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	<title>Profactor Blog</title>
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	<description>Angewandte Produktionsforschung und neue Produkttechnologien</description>
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		<title>Candelor – Video zeigt, wie‘s funktionert</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Candelor]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Video gibt einen Einblick, wie einfach Candelor - eine Eigenentwicklung aus den PROFACTOR-Labs - für die Objekterkennung eingesetzt werden kann. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2013/03/Capture.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2381" alt="Capture" src="http://blog.profactor.at/files/2013/03/Capture-300x260.jpg" width="300" height="260" /></a></p>
<p>Seit Februar ist die PROFACTOR-Eigenentwicklung <a href="http://candelor.com/">Candelor </a>als Download verfügbar. Vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um eine „Software-Bibliothek“ zur Interpretation von 3D-Szenerien. Eingesetzt wird es dort, wo es um das exakte Erkennen und Finden von Teilen geht. Das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=by0NLq7qbB0">Video </a>zeigt am Beispiel eines Grauguss-Rohteils, wie Candelor funktioniert. Das STL-Modell des Bauteils wird hochgeladen. Candelor berechnet, welche Parameter zur Erkennung des Objekts in ungeordneten Umgebungen relevant sind. Von einer derartigen Umgebung wird mittels eines 3D-Scan eine Punktewolke erzeugt, der relevante Bauteil wird – unter zahlreichen anderen Bauteilen – sicher detektiert. Anwendung findet Candelor unter anderem beim Griff in die Kiste. Der Vorteil gegenüber bisherigen Lösungen ist die Benutzerfreundlichkeit von Candelor, eine händische Konfiguration ist so gut wie unnötig.</p>
<p>Eine <a href="http://candelor.com/get-candelor/">Testversion </a>von Candelor kann gratis bezogen werden – sie hat die vollen Funktionsumfang und kann 50 Mal verwendet werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>3D-Printen ist eine Schlüsseltechnologie der Zukunft</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2013/05/08/gf-andreas-pichler-3d-printen-ist-ein-zukunftstechnologie/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[3D-Print]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[ReconstructMe]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Schussfähige Waffen aus dem 3D-Drucker beschäftigen die Medien weltweit. Die Perspektiven, die diese Technologie bietet, gehen dabei unter. PROFACTOR Geschäftsführer Andreas Pichler sieht den 3D-Druck als Schlüsseltechnologie der Zukunft. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2011/09/Pichjler4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1668" alt="KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA" src="http://blog.profactor.at/files/2011/09/Pichjler4-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Schussfähige Waffen, die mit einem 3D-Drucker von jedermann hergestellt werden, beschäftigen die Medien weltweit. Dass die  Technologie damit zu Unrecht in ein schiefes Licht gerät, davon ist Andreas Pichler, unser technischer Geschäftsführer,  überzeugt.  Wir  beschäftigen uns intensiv mit den Technologien rund um das 3D-Printen.</p>
<p>&#8220;Das 3D-Printing wird sich in den kommenden Jahren mit Sicherheit zu einer industriellen Schlüsseltechnologie entwickeln“, sagt Pichler. &#8220;Solche additiven Produktionstechnologien werden in Zukunft nicht nur die Herstellung fast aller denkbaren Produkte erlauben, sondern auch die Produktion an fast allen Orten. Das 3D-Printing wird neue Chancen für dezentrale Manufakturen schaffen, Arbeitsplätze werden wieder dort entstehen, wo die Menschen leben.“</p>
