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	<title>Your daily dose of production research &#187; Profactor</title>
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	<description>Angewandte Produktionsforschung und neue Produkttechnologien</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 19:00:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Praktikumsstelle PROFACTOR im Fokus</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elfriede Stumptner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
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		<description><![CDATA[Sommerzeit ist Praktikumszeit. Auch dieses Jahr nutzten zahlreiche Nachwuchstechnikerinnen und -techniker die Möglichkeit, bei uns im Haus ein Praktikum zu absolvieren. Wir haben sie befragt und wollten von ihnen wissen, was ihnen bei uns gefällt, warum sie PROFACTOR als Praktikumsplatz ausgewählt haben und an welchen Projekten sie arbeiten. Hier lesen Sie eine Auswahl der Statements: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Praktikumszeit. Auch dieses Jahr nutzten zahlreiche Nachwuchstechnikerinnen und -techniker die Möglichkeit, bei uns im Haus ein Praktikum zu absolvieren.</p>
<p>Wir haben sie befragt und wollten von ihnen wissen, was ihnen bei uns gefällt, warum sie PROFACTOR als Praktikumsplatz ausgewählt haben und an welchen Projekten sie arbeiten. Hier lesen Sie eine Auswahl der Statements:</p>
<p><strong>Veronika Wallner:</strong><br />
Ich bin durch einen Bekannten, der bei PROFACTOR arbeitet, auf die Firma aufmerksam geworden. Ich habe PROFACTOR als Praktikumsstelle ausgesucht, weil die Projekte, die die Firma leitet, sehr interessant klingen und zu einem großen Teil meine schulische Ausbildung fördern können.</p>
<p><strong>Bernhard Schwabegger</strong><strong>:<br />
</strong>Mir gefällt an PROFACTOR wie hier mit Praktikanten umgegangen wird. Hier zählt nicht unmittelbar ein erworbener Titel, der für ein hierarchisches Gefälle im zwischenmenschlichen Umgang sorgen würde. Vielmehr hatte ich oft die Möglichkeit, an Kollegen Fragen zu stellen und konnte durch deren Antworten dabei viel lernen. Generell behalte ich dieses Praktikum als sehr lehrreich in Erinnerung und möchte später auch gerne in diesem Arbeitsfeld tätig sein. Ich finde, dass hier ein tolles Arbeitsumfeld geboten wird!</p>
<p><strong>Stefan Flixeder: </strong><br />
Aufmerksam wurde ich auf PROFACTOR aufgrund einiger Kooperationen mit der TU Wien, vertieft habe ich meine Recherche im Internet. Warum ich mich für ein Praktikum beworben hab&#8217; &#8230;</p>
<ul>
<li>Abdeckung meines technischen Interesses</li>
<li>interessante strategische Position von PROFACTOR zwischen Forschung und Industrie</li>
<li>ein potenzieller späterer Arbeitgeber, den ich im Rahmen eines Praktikums näher kennenlernen möchte</li>
</ul>
<p>Was mir an PROFACTOR gefällt sind &#8230;</p>
<ul>
<li>sehr abwechslungsreiches Betätigungsfeld und somit viele verschiedene Einblicke in die Thematik der Bildverarbeitung</li>
<li>gute Unterstützung durch Betreuer, die einen zwar sehr selbstständig arbeiten lassen, bei Fragen aber immer sofort zur Verfügung stehen</li>
<li>flexible Arbeitszeitgestaltung</li>
</ul>
<p><strong>Lisa Puttinger:</strong><br />
Ich bin auf PROFACTOR durch meine Anmeldung im Internet aufmerksam geworden, um von der Karrieremesse den Newsletter zu bekommen. Bin dann über mehrere Links auf die PROFACTOR Homepage gestoßen und habe eine Stellenausschreibung mit Diplomarbeitsthemen entdeckt. Ich arbeite in der Projektgruppe Reweferm im Labor bei den Biogasfermentoren mit. Außerdem betreibe ich Recherchen zum Thema CO2-Bindung mit Chemikalien, Algen, Bakterien, Enzymen, … Mir gefällt die Vielseitigkeit der Tätigkeit, die netten und sehr hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen, die freie Arbeitszeiteinteilung, die verantwortungsvollen Aufgaben und das selbstständige Arbeiten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Damian Plichta:</strong><br />
I received an opportunity to use my mostly theoretical knowledge in practice while working on Kombigas project. From the beginning I became responsible for double stage fermentation system for production of hydrogen and methane and for monitoring of the progress in this process. I had also a chance to hone my laboratory skills during basic substrate analysis (TS, VS), HPLC, GC usage and Weender-Analysis. In my opinion the best thing in this internship, apart from learning a lot, was the fact that I was being treated like a normal employee. Of course, I received a lot of support but I was encouraged to work independently too and I knew that when discussing something my opinion was always important and respected by my colleagues.</p>
<p><strong>Sebastian Breitler:</strong><br />
