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	<title>Profactor Blog &#187; Profactor</title>
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	<description>Angewandte Produktionsforschung und neue Produkttechnologien</description>
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		<title>Effiziente Oberflächeninspektion durch neue Beleuchtungstechnik</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 21:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Eitzinger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 entwickelten wir im Bereich Machine Vision eine neuartige Beleuchtungstechnik, eine sogenannte Kompaktbeleuchtung, die verschiedenen Fehlersorten robust unterscheidbar macht. Dadurch entfällt die aufwendige Adaptierung der Beleuchtungsmethodik an unterschiedliche Oberflächeneigenschaften wie bei gefrästen oder geschliffenen Oberflächen. Diese neuartige Beleuchtungsmethodik haben wir zum Gebrauchsmuster angemeldet und bei Inspektionsprojekten im Rahmen langjähriger Kooperationen mit der IH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1437" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1437" href="http://blog.profactor.at/2011/02/effiziente-oberflacheninspektion-durch-neue-beleuchtungstechnik/mv_ofi_1-2/"><img class="size-medium wp-image-1437" src="http://blog.profactor.at/files/2011/02/MV_OFI_11-300x225.jpg" alt="Kompaktbeleuchtung im Laboreinsatz" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Kompaktbeleuchtung im Laboreinsatz</p></div>
<p>Im Jahr 2010 entwickelten wir im Bereich Machine Vision eine neuartige Beleuchtungstechnik, eine sogenannte Kompaktbeleuchtung, die verschiedenen Fehlersorten robust unterscheidbar macht. Dadurch entfällt die aufwendige Adaptierung der Beleuchtungsmethodik an unterschiedliche Oberflächeneigenschaften wie bei gefrästen oder geschliffenen Oberflächen.</p>
<p>Diese neuartige Beleuchtungsmethodik haben wir zum Gebrauchsmuster angemeldet und bei Inspektionsprojekten im Rahmen langjähriger Kooperationen mit der IH TECH Sondermaschinenbau und Instandhaltung GmbH und der BMW Motoren GmbH erfolgreich eingesetzt.</p>
<h3>Kombination von Beleuchtungsarten</h3>
<p>Ein Großteil der Oberflächeninspektionsaufgaben erfordert die Kombination von mehreren Beleuchtungen. Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Beleuchtungskonzepte: Auflichtbeleuchtungen erzeugen ein sogenanntes Hellfeld. Sie leuchten die Oberfläche diffus aus und unterdrücken die Oberflächenstruktur. Flach einfallende, gerichtete Beleuchtungen erschaffen dagegen ein Dunkelfeld, bei dem die Oberflächenstrukturen optimal hervorgehoben werden können.</p>
<h3>Robuste Unterscheidung von Fehlersorten</h3>
<p>Nur durch Kombination dieser Beleuchtungsarten können Fehler wie zum Beispiel Lunker von erlaubten Verunreinigungen unterschieden werden. Bei der von uns entwickelten Kompaktbeleuchtung nimmt eine Zeilenkamera in einer einzigen Vorschubbewegung mehrere Bilder unter unterschiedlicher Beleuchtung auf. Durch die Registrierung und gemeinsame Auswertung der Einzelbilder wird eine robuste Unterscheidung der verschiedenen Fehlersorten möglich.</p>
<h3>Differenziertere Gut/Schlecht-Bewertung</h3>
<p>Für die Prüfung der bearbeiteten Oberflächen eines Motorblocks wurde eine vollautomatische Anlage entwickelt, bei der mehrere Seiten des Teils gleichzeitig geprüft werden können. Die neuartige Beleuchtungstechnik hat dabei wesentlich dazu beigetragen, die Robustheit des Systems und die Empfindlichkeit gegenüber Veränderung der Oberflächenstruktur zu senken. Durch die zusätzliche Information, die aus der neuen Bildaufnahmetechnik gewonnen werden konnte, war es möglich eine wesentlich differenziertere gut/schlecht Bewertung durchzuführen.</p>