<h3>Grenzen zwischen Designern, Kunden und Produzenten schwinden</h3>
<p>Die Vernetzung von Designern, Kunden und Produzenten könne aber auch die Abläufe klassischer Industrieproduktion auf den Kopf stellen. Pichler: „Dezentrale Manufakturen, die in weltweiten Netzwerken kollaborativ arbeiten, eröffnen auch die Perspektive auf eine Demokratisierung der Kapitalflüsse. Dieses ‚Social Manufacturing‘ wird eine Säule der Dritten Industriellen Revolution.“</p>
<h3>ReconstructMe sorgt für die technologische Basis der 3D-Druckens</h3>
<p>PROFACTOR forscht in dem Zusammenhang unter anderem an 3D-Modellierung und Rapid Prototyping. Die Eigenentwicklung <a href="http://reconstructme.net/">ReconstructMe</a> ermöglicht eine 3D-Modellierung in Echtzeit. Die Anwendungsmöglichkeiten des im Rahmen von Open Innovation weiterentwickelten Projekts sind nahezu unbeschränkt: Sie reichen von der klassischen Erstellung von CAD-Daten von Bauteilen über Orthopädie bis zur 3D-Modellierung von Baufortschritten oder der Abbildung von archäologischen Ausgrabungen.</p>
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		</item>
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		<title>Wirtschaft zu Besuch im Technologiehaus</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2013/05/02/wirtschaft-zu-besuch-im-technologiehaus/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 12:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[ReconstructMe]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Delegation von Wirtschaftskammer und Wirtschaftsbund zu Besuch bei PROFACTOR. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2436" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.profactor.at/files/2013/05/wko.jpg"><img class="size-medium wp-image-2436 " alt="SONY DSC" src="http://blog.profactor.at/files/2013/05/wko-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Im Bild (v.l): Gunter Mayrhofer (Vizebürgermeister der Stadt Steyr, Wirtschaftskammerobmann Steyr), Andrea Möslinger (PROFACTOR Geschäftsführerin), Rudolf Trauner (Obmann Wirtschaftkammer OÖ), Eduard Riegler (Bezirksobmann Wirtschaftsbund), Helmut Templ (Bezirksgeschäftsführer Wirtschaftsbund).</p></div>
<p>Besuch aus der  <a href="http://portal.wko.at/wk/startseite_dst.wk?AngID=1&amp;DstID=678">Wirtschaftskammer</a> Oberösterreich und vom oberösterreichischen <a href="http://ooe-wb.at/">Wirtschaftsbund</a> konnten wir am Dienstag (31. April) im Technologiehaus in Steyr begrüßen. Die Delegation erhielt eine Führung durch die PROFACTOR Labors. Präsentiert wurden das Projekt <a href="http://blog.profactor.at/2012/06/18/showme-den-arbeitsplatz-der-zukunft/">ShowMe</a>, die <a href="http://www.profactor.at/expertise/funktionelle-oberflaechen-nanostrukturen.html">Nanotechnologie</a>-Forschung sowie die Eigenentwicklung <a href="http://reconstructme.net/">ReconstructMe</a>. Wirtschaftkammer-Obmann Rudolf Trauner konnte sich von der Leistungsfähigkeit des 3D-Modellierungssystems &#8220;am eigenen Leib&#8221; überzeugen. Er wurde in Sekundenschnelle eingescannt (Bild).</p>
<div id="attachment_2437" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.profactor.at/files/2013/05/Trauner.jpg"><img class="size-medium wp-image-2437" alt="SONY DSC" src="http://blog.profactor.at/files/2013/05/Trauner-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wirtschaftskammer-Obmann Rudolf Trauner im 3D-Scan. Die Modellierung erfolgt mit ReconstructMe in Sekundenschnelle</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PROFACTOR präsentiert Wärmefluss-Thermografie auf der Control</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2013/04/29/profactor-prasentiert-warmefluss-thermografie-auf-der-control/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Messe Control]]></category>