Mein Vater arbeitet bei BMW und hatte bei einigen Projekten mit PROFACTOR zusammengearbeitet. Er hat mich darauf hingewiesen, dass die Arbeit durch die verschiedenen Projekte sehr abwechslungsreich und interessant ist. Ich arbeite hauptsächlich im Labor im Robotik-Bereich. Besonders gefallen mir das abwechslungsreiche Tätigkeitsfeld und die interessante Arbeit mit Robotern. Ich habe sehr viel Neues dazugelernt und auch praktisch getestet.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 12pt 0cm; line-height: 12pt;"><strong><span style="font-size: 8.5pt; font-family: &amp;amp;amp; color: black;" lang="EN-US">Damian Plichta, IES:</span></strong><span style="font-size: 8.5pt; font-family: &amp;amp;amp; color: black;" lang="EN-US"> </span></p>
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		<title>PROFACTOR Best-Practice-Folder: Vom Equal zum Best Gender Employer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elfriede Stumptner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Elfriede Stumptner]]></category>
		<category><![CDATA[FEMtech]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>
		<category><![CDATA[vom equal zum best gender employer]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Best-Practice-Folder zur Förderung von Frauen in technischen und wissenschaftlichen Berufen ist gerade druckfrisch ins Haus getrudelt. Gemacht für alle Unternehmen, Institute und natürlich Interessierte, die ebenso für mehr Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung sorgen und Frauen in technischen Berufen fördern möchten. Wir geben damit unser aufgebautes Know-how und unsere Erfahrungen weiter. Darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Best-Practice-Folder zur Förderung von Frauen in technischen und wissenschaftlichen Berufen ist gerade druckfrisch ins Haus getrudelt. Gemacht für alle Unternehmen, Institute und natürlich Interessierte, die ebenso für mehr Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung sorgen und Frauen in technischen Berufen fördern möchten. Wir geben damit unser aufgebautes Know-how und unsere Erfahrungen weiter.</p>
<p>Darin beschreiben wir, welche Maßnahmen wir in den vergangenen Jahren gestartet haben, um mehr Frauen und Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern. Zudem erfahren Sie darin, welche Initiativen in Österreich wir unterstützen und welche Ziele wir in unseren beiden vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie geförderten FEMtech-Projekten erreicht haben. Auch Tipps und Tricks und kurze Erfahrungsberichte von Mitarbeitern lesen Sie darin.</p>
<p><a href="http://www.profactor.at/karriere.html" target="_blank">[Hier geht's zum Folder]</a></p>
<p>Viel Freude beim Durchblättern und Reinlesen. Falls Sie Fragen dazu haben, über die Thematik diskutieren möchten oder neue Ideen haben, dann kontaktieren Sie uns.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-628" href="http://blog.profactor.at/2010/02/innovation-durch-vielfalt/bmvit-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-628" title="BMVIT" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/02/BMVIT1.jpg" alt="" width="170" height="76" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-371" href="http://blog.profactor.at/2010/02/innovation-durch-vielfalt/femtech/"><img class="alignleft size-full wp-image-371" title="FEMtech" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/02/FEMtech.jpg" alt="" width="158" height="77" /></a></p>
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		<title>Innovative Fertigungskonzepte und -strategien für die spanende Industrie</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/09/viennatec2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigungstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Lenzing Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Prüfroboter]]></category>
		<category><![CDATA[qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[vienna tec]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr zeigen wir auf der Vienna-Tec innovative Fertigungskonzepte und -strategien für die spanende Industrie. Österreichs einzige branchenumfassende Fertigungstechnologie-Messe für Industrie und Gewerbe findet heuer von 12. bis 15. Oktober statt. In Halle B (Stand B0747) stellen wir unsere Leistungen und Technologieninnovationen zur Zerspanung von neuen Werkstoffen vor. In Halle C (Stand C0713) präsentieren wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr zeigen wir auf der Vienna-Tec innovative Fertigungskonzepte und -strategien für die spanende Industrie. Österreichs einzige branchenumfassende Fertigungstechnologie-Messe für Industrie und Gewerbe findet heuer von 12. bis 15. Oktober statt. In Halle B (Stand B0747) stellen wir unsere Leistungen und Technologieninnovationen zur Zerspanung von neuen Werkstoffen vor. In Halle C (Stand C0713) präsentieren wir zudem gemeinsam mit Lenzing Technik eine Demozelle mit Prüfroboter.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-905" href="http://blog.profactor.at/2010/09/viennatec2010/gluehend-fraesen-geschaerft-hr/"><img class="alignleft size-full wp-image-905" title="Gluehend-fraesen-geschaerft-hr" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/09/Gluehend-fraesen-geschaerft-hr.jpg" alt="" width="357" height="209" /></a></p>