<p>In einem zweiten Projekt haben wir Lagerbohrungen mit einem Endoskop geprüft. Dabei war es wichtig, größere Lunker oder nahe beieinander liegende Lunker zu erkennen. Durch eine geschickte Konstruktion der Bildaufnahmetechnik konnten wir sehr kurze Taktzeiten für die Prüfung erreichen.</p>
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		<title>Diplomarbeit über biotechnologische Wasserstoffproduktion prämiert</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2011/02/02/innvoation_award_fh_wels_2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 21:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zum achten Mal wurde vor rund 300 Gästen im Minoritenkloster der „Innovation Award FH Wels“ Ende Jänner 2011 vergeben. Mit dem vom FH-Förderverein Wels gestifteten Preis werden Diplomarbeiten, die konkrete industrielle Problemstellungen mit besonders innovativen Ideen lösen, ausgezeichnet. Innovation Award FH Wels 2011 geht an PROFACTOR-Wissenschaftlerin Silvia Nöbauer, Wissenschaftlerin im Bereich Innovative Energiesysteme, beschäftigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum achten Mal wurde vor rund 300 Gästen im Minoritenkloster der „Innovation Award FH Wels“ Ende Jänner 2011 vergeben. Mit dem vom FH-Förderverein Wels gestifteten Preis werden Diplomarbeiten, die konkrete industrielle Problemstellungen mit besonders innovativen Ideen lösen, ausgezeichnet.</p>
<h3>
<div id="attachment_1409" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1409" href="http://blog.profactor.at/2011/02/innvoation_award_fh_wels_2011/innovation_award_fh_wels_2011/"><img class="size-medium wp-image-1409" src="http://blog.profactor.at/files/2011/02/Innovation_Award_FH_Wels_2011-300x200.jpg" alt="Frauen dominieren beim diesjährigen Innovation Award FH Wels 2011" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Frauen dominieren beim diesjährigen Innovation Award FH Wels 2011</p></div>
<p>Innovation Award FH Wels 2011 geht an PROFACTOR-Wissenschaftlerin</h3>
<p>Silvia Nöbauer, Wissenschaftlerin im Bereich Innovative Energiesysteme, beschäftigte sich in ihrer Diplomarbeit mit der Optimierung der biotechnologischen Wasserstoffproduktion und war damit in der Kategorie „Umwelt &amp; Naturwissenschaften“ siegreich. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit hat sie im internationalen Projekt „Hyvolution“, koordiniert von PROFACTOR, an der Entwicklung eines Bioprozesses zur dezentralen Herstellung von Wasserstoff gearbeitet.</p>
<p>Auch der Publikumspreis, der mit einer innovativen Lasermessung ermittelt wurde, ging schlussendlich an Silvia Nöbauer. Verliehen wurden die Preise von Bundeministerin Dr.in Beatrix Karl, Landesrätin Mag.a Doris Hummer, dem Welser Bürgermeister Peter Koits, der die Räumlichkeiten in den Minoriten zur Verfügung stellte, dem Fördervereins-Obmann Günter Rübig und dem Sparkassen-Generaldirektor Markus Limberger.</p>
<h3>Optimierung der biotechnologischen Wasserstoffproduktion</h3>
<p>Wasserstoff wird oft als „Energieträger der Zukunft“ bezeichnet, der keinerlei schädliche Emissionen, insbesondere kein Kohlendioxid, verursacht. Die Wasserstoffproduktion ist jedoch sehr energieintensiv. Wasserstoff kann über biologische Wege mittels Biomasse als Substrat produziert werden. Eine Möglichkeit dazu ist die sogenannte Dunkelfermentation, die durch verschiedene Stoffe, wie zum Beispiel den produzierten Wasserstoff selbst und Stoffwechselprodukte  gehemmt wird.</p>
<p>Die biologische Wasserstoffproduktion ist ein relativ anfälliger Prozess, der im Labor nicht einfach, im Technikumsmaßstab noch viel schwieriger durchzuführen ist. In ihrer Diplomarbeit hat Silvia Nöbauer ein konventionelles und ein neu entwickeltes Hochleistungsbioreaktorsystem zur Wasserstoffproduktion mittels Dunkelfermentation verglichen. Bisher wurden Tropfkörperfermenter zur Wasserstoffproduktion verwendet. Das Team aus dem Bereich Innovative Energiesysteme hat nun ein neuartiges kombiniertes Tropfkörper/Fließbettsystem entwickelt, getestet und automatisiert.</p>