		<category><![CDATA[ThermoBot]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Control - der internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung - präsentiert PROFACTOR das Thema Wärmefluss-Thermografie. Sie eröffnet der Inline-Qualitätsprüfung neue Perspektiven. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2013/04/Profactor_Zahnrad-m-Riss.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2430" alt="Profactor_Zahnrad m Riss" src="http://blog.profactor.at/files/2013/04/Profactor_Zahnrad-m-Riss-300x152.jpg" width="300" height="152" /></a>PROFACTOR ist auf der <a href="http://www.control-messe.de/control/" target="_blank">Control </a>– der internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung – mit dem Thema Wärmefluss-Thermografie vertreten (Halle 1, Stand 1602). Die Messe findet von 14. bis 17. Mai in Stuttgart statt.</p>
<p>PROFACTOR forscht seit Jahren an innovativen Möglichkeiten der Wärmefluss-Thermografie für eine Inline-Qualitätskontrolle. Die Anforderungen der Materialprüfung gehen über die klassische Oberflächenkontrolle hinaus. Das betrifft den Motorblock in der Automobilindustrie ebenso wie das Verbundmaterialbauteil in der Luftfahrtindustrie. Auch Risse und Fehler im Inneren des Bauteils müssen zuverlässig erkannt und aussortiert werden – und das im Takt der Produktion. PROFACTOR kombiniert Methoden und Algorithmen aus der Robotik und aus der Bildverarbeitung, um allen Anforderungen der Industrie gerecht zu werden.</p>
<h4> „Thermovideos“ liefern die Daten</h4>
<p>Das System besteht &#8211; vereinfacht gesagt &#8211; aus einer Wärmequelle und einer Thermokamera. Diese liefert ein „Thermovideo“. Der zeitliche Verlauf der Wärmeausbreitung liefert Informationen über Fehlstellen aus dem Bauteilinneren. Damit können auch Risse detektiert werden, für die es an der Oberfläche keine Hinweise gibt. Um Taktzeiten einzuhalten, müssen die Aufnahmen in der Bewegung aufgenommen werden. Die Auswertung muss diese Bewegungen berücksichtigen.</p>
<h4> Bauteile mit komplexer Geometrie</h4>
<p>Bei Bauteilen mit komplexer Geometrie ist eine optimale Bewegungsplanung des Roboters nötig. Die Maschine positioniert dank ausgeklügelter Pfadplanung auch Bauteile wie Kurbelwellen so vor dem Inspektionssystem, um eine vollständige Qualitätsprüfung zu ermöglichen.</p>
<h4><strong>Auch in rauer Umgebung einsetzbar</strong></h4>
<p>Auch in rauer Industrieumgebung kann die Thermografie zur Erkennung von Strukturfehlern unter der Oberfläche eingesetzt werden. Selbst Stahlrohre mit einer Temperatur von 1.000 Grad Celsius und einer Geschwindigkeit von 23 km/h können einer 100-prozentigen Kontrolle unterzogen werden.</p>
<h4>Vielfältige Einsatzmöglichkeiten</h4>
<p>Die Wärmeflussthermografie zielt auf einen breiten Einsatz in der Produktion ab:</p>
<ul>
<li>Risskontrolle in einfachen und komplexen Bauteilen</li>
<li>Qualitätskontrolle von Fügeverbindungen (zum Beispiel Schweißnähte oder Verklebungen)</li>
<li>Dickenmessung</li>
<li>Bestimmung der Temperaturleitfähigkeit.</li>
</ul>
<p>Ein wesentlicher Vorteil der Wärmefluss-Thermografie: Sie arbeitet berührungs- und zerstörungsfrei. Auch die Nachteile der manuellen Qualitätskontrolle mit fluoreszierenden und magnetischen Partikeln fallen weg.</p>