<p><strong>Neue Methoden zur Zerspanung von Werkstoffen</strong><br />
In der Automobil- und Luftfahrtindustrie ist die Verringerung von Energie- und Treibstoffverbrauch ein wichtiges Kriterium in der Konstruktion. Dieses wird häufig durch den Einsatz von Werkstoffen mit höherer Festigkeit und gleichzeitig geringerem Gewicht realisiert. Die Kombination von Werkstoffen, wie z.B. Aluminium und Magnesium, leistet ebenfalls einen Beitrag zur Ressourcenschonung. Neue Materialen, wie Titanaluminid-Legierungen und Verbundwerkstoffe, stellen die zerspanende Fertigung vor große Herausforderungen. Um diese wirtschaftlich zu bewältigen, arbeiten wir laufend an Entwicklungen im Schneidstoff-, Werkzeugmaschinen- und Werkstoffbereich.</p>
<p>Für Werkzeug-Stahlhersteller entwickeln wir beispielsweise Bearbeitungsstrategien für schwer zerspanbare Materialien. Fräswerkzeugauswahl, Zustellstrategien und Schnittparameter werden auf die jeweiligen Werkstoffe abgestimmt. Das Know-how geben die Stahlhersteller an ihre Kunden weiter. So können diese von Anfang an mit größtmöglichem Zerspanvolumen pro Zeit fertigen. Für den Bereich der Titan-Bearbeitung analysieren wir den Zerspanungsprozess mittels Hochgeschwindigkeitsinfrarotkamera, Schnittkraftmessung und Standzeitmessung. Zudem unterstützen wir Werkzeugmaschinenhersteller mit Konzepten und Berechnungen zum Fräsen von harten Materialen. Das trägt zur Kostenreduktion und Qualitätssteigerung durch Optimierung von Prozessen bei. Auch die Simulation von Zerspanungsprozessen wird angeboten, um Entwicklungskosten zu senken.</p>
<p><strong>Demozelle mit Prüfroboter von PROFACTOR und Lenzing Technik</strong><br />
Auf der Vienna-Tec präsentieren wir außerdem gemeinsam mit Lenzing Technik eine Demozelle mit Prüfroboter. Der Roboter sortiert fehlerhafte Bauteile aus. Damit wird Qualitätskontrolle sowohl zwischen einzelnen Produktionsschritten als auch nach der Produktion ermöglicht. Das Besondere an diesem Prüfsystem ist, dass die Prüfreihenfolge individuell, schnell und einfach eingestellt werden kann. Die Bauteile werden auf Vollständigkeit hinsichtlich Geometrie und Optik untersucht. Neben überaus einfacher Programmierung und Bedienung zeichnet sich das System nämlich durch ein integriertes Kamerasystem aus. Eine Kamera befindet sich auf dem Roboter und ermittelt die optimale Greifposition. Eine zweite Kamera führt die eigentliche Prüfung durch. Der Prüfroboter inspiziert fast alle Seiten des Werkstückes in nur einem Arbeitsschritt. Vor allem bei komplexen Bauteilen, die derzeit noch einen hohen manuellen Prüfaufwand erfordern, bedeutet dies eine wesentliche Effizienzsteigerung.</p>
<p><strong>Hier gibt es zwei Referenzprojekte zum Nachlesen &#8230;</strong></p>
<p>Der entwickelte „Trumpf Sensorfinger“ detektiert über induktive Wegmessung die Position des angeschlagenen Bleches in der Abkantpresse. So können Bleche auf ein Zehntel Millimeter genau gebogen werden. Weltweit wurden schon über 100 Maschinen mit unseren Sensorfingern ausgeliefert.</p>
<p>Gemeinsam mit der Anger Maschinen GmbH führten wir die Simulation der Bearbeitungsmaschinen mit mehreren Spindeln ein. Dadurch werden die Zeiten der zerspanenden Bearbeitung verringert und Kollisionen bereits in der Entwicklung erkannt. Auf diese Weise wurden die Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der gesamten Fertigung erfolgreich verbessert.</p>
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		<title>Frisch gepresst: Optimierte Planung von Pressen zur Produktion von Brettschichtholz</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Steringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[AGTIL]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsfeinplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Brettschichtholz]]></category>
		<category><![CDATA[Leimbinder]]></category>
		<category><![CDATA[Obermayr Holzkonstruktionen GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionsfeinplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