<p>In den Versuchen konnte gezeigt werden, dass der Prozess der Dunkelfermentation in einem kombinierten Tropfkörper/Fließbettsytem sehr stabil ist und allen anderen Fermentationssystemen vorzuziehen ist. So wird auch das nächste Upscale des Projektes im Pilotmaßstab von 580 Liter in diesem System ausgeführt.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>Website HYVOLUTION <a href="http://www.biowasserstoff.at/" target="_blank">&gt;&gt;</a></p>
<p>Artikel in OÖ Nachrichten <a href="http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,541088" target="_blank">&gt;&gt;</a></p>
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		<title>Roboter helfen beim Verpacken</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2011/02/01/roboter-helfen-beim-verpacken/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 02:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Pichler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Roboter bei der Verpackung großer LCD-Fernseher den Arbeitern helfen könnten, untersuchen wir im EU-Forschungsprojekt „CustomPacker“. Koordinator des 2,6 Millionen Euro schweren Projektes ist die Technische Universität München. Das Ziel: Ein Knochenjob soll künftig von Robotern erledigt werden. Gleichzeitig sollen die relativ hohen Verpackungskosten sinken, damit vor allem europäische Mittelständler international konkurrenzfähig bleiben. Gemeinsamer Arbeitsraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1281" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><a rel="attachment wp-att-1281" href="http://blog.profactor.at/2011/02/roboter-helfen-beim-verpacken/custompacker/"><img class="size-medium wp-image-1281  " src="http://blog.profactor.at/files/2011/01/custompacker-300x300.jpg" alt="" width="168" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Roboter und Packer werden zusammenarbeiten (Bildquelle: TU München)</p></div>
<p>Wie Roboter bei der Verpackung großer LCD-Fernseher den Arbeitern helfen könnten, untersuchen wir im EU-Forschungsprojekt „CustomPacker“. Koordinator des 2,6 Millionen Euro schweren Projektes ist die Technische Universität München. Das Ziel: Ein Knochenjob soll künftig von Robotern erledigt werden. Gleichzeitig sollen die relativ hohen Verpackungskosten sinken, damit vor allem europäische Mittelständler international konkurrenzfähig bleiben.</p>
<h3><strong>Gemeinsamer Arbeitsraum ohne Sicherheitsabstand</strong></h3>
<p>Im Projekt entwickeln wir eine neue Generation von Helfer-Robotern, die den Packern unter die Arme greifen sollen. Dazu müssen die Roboter nicht nur lernen, flexibel mit den Produktvarianten umzugehen, sondern auch sensibel auf ihre Umgebung reagieren, damit sie sicher mit Menschen zusammenarbeiten können.</p>
<h3><strong>Damit der Roboter weiß, was zu tun ist</strong></h3>
<p>Wir im Team Robotik und Adaptive Systeme bei PROFACTOR entwickeln im Projekt die Prozess- und Roboterplanungskomponenten, sowie die 3D-Erkennung des Arbeitsraumes und das gesamte Software-Framework für das Assistenzsystem. Zudem erarbeiten wir auch Methoden im Themenbereich Aktivitätsinterpretation. Das heißt wir entwickeln Verfahren, um mit Hilfe von Bildverarbeitungssystemen verschiedene Aktivitäten des Arbeiters in der Roboterzelle automatisch erkennen und interpretieren zu können. Angezeigt wird zum Beispiel, ob die Person gerade verpackt, auf den nächsten Auftrag wartet, neue Verpackungsstrategien einlernt oder neue Kundenaufträge annimmt. So kann der Roboter im richtigen Moment passend reagieren und dem Arbeiter unter die Arme greifen.</p>
<h3>Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand</h3>
