href="http://blog.profactor.at/2009/12/premiere-fur-profactor-auf-der-logimatt/">Premiere für PROFACTOR auf der LogiMAT</a></p>
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		<title>Frohe Weihnachten</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 08:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Weihnachten steht vor der Tür, 2009 neigt sich dem Ende zu &#8211; Zeit zum Besinnen, Resümeeziehen und Pläneschmieden.
Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, auch ein paar Momente der Besinnung zum Genießen,
um zur Ruhe zukommen und sich auf das neue Jahr einzustimmen!
Geblogged wird wieder fleißig ab 4. Jänner 2010. Dann geht&#8217;s weiter mit News
rund um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-293" title="Foto" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2009/12/Foto1.JPG" alt="Foto" width="580" height="386" /></p>
<p>Weihnachten steht vor der Tür, 2009 neigt sich dem Ende zu &#8211; Zeit zum Besinnen, Resümeeziehen und Pläneschmieden.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest, auch ein paar Momente der Besinnung zum Genießen,<br />
um zur Ruhe zukommen und sich auf das neue Jahr einzustimmen!</p>
<p>Geblogged wird wieder fleißig ab 4. Jänner 2010. Dann geht&#8217;s weiter mit News<br />
rund um die angewandte Produktionsforschung und Produktionstechnologie.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>kihi &#8211; Perspektiven für Kinder in Steyr und Umgebung</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2009/12/kihi-perspektiven-fur-kinder-in-steyr-und-umgebung/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Friederike-Anna Lechner]]></category>
		<category><![CDATA[kihi]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhilfe Region Steyr]]></category>
		<category><![CDATA[Museum Arbeitswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wir schenken Kindern Herzen!&#8221;, so lautet das Motto der Kinderhilfe Region Steyr. Beim diesjährigen kihi Nikolausfest wurden nicht nur jede Menge Herzen verschenkt, die rund 200 Kinder freuten sich auch über Geschenke vom Nikolaus und zahlreiche Stationen zum Spielen und Amüsieren. Im Museum Arbeitswelt Steyr wurde zudem das Theaterstück &#8220;kihi &#8211; die lachende Herzensfee&#8221; für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir schenken Kindern Herzen!&#8221;, so lautet das Motto der Kinderhilfe Region Steyr. Beim diesjährigen kihi Nikolausfest wurden nicht nur jede Menge Herzen verschenkt, die rund 200 Kinder freuten sich auch über Geschenke vom Nikolaus und zahlreiche Stationen zum Spielen und Amüsieren. Im Museum Arbeitswelt Steyr wurde zudem das Theaterstück &#8220;kihi &#8211; die lachende Herzensfee&#8221; für die Kinder zum Besten gegeben.</p>
<p>Auch in Österreich ist Armut immer wieder bittere Realität. Aktuell gibt es mehr als 112.000 benachteiligte Kinder, zahlreiche leben in der Region Steyr. Oft mangelt es ihnen an den lebensnotwendigsten Dingen wie Essen, Kleidung und Bildung. &#8220;Um diesen Kindern wieder eine Perspektive zu geben, hat sich kihi zum Ziel gesetzt, die Not bedürftiger Kinder zu lindern&#8221;, so erklärt Mag. Friederike-Anna Lechner, Gründerin und Vereinsobfrau der Kinderhilfe Region Steyr den Auftrag der Kinderhilfe Region Steyr.</p>
<p>Bei der diesjährigen Weihnachtsaktion wurden rund 53.000 EUR eingenommen. Auch PROFACTOR spendet für die Kinderhilfe Region Steyr.</p>
<p><a title="kihi" href="http://www.kihi.at" target="_blank">Projekt-Website kihi &gt;&gt;</a></p>
<p><a title="e-steyr" href="http://www.e-steyr.com/modules/fotogalerie/album272?page=1" target="_blank">Fotogalerie kihi Nikolausfest &gt;&gt;</a></p>
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		<title>Premiere für PROFACTOR auf der LogiMAT</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2009/12/premiere-fur-profactor-auf-der-logimatt/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 11:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Distribution]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Logimat]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Materialfluss]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Siro]]></category>

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		<description><![CDATA[Im März 2010 steht für uns eine große Premiere an. Von 2. bis 4. März ist unser Team des Geschäftsbereiches Prozess und System-Intelligenz erstmals auf der Messe LogiMAT in Stuttgart vertreten. Sie finden uns in Halle 5 auf Stand 454. Die Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss bietet uns ein gutes Umfeld, um unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2010 steht für uns eine große Premiere an. Von 2. bis 4. März ist unser Team des Geschäftsbereiches Prozess und System-Intelligenz erstmals auf der Messe LogiMAT in Stuttgart vertreten. Sie finden uns in Halle 5 auf Stand 454. Die Internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss bietet uns ein gutes Umfeld, um unsere neuesten Entwicklungen aus dem Bereich „Simulationsgestützte Planung und Optimierung“ zu präsentieren.</p>