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		<description><![CDATA[Für unseren Industriepartner Obermayr Holzkonstruktionen haben wir im Projekt AGTIL ein Softwaretool zur automatisierten Auftragsfeinplanung entwickelt. Damit kann unser Partner in Zukunft die Planung der Pressen für die Leinbinder vollautomatisch und in wesentlich kürzerer Zeit durchführen. Derzeit wird die Auftragsplanung manuell durchgeführt, da es bist dato kein leistbares Softwaretool gab, das die zahlreichen Nebenbedingungen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für unseren Industriepartner Obermayr Holzkonstruktionen haben wir im Projekt AGTIL ein Softwaretool zur automatisierten Auftragsfeinplanung entwickelt. Damit kann unser Partner in Zukunft die Planung der Pressen für die Leinbinder vollautomatisch und in wesentlich kürzerer Zeit durchführen. Derzeit wird die Auftragsplanung manuell durchgeführt, da es bist dato kein leistbares Softwaretool gab, das die zahlreichen Nebenbedingungen bei der Beplanung der Pressen abbilden konnte. Denn bei der Planung der Presse müssen sowohl die Faktoren Auftragsreihenfolge und die Holzqualität als auch die Abmessung bzw. Breite des Brettes berücksichtigt werden.</p>
<p>Unsere ersten Tests mit dem Prototyp haben ergeben, dass bereits in nur 30 Sekunden eine qualitativ hochwertige Beplanung der Presse errechnet werden kann. Die manuelle Planung hat dagegen für ein gleichwertiges Ergebnis eine Stunde benötigt.</p>
<div id="attachment_830" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-830" href="http://blog.profactor.at/2010/08/frisch-gepresst-optimierte-planung-von-pressen-zur-produktion-von-brettschichtholz/20100816_beispiel_bsh-anwendung_obermayr02/"><img class="size-medium wp-image-830" title="Anwendungsbeispiel von Leimbindern im Hallenbau" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/08/20100816_Beispiel_BSH-Anwendung_Obermayr02-300x250.jpg" alt="Anwendungsbeispiel von Leimbindern im Hallenbau" width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Anwendungsbeispiel von Leimbindern im Hallenbau</p></div>
<p><strong>Leimbinder für tragende Konstruktionen</strong><br />
Gepresstes Brettschichtholz (BSH), auch genannt Leimbinder, werden oft für tragende Konstruktionen bei Überdachungen oder Decken von Lagerhallen und Häusern gefertig. Denn dieses spezielle Holzprodukt punktet mit einer hohen Festigkeit. Das Holz wird durch Herausschneiden von Fehlstellen und durch eine spezielle Verleimung noch robuster.</p>
<p>Stellen Sie sich vor, auf  einem Fließband werden vorgeschnittene Lamellen transportiert. Diese haben eine Länge von bis zu 24 Metern, eine Höhe von 4 Zentimetern und eine Breite von ca. 8 bis 25 Zentimetern. Beim Transport auf dem Fließband wird von oben Leim aufgetragen, als ob man Ketchup oder Senf auf ein Sandwich-Brot verteilen würde.  Diese vorgeleimten Bretter werden auf einen Stapel geklappt bis ein Block mit einer Höhe von 1 bis 2 Metern entsteht. Man kann sich das wie ein mehrlagiges Sandwich vorstellen. Anschließend füllen Mitarbeiter diese Blöcke in eine Presse, wo sie ungefähr acht Stunden lang unter definierten Bedingungen verleimt werden. Je nach Zusammenstellung der Aufträge zu einer Pressenfüllung entstehen unterschiedliche Subblöcke, die unverleimt bleiben, damit sie nach dem Pressvorgang wieder zerlegt werden können. Größere Teilblöcke werden dann bei Bedarf in die benötigten Längen zerschnitten.</p>
<p>Brettschichtholz wird in großen Mengen, aber auch in den verschiedensten Abmessungen und Qualitäten benötigt. Die Umstellung der Lamellenbreite an den der Presse vorgelagerten Anlagen ist relativ aufwändig. Deshalb werden alle vorhandenen Pressen immer mit den aktuellen Aufträgen einer bestimmten Breite befüllt. Das passiert solange bis entweder alle vorhanden Aufträge für diese Breite abgearbeitet sind oder aufgrund des Produktionsplanes eine andere Breite erzeugt werden muss.</p>
<div id="attachment_833" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-833" href="http://blog.profactor.at/2010/08/frisch-gepresst-optimierte-planung-von-pressen-zur-produktion-von-brettschichtholz/20100816_optimiertepressenfullung_obermayr02/"><img class="size-medium wp-image-833" title="Beispielanordnung von Leimbindern in einer Pressenfüllung" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/08/20100816_optimiertePressenfüllung_Obermayr02-300x98.jpg" alt="Beispielanordnung von Leimbindern in einer Pressenfüllung" width="300" height="98" /></a><p class="wp-caption-text">Beispielanordnung von Leimbindern in einer Pressenfüllung</p></div>
<p><strong>Kostenoptimale Planung </strong><br />
Unser Softwaretool berücksichtigt nicht nur die Verschnittmengen, sondern auch andere wichtige ökonomische und ökologische Faktoren. Es berechnet genau, wie die Bretter geschichtet werden müssen, damit die Presse optimal ausgelastet ist. Auch der Lieferzeitpunkt wird in die Planung miteinbezogen. Da Leimbinder in Sichtqualität und in Industriequalitat in einem Vorgang gepresst werden, kommt es oft vor, dass für einzelne Blöcke Holz in einer höheren Qualität verwendet wird. Dadurch erhöhen sich die Materialkosten. Durch die Feinplanung des Softwaretools können die Leimbinder kostenoptimal produziert werden. Möglich wird das durch einen geringeren Verschnitt oder eine bessere Befüllung der Pressen und eine damit geringere Anzahl von Pressvorgängen. Bild 2 zeigt eine Zusammenstellung von Leimbinderaufträgen in unterschiedlicher Oberflächenqualität. Die gelben Blöcke bilden Leimbinder in Sichtqualität ab. In Orange sehen Sie Leimbinder, die zwar nur in geringerer Qualität benötigt werden, aufgrund der Anordnung im Block aber in hoher Qualität ausgeführt werden müssen.</p>