<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2013/04/Profactor_Wärmeflussthermografie_groß.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2431" alt="Profactor_Wärmeflussthermografie_groß" src="http://blog.profactor.at/files/2013/04/Profactor_Wärmeflussthermografie_groß-300x46.jpg" width="300" height="46" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Roboter mit kognitiven Fähigkeiten</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2013/04/29/2422/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Darwin]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Roboter, der geschickt ist und über kognitive Strukturen verfügt. Das ist das Ziel des  internationalen Forschungsprojekts Darwin. Vor wenigen Wochen wurde der Fortschritt demonstriert - beim Stapeln von Bauklötzen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2013/04/iCUB_small-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2424" alt="iCUB_small (1)" src="http://blog.profactor.at/files/2013/04/iCUB_small-1-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Der klassische Industrieroboter tut exakt das, was man ihm einprogrammiert wurde. Er glänzt mit Kraft und Genauigkeit. „Geschick“ und Intelligenz ist in der Regel kein Thema. Im Forschungsprojekt Darwin geht es genau darum. <a href="http://darwin-project.eu/">Darwin </a>steht für: <em>Dexterous Assembler Robot working with embodied Intelligence</em>. Das EU-Projekt mit einer Laufzeit von vier Jahren und sechs <a href="http://darwin-project.eu/partners/">Partnern </a>wird von PROFACTOR koordiniert und zielt langfristig auf einen Roboter mit kognitiven Strukturen ab, der autonom agieren kann und ein Verständnis von seiner Umgebung und von physikalischen Eigenschaften von Bauteilen entwickelt.</p>
<h4>Das Projekt baut auf kognitive Bildverarbeitung auf</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Projektleiter <strong>Christian Eitzinger</strong>: „<em>Das Projekt, das zum Teil auf kognitiver Bildverarbeitung ist natürlich sehr grundlagenlastig. Langfristig sollen daraus Serviceroboter entwickelt werden, die mit komplexen Objekten umgehen können.</em>“ Vereinfacht gesagt. Das System muss erkennen können, was am Tisch liegt, und daraus Schlüsse ziehen können, wie die Teile gegriffen und platziert werden, und zwar in der richtigen Reihenfolge. Auch auf unerwartete Änderungen in der Umgebung muss der Roboter reagieren können.</p>
<h4>Der Greifarmroboter hat eine Aufgabe gelöst</h4>
<p>Die Fortschritte wurden vor wenigen Wochen demonstriert – am Beispiel eines klassischen Greifarmroboters, der in dem Projekt neben einem humanoiden Roboter (Bild, credit:  IIT) zum Einsatz kommt. Er hat die ihm gestellte Aufgabe, aus einer Reihe von unterschiedlichen Bauklötzen einen höchstmöglichen Turm zu bauen, gelöst. PROFACTOR konzentriert sich in dem Projekt auf die Sensorik und die Bildverarbeitung. Dabei setzt man auf eine Kombination von 2D- und 3D-Bildverarbeitung. Dies ermöglicht dem System, sowohl Farben als auch Formen bestmöglich zu erkennen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Girl&#8217;s Day bei PROFACTOR</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2013/04/25/girls-day-bei-profactor/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 11:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Girl's Day bei PROFACTOR: 15 Schülerinnen nutzten heute die Gelegenheit, den ForscherInnen im Technologiehaus über die Schulter zu blicken. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2013/04/DSC05762.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2417" alt="SONY DSC" src="http://blog.profactor.at/files/2013/04/DSC05762-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Der <a href="http://www.girlsday-ooe.at/de">Girl&#8217;s Day</a> bei PROFACTOR ist schon längst Tradition.  Auch heuer (25. April) nutzten rund  15 Schülerinnen im Alter von 13 und 14 Jahren im Technologiehaus in Steyr die Gelegenheit, um den PROFACTORianern in den Labors über die Schulter zu blicken. Die ForscherInnen gaben einen Einblick in den Welt der Nanotechnologie, der Roboter, der CO2-Forschung und der Spielkonsolen &#8211; oder besser gesagt: Was Softwareingenieure damit <a href="http://reconstructme.net/">alles</a> anstellen können.</p>