<p>Was Lösungen aus diesem Bereich bringen, weiß Arnold Wollschlager, Leiter des Geschäftsbereiches Prozess und System-Intelligenz: &#8220;Mit der Ablaufsimulation steht Planern und Entscheidungsträgern ein mächtiges Instrument zur Planung, Analyse und Optimierung logistischer Vorgänge zur Verfügung. Die Logistik kann wesentlich zur Bewältigung der aktuellen Wirtschaftslage beitragen. Durch entsprechende Lösungen können Unternehmen leistungsfähiger und effizienter arbeiten. Insbesondere im Bereich der Produktionslogistik bietet der Einsatz intelligenter Simulationssoftware die Möglichkeit, ungenutzte Potentiale und Kostentreiber ausfindig zu machen. Kurz gesagt: Effiziente Planung und Steuerung von Produktionsprozessen generieren Wettbewerbsvorteile.&#8221;</p>
<p>Auf der Messe zeigen wir ausgewählte Referenzprojekte. Hier finden Sie einen kurzen Überblick <a title="LogiMAT 2010" href="http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/events/eventankuendigung/news/logimat-2-4-marz-2010-landmesse-stuttgart-149.html?tx_ttnews[backPid]=35" target="_blank">&gt;&gt;</a></p>
<p>Mehr über diese Lösungen erfahren Sie im neuen Jahr 2010. Dann halten wir Sie wieder über die Vorbereitungen auf die LogiMAT am Laufenden.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a title="LogiMAT 2010" href="http://www.logimat-messe.de/german/" target="_self">LogiMAT 2009</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TAKE OFF: Neueste Ergebnisse aus dem Forschungs- und Technologieprogramm Luftfahrt</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2009/12/neueste-ergebnisse-aus-aus-dem-forschungs-und-technologieprogramm-luftfahrt-take-off/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Community]]></category>
		<category><![CDATA[BMVIT]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Take Off]]></category>
		<category><![CDATA[Titanzerspanung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue TAKE OFF Broschüre des Forschungs- und Technlogieprogrammes Luftfahrt ist erschienen. PROFACTOR ist auch Mitglied dieser Forschungs-Community und mit drei Projekten vertreten. An zwei Projekten, nämlich ANTI-ICE und ASHMOSD (EADS_SHM), arbeiten meine Kollegen aus dem Fachbereich Smarte &#38; Adaptive Strukturen.  Unsere Fertigungstechnologen beschäftigen sich im Projekt TIZ² mit dem Thema &#8220;Hochwirtschaftliche Titanzerspanung&#8221;.
Die aktuellen Projektbeschreibungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue TAKE OFF Broschüre des Forschungs- und Technlogieprogrammes Luftfahrt ist erschienen. PROFACTOR ist auch Mitglied dieser Forschungs-Community und mit drei Projekten vertreten. An zwei Projekten, nämlich ANTI-ICE und ASHMOSD (EADS_SHM), arbeiten meine Kollegen aus dem Fachbereich Smarte &amp; Adaptive Strukturen.  Unsere Fertigungstechnologen beschäftigen sich im Projekt TIZ² mit dem Thema &#8220;Hochwirtschaftliche Titanzerspanung&#8221;.</p>
<p>Die aktuellen Projektbeschreibungen finden Sie hier auf der BMVIT-Website  <a title="TAKE OFF Broschüre Oktober 2009" href="http://www.bmvit.gv.at/innovation/downloads/takeoff_broschuere_2.pdf" target="_blank">&gt;&gt;</a><br />
ANTI-ICE ist auf Seite 30 beschrieben. Mehr über TIZ² gibt es auf Seite 32 und weitere Infos zu ASHMOSD auf Seite 53 zu lesen.</p>
<p><strong>Weitere Links:</strong><br />
<a title="TAKE OFF" href="http://www.takeoff.or.at" target="_blank">TAKE OFF</a></p>
<p><a title="BMVIT TAKE OFF" href="http://www.bmvit.gv.at/innovation/luftfahrt/takeoff.html" target="_blank">BMVIT TAKE OFF<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SPS/IPC/Drives 2009: Erste Resultate und Prototypen aus MEDEIA und FRONTICS</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Strasser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr war die SPS/IPC/Drives 2009 das Messehighlight im Bereich der Steuerungstechnik. Mit der Messeresonanz und der Anzahl der Messebesucher sind wir mehr als zufrieden. Die diesjährige SPS/IPC/Drives 2009 hat unsere Erwartungen sogar übertroffen. Heuer präsentierten wir erste Resultate und Prototypen aus den Forschungsprojekten MEDEIA und FRONTICS &#8211; zusammen mit unserer Partnerfirma logi.cals und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr war die SPS/IPC/Drives 2009 das Messehighlight im Bereich der Steuerungstechnik. Mit der Messeresonanz und der Anzahl der Messebesucher sind wir mehr als zufrieden. Die diesjährige SPS/IPC/Drives 2009 hat unsere Erwartungen sogar übertroffen. Heuer präsentierten wir erste Resultate und Prototypen aus den Forschungsprojekten MEDEIA und FRONTICS &#8211; zusammen mit unserer Partnerfirma logi.cals und der Technischen Universität Wien (ACIN). Gemeinsam arbeiten wir in MEDEIA und FRONTICS an der Optimierung und Effizienzsteigerung bei der Projektierung von Automatisierungs- und Steuerungslösungen.</p>