<p>In einem Vorprojekt haben wir gezeigt, dass sich die geometrische Beplanung der Leimpressen prinzipiell automatisieren und mit einem verhältnismäßig geringen Rechenaufwand lösen lässt. Dabei verglichen wir mehrere heuristische Verfahren auf ihre Lösungsgüte. Ausgewählt wurde die Particel-Swarm-Metaheuristik, um optimale Lösungen zu finden. Der Prototyp wird gerade im Unternehmen Obermayr Holzkonstruktionen getestet. Das Projekt läuft noch bis Ende des Jahres (31.12.2010).</p>
<p><strong>Projektpartner AGTIL:</strong></p>
<ul>
<li> Obermayr Holzkonstruktionen GmbH</li>
<li> FH OÖ Forschungs &amp; Entwicklungs GmbH (Koordinator)</li>
</ul>
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		<title>SchlauFuchsAkademie 2010: PROFACTOR bei den schlauen Füchsen</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/06/schlaufuchsakademie2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KinderUniSteyr]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Rohn]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>
		<category><![CDATA[SchlauFuchsAkademie]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Baumgartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr unterstützen wir die SchlauFuchsAkademien. In diversen Kursen geben Dozentinnen und Dozenten aus Wissenschaft und Praxis Wissenswertes über die unterschiedlichsten Themengebiete zum Besten. Heuer dreht sich alles um das Motto &#8220;Vielfalt&#8221;. Von PROFACTOR sind meine Kollegen Michael Rohn und Stefan Baumgartner mit von der Partie: von 19. bis 21. Juli 2010 in Reichraming [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr unterstützen wir die SchlauFuchsAkademien. In diversen Kursen geben Dozentinnen und Dozenten aus Wissenschaft und Praxis Wissenswertes über die unterschiedlichsten Themengebiete zum Besten. <img class="alignleft size-medium wp-image-743" title="SchlauFuchsAkademie 2008: Kindergruppe beim Roboterbau" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/06/Kindergruppe-beim-Roboterbau-300x225.jpg" alt="SchlauFuchsAkademie 2008: Kindergruppe beim Roboterbau" width="300" height="225" />Heuer dreht sich alles um das Motto &#8220;Vielfalt&#8221;.</p>
<p>Von PROFACTOR sind meine Kollegen Michael Rohn und Stefan Baumgartner mit von der Partie: von 19. bis 21. Juli 2010 in Reichraming und am 23. Juli 2010 in Kirchdorf.</p>
<p>In den Workshops &#8220;Roboter. computer. xbox&#8221; und &#8220;Physik &amp; Technik Wissenschaft? – Ist doch kinderleicht!&#8221; erfahren die Nachwuchstechnikerinnen und -techniker von meinen Kollegen Michael und Stefan an den beiden Standorten viel Wissenswertes über Schall, Licht, Wärme und Robotik.</p>
<p>Ich habe die beiden gefragt, auf was sie sich am meisten bei den SchlauFuchsAkademien freuen &#8230;</p>
<p>„Für mich wird es die erste Schlaufuchsakademie überhaupt sein, weshalb ich mich vor allem mental auf das Ereignis vorbereiten werde. Ich bin schon richtig neugierig auf die Basteleien und gehe stark davon aus, dass auch mein technischer Spieltrieb entsprechend geweckt wird,&#8221; verrät Stefan Baumgartner, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fachbereiches Industrielle Bildverarbeitung.</p>
<p>Michael Rohn aus dem Fachbereich Funktionelle Oberflächen und Nanostrukturen gefällt die Art und Weise wie bei den SchlauFuchsAkademien Kinder Neues erlebe dürfen: &#8220;Dem natürlichen Wissens- und Forscherdrang der Kinder folgend gestalten wir unsere mehrstündigen Vorstellungen so, dass die Schülerinnen möglichst viel selbst in die Hand nehmen dürfen, selbst erforschen und ausprobieren können. Frei nach dem Motto von Maria Montessori „Hilf mir es selbst zu tun“ können die Schülerinnen bei uns selbst Versuche durchführen und eigene Erkenntnisse gewinnen. Dadurch bleiben wesentlich mehr Eindrücke zurück als durch theoretische Vorträge und verbalen Beschreibungen während der Rundgänge ohne selbst Hand anlegen zu dürfen.&#8221;</p>
<p>Aber auch andere Vorträge werden wieder zahlreiche wissensdurstige und begeisterte Nachwuchsforscherinnen und -forscher anlocken, wie z.B. „Was kommt nach dem Auto?“, „Raketen, Roboter und Raumsonden“ oder „Wie kommt die Banane in den Supermarkt?“.</p>
<p>Hier finden Sie das Programm im Detail <a href="http://www.kinderunisteyr.at/index.php?id=378" target="_blank">[mehr]</a></p>
<p>Was denken Sie über die SchlauFuchsAkadmie? Haben Sie Fragen oder Ideen, dann einfach direkt hier posten.</p>
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		<title>OptiSilence: Wenn sich Lärm fast in Luft auflöst</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/06/optisilecne-wenn-sich-larm-in-luft-auflost/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria Fuehrlinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Automatica]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Führlinger]]></category>