<p>Besuch bekamen wir zu dieser Gelegenheit auch von Christine Lengauer (Vizepräsidentin der Arbeiterkammer Oberösterreich),  Dr. Gudrun Kainz (AK-Koordinatorin für  den Girl‘s Day) und Bettina Stadlbauer (Frauenreferentin des ÖGB Oberösterreich).</p>
<p>Der Girl&#8217;s Day ist übrigens ein internationaler Aktionstag. Er soll Mädchen für technische Berufe und Naturwissenschaften begeistern. PROFACTOR kann sich als Forschungsunternehmen in dieser Frage durchaus sehen lassen. Rund 30 Prozent der MitarbeiterInnen sind weiblich.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mobiler Roboter für die Luftfahrtindustrie</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2013/04/18/mobiler-roboter-fur-die-luftfahrtindustrie/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 08:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Assistenzsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Bildverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Valeri]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein mobiler Assistenzroboter, der zwischen den Arbeitszellen "pendelt", ist das Ziel des internationalen Forschungsprojekts VALERI. Endanwender in dem Projekt sind Partner aus der Luftfahrtindustrie: Airbus Military und FACC. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2013/04/logo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2404" alt="logo" src="http://blog.profactor.at/files/2013/04/logo-150x150.png" width="150" height="150" /></a>VALERI ist kein Mädchenname, sondern ein Akronym für „<em>Validation of Advanced Collaborative Robotics for Industrial Applications</em>”. Worum es geht? Um die Entwicklung eines mobilen und autonomen Roboters, der Seite an Seite mit dem Menschen arbeitet. Drei Jahre lang dauert das von <a href="http://www.iff.fraunhofer.de/">Fraunhofer IFF</a> koordinierte internationale Projekt. Die Endanwender im Projekt sind <a href="http://www.airbusmilitary.com/">Airbus Military</a> und <a href="http://www.facc.com/">FACC</a>.</p>
<h5>Mobiler Roboter &#8220;pendelt&#8221; zwischen den Stationen</h5>
<p>In der Luftfahrtindustrie besteht besonderer Bedarf an innovativen Automatisierungslösungen. Die zumeist großen Bauteile – man denke nur an Tragflächenteile – werden in der Regel in stationären Arbeitszellen bearbeitet Die Montage- und Inspektionstätigkeiten in einer Zelle betragen oftmals mehrere Tage. Herkömmliche, stationäre Roboter machen in einer derartigen Produktionsumgebung wenig Sinn. Der Ausweg ist ein mobiler und flexibler Roboter, der zwischen den Arbeitszellen „pendelt“ und dort nacheinander seine Aufgaben erfüllt.</p>
<h5>Zwei exemplarische Aufgaben</h5>
<p>Zwei examplarische Aufgaben soll die mobile Assistenzplattform am Ende des Projekts bewältigen können. Erstens: die optische Kontrolle der Verarbeitungsgenauigkeit von großen Flächen – zum Beispiel der Abdeckelemente von Turbinen Zweitens: Das automatische Auftragen von Dichtmasse entlang einer Nut. Das ist eine Aufgabe, die es entlang fast der gesamten Produktionslinie zu bewältigen gibt, und die bislang manuell durchgeführt wurde. Das System soll die Produktivität in diesen Bereichen deutlich verbessern.</p>
<h5>PROFACTOR entwickelt Bildverarbeitung</h5>
<p>PROFACTOR konzentriert sich in dem Projekt auf ein Bildverarbeitungssystem für die automatische Qualitätskontrolle. Außerdem fließt die in anderen Forschungsprojekten zu Assistenzsystemen gesammelte Expertise bei der Mensch-Maschine-Kooperation ein.</p>
<p>Aus der im Projekt VALERI entwickelte Plattform sollen nicht nur der Luftfahrtindustrie und Konzerne Nutzen ziehen können. Von der Adaptivität und Flexibilität des Systems sollen auch KMU und Produktionsbetreibe, die Kleinserien herstellen, profitieren.</p>