<p><strong>Positives Feedback aus der Industrie</strong><br />
Um dieses Thema drehten sich all unsere Gespräche &#8211; sowohl am Messestand als auch in unseren beiden Workshops. Besonders interessante Rückmeldungen aus der Industrie erhielten wir von den etwa 35 Teilnehmern bei den beiden Workshops zu MEDEIA und zu IEC 61499 – 2nd Edition. Mit diesem Feedback blicken wir sehr optimistisch in die Zukunft. Von einer drohenden Rezession konnten wir keine Auswirkung spüren. Den Messeveranstaltern kann man nur ein hohes Lob für die überaus gelungene Messe aussprechen.</p>
<p><strong>Interview auf Computer&amp;Automation.de</strong><br />
Auf <a href="http://www.computer-automation.de/nachrichten/steuerungsebene/steuernregeln/article/engineering-kosten_druecken/24307/2e9ca0c0-dfe1-11de-8c4d-001ec9efd5b0" target="_blank">Computer&amp;Automation.de</a> sehen Sie einen Beitrag mit dem Titel &#8220;Engineering-Kosten drücken&#8221;. Interviewt wurde ich von Günter Herkommer. Hier gehts zum Video<a title="Interview mit Thomas Strasser auf Computer&amp;Automation.de" href="http://www.computer-automation.de/nachrichten/steuerungsebene/steuernregeln/article/engineering-kosten_druecken/24307/2e9ca0c0-dfe1-11de-8c4d-001ec9efd5b0" target="_blank"> &gt;&gt;</a></p>
<p>Weitere Informationen zur Messe gibt es unter <a title="SPS/IPC/DRIVES News auf PROFACTOR.AT" href="http://www.profactor.at/nc/oeffentlichkeitsarbeit/news/newsdetail/news/profactor-spsipcdrives-2009-150.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=346" target="_blank">News auf der PROFACTOR-Site</a> zu lesen.</p>
<div id="attachment_234" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-234" title="Julien Chuinard (ISaGRAF) beim IEC 61499 Workshop" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2009/12/DSC03696-300x225.jpg" alt="xxx referiert beim Workshop xxx" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Julien Chuinard (ISaGRAF) beim IEC 61499 Workshop</p></div>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a title="PROFACTOR GmbH" href="http://www.profactor.at" target="_blank">www.profactor.at</a><br />
<a title="logi.cals Austria kirchner SOFT GmbH" href="http://www.logicals.com" target="_blank">www.logicals.com</a><br />
<a title="Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik" href="http://www.acin.tuwien.ac.at" target="_blank">www.acin.tuwien.ac.at</a><br />
<a title="MEDEIA" href="http://www.medeia.eu" target="_blank">www.medeia.eu</a><br />
<a title="FRONTICS" href="http://www.frontics.org" target="_blank">www.frontics.org</a><br />
<a title="SPS/IPC/DRIVES" href="http://www.mesago.de/sps" target="_blank">www.mesago.de/sps</a></p>
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		<title>Ideenmesse iENA zeichnet PROFACTOR-Erfindungen aus</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2009/11/ideenmesse-iena-zeichnet-profactor-erfindungen-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[PROFACTOR erhält von der Internationalen Jury der iENA Gold, Silber und Bronze
Die Internationale Fachmesse „Ideen-Erfindungen-Neuheiten“ fand Anfang  November 2009 bereits zum 61. Mal statt. Die Internationale Jury der iENA  zeichnete dieses Jahr PROFACTOR mit drei Medaillen aus. Die Neuheit &#8220;Trennung  von Werkstoffgemischen&#8221; erhielt Gold, gefolgt von der speziellen Herstellung von  Mikro- und Nanostrukturen. Bronze ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PROFACTOR erhält von der Internationalen Jury der iENA Gold, Silber und Bronze</strong></p>
<p>Die Internationale Fachmesse „Ideen-Erfindungen-Neuheiten“ fand Anfang  November 2009 bereits zum 61. Mal statt. Die Internationale Jury der iENA  zeichnete dieses Jahr PROFACTOR mit drei Medaillen aus. Die Neuheit &#8220;Trennung  von Werkstoffgemischen&#8221; erhielt Gold, gefolgt von der speziellen Herstellung von  Mikro- und Nanostrukturen. Bronze ging an &#8221;Reinigung von Biogas mittels  Siloxanabtrennung&#8221;.</p>
<h4>800 Innovationen auf iENA</h4>
<p>Die Innovationsmesse ist das Forum für die Vermarktung von Erfindungen und  bietet ein breites Spektrum an Erfindungen: von praktischen Ideen für das  tägliche Leben bis zu Hightech-Innovationen. Dieses Jahr waren Aussteller aus 34  Ländern mit rund 800 Erfindungen in Nürnberg zu Gast.</p>
<p>Die kleine Ideenschau der iENA 2009 sehen sie hier <a title="Öffnet einen externen Link im aktuellen Fenster" href="http://www.iena.de/de/neuheiten-schau-09.html" target="_blank">&gt;&gt;</a></p>
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