		<category><![CDATA[OptiSilence]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser und Interessierte an Lärm- und Schwingungsunterdrückung, ich bin Maria Führlinger und bin bei PROFACTOR  Abteilungsleiterin Technology Transfer des Geschäftsbereiches Process Technologies and Smart Materials. Diese Gruppe beschäftigt sich unter anderen Themen mit Lärm- und Schwingungsunterdrückung. Heute stellte ich euch unser Projekt  „OptiSilence“ vor. Zu sehen war „OptiSilence“ das erste Mal auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser und Interessierte an Lärm- und Schwingungsunterdrückung,</p>
<p>ich bin Maria Führlinger und bin bei PROFACTOR  Abteilungsleiterin Technology Transfer des Geschäftsbereiches Process Technologies and Smart Materials. Diese Gruppe beschäftigt sich unter anderen Themen mit Lärm- und Schwingungsunterdrückung. Heute stellte ich euch unser Projekt  „OptiSilence“ vor. Zu sehen war „OptiSilence“ das erste Mal auf der AUTOMATCA 2010.</p>
<p><a href="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/06/PROFACTOR_OptiSilence_klein1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-782" title="PROFACTOR OptiSilence" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/06/PROFACTOR_OptiSilence_klein1-300x171.jpg" alt="" width="240" height="137" /></a>OptiSilence wurde entwickelt, um sogenannte „Zonen der Ruhe“ zu schaffen, zum Beispiel in Fertigungshallen, um Besprechungsinseln vom Maschinenlärm abzuschotten. Funktionieren tut das Ganze basierend auf einer intelligenten Regelungseinheit, Mikrofonen und Lautsprechern. Vereinfacht gesagt – Mikrofone, die als Sensor dienen, nehmen Störsignale auf, senden diese zur Regelungseinheit, wo diese verarbeitet werden. Die verarbeiteten Signale werden an Lautsprecher weitergegeben, es wird ein Gegenschallfeld erzeugt und der Störschall überlagert. Besonders gut funktioniert das System im tieffrequenten Bereich, da dort die Schallwellen besonders Lange sind und passive Methoden wie Dämmmaterialien, Dämpfer usw. wenig erfolgreich sind.</p>
<p>Bei unserem Demonstrator haben wir eine Pumpe bedämpft, das heißt die tieffrequenten Töne herausgefiltert. Ebenso könnte man beispielsweise Kompressoren, Bedienstände von Maschinen schallreduzieren. Es ist nicht zwingend notwendig in bestehende Konstruktion einzugreifen, da man die Lautsprecher und Mikrofone anbauen kann. Es muss nur ein dementsprechendes Platzierungskonzept erstellt werden, um die größtmögliche Lärmreduktion zu erreichen. Unser System ist zurzeit von einem Mikrofon und Lautsprecher bis zu 16 Mikrofonen und 16 Lautsprechern ausgelegt, je nach Bedarf.</p>
<p>Falls Sie mehr zum Thema Lärm- und Schallunterdrückung wissen möchten, stehe ich gerne per <a href="mailto:maria.fuehrlinger@profactor.at">E-Mail</a> zur Verfügung.</p>
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		<title>PROFACTOR auf Life Radio</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Möslinger]]></category>
		<category><![CDATA[Life Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>
		<category><![CDATA[Regio 13]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Die EU macht Vieles möglich &#8211; auch für Oberösterreich&#8221; gab es in den vergangenen Monaten auf Life Radio eine Interviewreihe zu hören. Darin wurde berichtet, welche Erfolgsprojekte und -unternehmen durch das EU-Förderprogramm Regio 13 unterstützt und dadurch ermöglicht wurden. Für PROFACTOR kam Andrea Möslinger, Geschäftsführerin der PROFACTOR Services GmbH, vor das Mikrofon. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-717" title="moeslinger-77_1000x1332_300dpi" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/06/moeslinger-77_1000x1332_300dpi-225x300.jpg" alt="moeslinger-77_1000x1332_300dpi" width="95" height="126" />Unter dem Motto &#8220;Die EU macht Vieles möglich &#8211; auch für Oberösterreich&#8221; gab es in den vergangenen Monaten auf Life Radio eine Interviewreihe zu hören. Darin wurde berichtet, welche Erfolgsprojekte und -unternehmen durch das EU-Förderprogramm Regio 13 unterstützt und dadurch ermöglicht wurden. Für PROFACTOR kam Andrea Möslinger, Geschäftsführerin der PROFACTOR Services GmbH, vor das Mikrofon.</p>
<p>Hier geht es zum Beitrag:</p>
<p><a href="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/06/Profactor-L106714.mp3" target="_blank">PROFACTOR &#8211; Liferadio Bericht</a></p>
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		<title>Österreichischer Logistikpreis 2010 vergeben</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 09:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Abatek]]></category>