<p>Zur <a href="http://www.valeri-project.eu/">Projektseite</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>NILindustrialday(s) waren erfolgreich</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2013/03/25/nilindustrialdays-waren-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 08:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[NIL]]></category>

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		<description><![CDATA[Der NILindustrialdy in Salzburg war ein großer Eerfolg. 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten begrüßt werden. Das Interesse der Industrie an der Nanoimprint-Lithographie steigt beständig. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2013/03/DSC09796.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2395" alt="DSC09796" src="http://blog.profactor.at/files/2013/03/DSC09796-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Ganz im Zeichen der Nanoimprint-Lithographie (NIL) stand die von PROFACTOR initiierte Veranstaltung <a href="http://www.nilaustria.at/industrialday.0.html">NILindustrialday</a> von 14. bis 16. März in Salzburg. Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus neun Ländern konnten begrüßt werden. Wie der Name der Veranstaltung sagt, stand die Vernetzung von Wissenschaft mit der Industrie im Vordergrund. „<em>Das ergänzt sich sehr gut mit der im Herbst stattfindenden <a href="http://www.nntconf.org/" target="_blank">NNT</a>, die ja eine rein wissenschaftliche Konferenz ist</em>“, sagt <strong>Michael Mühlberger</strong>, PROFACTOR-Bereichsleiter für Funktionelle Oberflächen und Nanostrukturen. Beim NILindustrialday ergänzten sich Vorträge von WissenschafterInnen und VertreterInnen aus der Praxis perfekt. Thematisiert waren unter anderem: optische Anwendungen und Fälschungssicherheit sowie Anwendungen für die Life Sciences (<a href="http://www.nilaustria.at/program0.0.html" target="_blank">Programm</a>).</p>
<p><strong>Industrie ist immer mehr interessiert</strong></p>
<p>Seit mehr als sieben Jahren beschäftigt sich Mühlberger mit seinem Team mit der NIL. Bereits in der zweiten Periode koordiniert er den Forschungscluster NILaustria. „<em>Das Interesse der Industrie an der Technologie steigt spürbar</em>“, sagt Mühlberger. In früheren Jahren sei das Thema NIL noch als sehr grundlagenlastig wahrgenommen und ein wenig abwartend beäugt worden. „<em>Jetzt können immer mehr konkrete Anwendungen präsentiert werden, die das Potenzial der NIL für innovative Produkte oder effiziente Prozesse verdeutlichen</em>.“ Dass die Nanoimprint-Inititiative im kommenden Jahr ausläuft, beunruhigt Mühlberger nicht. Bereits im Jahr 2012 sind im Call „Intelligente Produktion“ Projekte mit NIL-Bezug eingereicht worden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ReconstructMe sorgt bei Anwendern für Erfolge</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2013/03/20/reconstructme-sorgt-fur-erfolge-bei-partnern/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 12:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[ReconstructMe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das zeitraubende Ausmesssen von Montagelinien übernimmt ein Roboter. Dafür wurde das deutsche Unternehmen IPO.plan auf der LogiMAT mit dem Preis für das beste Produkt ausgezeichnet. Für den "Durchblick" des Systems sorgt die PROACTOR-Eigenentwicklung ReconstructMe.  ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2013/03/IPO-Eye_Seehaus.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2388" alt="IPO Eye_Seehaus" src="http://blog.profactor.at/files/2013/03/IPO-Eye_Seehaus-269x300.jpg" width="269" height="300" /></a>Mit <a href="http://reconstructme.net/">ReconstructMe </a>werden Erfolge eingefahren. Das deutsche Unternehmen <a href="http://www.ipoplan.de/">IPO.Plan</a> wurde vor kurzem auf der diesjährigen LogiMAT (Europas größter Messe für Intralogistik) für den 3D-Erfassungsroboter <a href="http://www.ipoplan.de/en/inhalt/about-ipoeye.30">IPO.Eye</a> mit dem Preis für das beste Produkt in der Kategorie &#8220;Software, Kommunikation, IT&#8221; ausgezeichnet. Für den dreidimensionalen Durchblick des Systems sorgt die PROFACTOR-Eigenentwicklung ReconstructMe.</p>