		<category><![CDATA[Kotanyi]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichischer Logistk Preis 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. Juni 2010 fand wieder der Logistik-Tag im Linzer Design Center statt. Diesmal war es jedoch nicht nur ein oberösterreichischer Event, sondern ein österreichweiter! Mein Kollege Arnold Wollschlager, unser Spezialist in Sachen Intra- und Produktionslogistik, war auch mit dabei. Die Vergabe des Österreichischen Logistikpreises 2010 ging am Vorabend im Design Center über die Bühne. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Juni 2010 fand wieder der Logistik-Tag im Linzer Design Center statt. Diesmal war es jedoch nicht nur ein oberösterreichischer Event, sondern ein österreichweiter! Mein Kollege Arnold Wollschlager, unser Spezialist in Sachen Intra- und Produktionslogistik, war auch mit dabei. Die Vergabe des Österreichischen Logistikpreises 2010 ging am Vorabend im Design Center über die Bühne. Die Gewinner sind die Firmen KOTÁNYI GmbH, Kräuter- und Gewürzproduzent aus Wolkersdorf im Weinviertel (NÖ) und die ABATEC Electronic AG aus Regau (OÖ). Die Kernkompetenzen von ABATEC sind F&amp;E und Produktion innovativer elektronischer Hightech-Lösungen.</p>
<p>Etwa 600 Teilnehmer aus ganz Österreich nahmen an der Veranstaltung teil. Zahlreiche Experten referierten über aktuelle Trends und Themen aus der Welt der Logistik. Thematisiert wurden unter anderem die Kostenoptimierung in der Beschaffung, Produktionslogistik, Logistik-Outsourcing, Supply-Chain-Management, die Positionierung und Fokussierung auf die core-competence und vieles mehr. Der Galaabend am 9. Juni 2010 stimmte mit einem Dinner, der Verleihung des Österreichischen Logistik-Preises 2010, dem VNL-Beiratstalk und Netzwerken an der Logistik-Bar auf einen inhaltlich ereignisreichen Kongresstag ein.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.vnl.at/Haupttag-10-6-2010.1633+M54a708de802.0.html" target="_blank">Programm und Vorträge des Logistik-Tages</a><br />
<a href="http://www.vnl.at/Vorabend-9-6-2010.1464+M54a708de802.0.html" target="_blank">Fotos der Abendgala</a></p>
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		<title>eco²building für Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2010 nominiert</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/06/eco%c2%b2building-staatspreis-architektur-und-nachhaltigkeit-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Riedlecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[eco2building]]></category>
		<category><![CDATA[holiwood]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Logistikcenter der Eine Welt Handel AG &#8211; Europas erstes eco²building &#8211; wurde am 27. Mai 2010 in Anwesenheit von Umweltminister Nikolaus Berlakovich für den Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2010 nominiert. Aus 93 Einreichungen wählte die Jury zehn für den Staatspreis. Daraus wurden vier Projekte ex aequo mit der begehrten grünen Plakette ausgezeichnet: das Gemeindezentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Logistikcenter der Eine Welt Handel AG &#8211; Europas erstes <a href="http://www.holiwood.org/87.0.html" target="_blank">eco²building</a> &#8211; wurde am 27. Mai 2010 in Anwesenheit von Umweltminister Nikolaus Berlakovich für den <a href="http://www.profactor.at/nano/publikationen/hall-of-fame.html" target="_blank">Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2010</a> nominiert. Aus 93 Einreichungen wählte die Jury zehn für den Staatspreis. Daraus wurden vier Projekte ex aequo mit der begehrten grünen Plakette ausgezeichnet: das Gemeindezentrum St. Gerold in Vorarlberg (Architekten Cukrowicz Nachbaur), die Volksschule Mauth in Wels (Marte Marte Architekten), die Elementfertigungshalle Obermayr in Schwanenstadt (F2 Architekten) sowie die Passivhauswohnanlage Samer Mösl in Salzburg (sps architekten). Der Sonderpreis ging an das Forschungs- und Dienstleistungsgebäude HIT der ETH Zürich (Architekten Baumschlager und Eberle).</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_660" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><strong><strong><img class="size-full wp-image-660" title="eco²building" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/06/d893d6d990.jpg" alt="eco²building" width="200" height="122" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">eco²building</p></div>
<p><strong>Maßgeschneiderte, energieeffiziente Gewerbebauten – schlüsselfertig</strong><br />
Das eco²building ist jetzt auch als Bausystem erhältlich. Die Markteinführung, koordiniert von PROFACTOR, startet ab sofort in ganz Europa und wird von der EU unterstützt.  Das neue Logistikcenter mit 2.200 Quadratmeter Lager- und 600 Quadratmeter Bürofläche wurde im Rahmen des EU-Projekts <a href="http://www.holiwood.org/" target="_blank">HOLIWOOD</a> aus dem neuartigen eco²building Holzfertigteil-Bausystem von POPPE*PREHAL ARCHITEKTEN entwickelt und von OBERMAYR Holzkonstruktionen errichtet. Koordiniert wurde dieses aus Mitteln des 6.  Forschungsrahmenprogramms der EU co-finanzierte Projekt von der in Steyr angesiedelten PROFACTOR GmbH. Das eco²building ist ein „Haus der Zukunft“-Demonstrationsprojekt und ein zertifiziertes „klima aktiv-Haus“.</p>
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		<title>Wendepunkt für den Produktionsstandort Europa</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/05/wendepunkt-fur-den-produktionsstandort-europa/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrich Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionsstandort Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Produktion ist der wichtigste Wirtschaftsfaktor in Europa. Mehr als 40 Prozent unseres Bruttosozialprodukts (BIP) und 30 Prozent – oder 34 Millionen Arbeitsplätze – sind laut aktueller Statistik von Eurostat direkt der Produktion zuzuordnen. Dazu kommt, dass an jeden „Produktionsarbeitsplatz“ zwei Arbeitsplätze im produktionsnahen Dienstleitungsbereich gekoppelt sind. Ohne eine leistungsfähige Produktion würden daher auch diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_643" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img class="size-medium wp-image-643 " title="Friedrich Mader" src="http://blog.profactor.at/wp-content/uploads/2010/05/mader-08_1332x1000_300dpi-300x225.jpg" alt="" width="216" height="162" /><p class="wp-caption-text">Friedrich Mader</p></div>
<p>Die Produktion ist der wichtigste Wirtschaftsfaktor in Europa. Mehr als 40 Prozent unseres Bruttosozialprodukts (BIP) und 30 Prozent – oder 34 Millionen Arbeitsplätze – sind laut aktueller Statistik von Eurostat direkt der Produktion zuzuordnen. Dazu kommt, dass an jeden „Produktionsarbeitsplatz“ zwei Arbeitsplätze im produktionsnahen Dienstleitungsbereich gekoppelt sind. Ohne eine leistungsfähige Produktion würden daher auch diese Arbeitsplätze verloren gehen. Anders ausgedrückt: Eine Volkswirtschaft, die nur auf Dienstleistung basiert, würde weder in der Europäischen Union, noch sonst wo längerfristig lebensfähig sein. Unsere Volkswirtschaften brauchen daher die Produktion als Motor, Treiber und Garant für den allgemeinen Wohlstand.<br />
<strong><br />
Konzentration auf weltweite Technologieführerschaft</strong><br />
Die Produktion in Europa steht vor einem Wendepunkt. Es ist Zeit, gemeinsam strukturelle Probleme durch Globalisierung, Offshoring oder Energie- und Materialverknappung rasch anzugehen. Einer der wichtigsten Schlüsselfaktoren für eine dauerhafte Sicherung des Produktionsstandortes Europa ist dabei die Konzentration europäischer Unternehmen auf eine weltweite Technologieführerschaft in Verbindung mit hoher Forschungs- und Entwicklungskompetenz. Das bedeutet, dass Investitionen in Forschung, Entwicklung und Innovation für die produzierende Industrie in Europa von entscheidender Bedeutung sind, wenn es um die Zukunftssicherung geht.</p>
<p><strong>Zentraler Treiber Flexibilisierung </strong><br />
Zentraler Treiber der Entwicklung von Fertigungstechnologien ist die Flexibilisierung der Produktion zur Realisierung steigender Variantenzahlen. Mass customization, neue Maschinenkonzepte, Steuerungsprinzipien und neue Varianten für Fertigungsanlagen stehen in der Produktion am Plan. Erhöhte Maschinenintelligenz, lokale Intelligenz, höhere Autonomie und dezentrale Steuerung gefragt.</p>
<p><strong>Neue Generation von Robotern für die Industrie </strong><br />
PROFACTOR entwickelt beispielsweise Robotersysteme, die den Anforderungen der Produktion des 21. Jahrhundert gewachsen sind. Dafür erarbeiten wir neue Methoden und Systemen als Fundament für eine neue Generation von Robotern im industriellen Umfeld. Somit können monotone Prozesse mit geringer Wertschöpfung durch ein flexibles und adaptives System automatisiert werden. Rasches Umrüsten auch bei kleinen Losgrößen wird durch ein intuitives Benutzerinterface ermöglicht. Ergonomische Unterstützung bzw. die Ausführung von immer komplexeren Prozessen kann symbiotisch von Mensch und Maschine durchgeführt werden. Das human-centred Design der Systeme erlaubt deren Einsatz über die Produktion hinaus in den Bereich des Service von Produkten. Dieses Thema ist gerade für KMU von Interesse, da eine aufwendige Programmierung und Wartung von Robotersystemen vielfach nicht rentabel ist. Im Sommer berichten wir mehr über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Robotik.</p>
<p><strong>Anforderungsprofil im Wandel </strong><br />
Um diese neuen Produktionstechnologien entwickeln zu können, werden neue Anforderungen an die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von morgen gestellt. Immer wichtiger werden ein gesamtheitliches Vorgehen, unternehmerisches, nachhaltiges und vernetztes Denken und Handeln. Gefragt sind Fähigkeiten wie Offenheit, Bereitschaft für Neues, Flexibilität, die Bereitschaft lebenslang zu lernen, Teamfähigkeit und lösungsorientiertes Handeln.</p>
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