<p><strong>Visualisierung komplexer Zusammenhänge</strong></p>
<p>Das preisgekrönte System kombiniert die 4D-Visualisierungs- und Planungssoftware IPO.Log mit dem integriertem Erfassungssystem IPO.Eye (Bild). Die Technologie soll durch die Visualisierung komplexer Zusammenhänge die die Produkt- und Prozessplanung von Fertigungsunternehmen revolutionieren.</p>
<p><strong>Kein zeitraubendes Ausmessen mehr</strong></p>
<p>Dem eigentlichen Ziel der &#8220;Montageplanung&#8221; gingen bislang langwierige Scan-Vorgänge und die Aufbereitung der Daten zum 3D-CAD-Modell voraus. Das zeitraubende und teure Ausmessen von Montagelinie und Erfassen von Regalen, Ladungsträgern und Stationen soll mit dem neuen System wegfallen. In der Automobilindustrie wird das &#8211; laut dem Unternehmen weltweit einzigartige &#8211; Softwarewerkzeug zur Planung und Optimierung von Montagestationen bereits erfolgreich eingesetzt.</p>
<p>In einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=WEbI9Z06Rlc">Filmbeitrag </a>von der LogiMAT wird das ausgezeichnete Produkt erklärt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Candelor ergänzt ReconstructMe</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2013/03/18/candelor-erganzt-reconstructme/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 15:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Kreil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Candelor]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[PROFACTOR-Labs]]></category>
		<category><![CDATA[ReconstructMe]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weitere Entwicklung aus den PROFACTOR-Labs ist "Candelor"- Das System ist eine Ergänzung zu ReconstructMe. Candelor ermöglicht das exakte Erkennen und Greifen von Teilen  - vor allem dort, wo klassische  2D-Systeme überfordert sind.  ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.profactor.at/files/2013/03/Capture.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2381" alt="Capture" src="http://blog.profactor.at/files/2013/03/Capture-300x260.jpg" width="300" height="260" /></a>Die PROFACTOR-Entwicklung <a href="http://candelor.com/">Candelor </a>ist seit einigen Wochen als Download verfügbar. Candelor ist eine 100-prozentige Eigenentwicklung der Robotik-Experten von PROFACTOR. Das System ist &#8211; vereinfacht gesagt &#8211; eine Software-Bibliothek zur Interpretation von 3D-Szenerien. Bei PROFACTOR wird es unter anderem beim Griff in die Kiste eingesetzt. Candelor ermöglicht das exakte Erkennen und Finden von Teilen. Candelor bietet sich vor allem in den Fällen an, in denen klassische 2D-Systeme überfordert sind &#8211; unter anderem bei robotischen Anwendungen und Inspektionssystemen.</p>
<p>Candelor wird unter anderem in Kombination mit <a href="http://reconstructme.net/">ReconstructM</a><a href="http://reconstructme.net/">e</a> &#8211; ebenfalls eine Eigenentwicklung von PROFACTOR &#8211; eingesetzt. Candelor sorgt zudem dafür, dass die Datenaufnahme bei ReconstructMe robuster ist.</p>
<p>Auf der Website kann eine Gratisversion <a href="http://candelor.com/get-candelor/">heruntergeladen </a>werden. Sie hat den vollen Funktionsumfang, ist aber auf eine 50-malige Verwendung beschränkt. Die Kaufversion kostet 4.990 Euro (Einzelplatzlizenz) und hebt diese Einschränkung auf.</p>
<p>Die Macher von Candelor freuen sich &#8211; ebenso wie ReconstructMe &#8211; im Sinne von Open Innovation auf Feedback der User.</p>
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