<p>Ziel des CustomPacker-Projekts ist es, dass ein Roboter den Knochenjob des Packers übernimmt und der Packer nicht mehr auf Sicherheitsabstand gehen muss, wenn der Roboter am Zug ist. Denn schneller verpackt wird, wenn beide gleichzeitig ihre Stärken einsetzen: Der Roboter die der Maschinenkraft, der Mensch die geschickte und flexible Handhabung der kleinen Teile. Fernseher und später auch andere Elektronikgeräte können so schneller und gesundheitsschonend in den Karton gesteckt werden.</p>
<h3>Infos zum Projektteam</h3>
<p>Das Konsortium des Projekts CustomPacker setzt sich aus sieben internationalen Partnern zusammen. Die TUM mit dem Lehrstuhl für Mensch-Maschine-Kommunikation (MMK) und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) hat die Koordination übernommen. Mit dabei im Team sind kleine und mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Spanien (Tekniker), Finnland (VTT), Österreich (Profactor, Ferrobotics) und Deutschland (Loewe, MRK Systeme).</p>
<p>Projektwebsite <a href="http://www.custompacker.eu/" target="_blank">[mehr]<br />
</a>Pressetext der TU München <a href="http://portal.mytum.de/pressestelle/pressemitteilungen/NewsArticle_20101214_102638" target="_blank">[mehr]</a></p>
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		<title>EU-Kommissar auf Stippvisite bei PROFACTOR</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/11/14/eu-kommissar-auf-stippvisite-bei-profactor/</link>
		<comments>http://blog.profactor.at/2010/11/14/eu-kommissar-auf-stippvisite-bei-profactor/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 23:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich seines Oberösterreich-Besuches machte EU-Regionalkommissar Johannes Hahn in Begleitung von Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl am 12. November auch Halt bei PROFACTOR in Steyr. Andrea Möslinger, Geschäftsführerin von PROFACTOR, freut sich, dass man PROFACTOR als eines der Musterbeispiele erfolgreicher EU-Regionalförderung ausgesucht hat. Regio-13-Projekt legt Basis für neue Robotergeneration Das Timing für den Besuch hätte nicht besser sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1268" href="http://blog.profactor.at/2010/11/eu-kommissar-auf-stippvisite-bei-profactor/dsc02677_1/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1268" src="http://blog.profactor.at/files/2010/11/DSC02677_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Anlässlich seines Oberösterreich-Besuches machte EU-Regionalkommissar Johannes Hahn in Begleitung von Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl am 12. November auch Halt bei PROFACTOR in Steyr. Andrea Möslinger, Geschäftsführerin von PROFACTOR, freut sich, dass man PROFACTOR als eines der Musterbeispiele erfolgreicher EU-Regionalförderung ausgesucht hat.</p>
<p><strong>Regio-13-Projekt legt Basis für neue Robotergeneration</strong><br />
Das Timing für den Besuch hätte nicht besser sein können. Denn erst kürzlich erhielten wir die Förderzusage eines Regio-13-Projektes. Im Rahmen dieses Projektes wird die Basis für eine völlig neue Robotergeneration gelegt. Regio-13 ist ein Programm zur Weiterentwicklung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit Oberösterreichs. Mehr Informationen dazu gibt es im letzten Teil des Blogbeitrages.</p>
<p><strong>Nur 25 Prozent aller zielführenden Anwendungen robotisiert</strong><br />
Wenn wir im internationalen Wettbewerb bestehen wollen, muss es uns gelingen, unsere Produktion so weit wie möglich zu automatisieren und sie trotzdem flexibel und damit wirtschaftlich zu gestalten. Ständig wechselnde Kundenbedürfnisse machen die Produkte immer komplexer und deren Lebensdauer kürzer. Entsprechend sind auch die Produktionsprozesse immer häufiger anzupassen. Bei den derzeitigen Robotersystemen verursachen diese Adaptierungen aber einen immensen Kostenaufwand. Die hohen Implementierungs- und Adaptierungskosten bewirken, dass nur 25 Prozent aller zielführenden Anwendungen robotisiert werden.</p>
<p><strong>Automation durch flexibles und adaptives System</strong><br />
Ziel des Projektes ist die Entwicklung neuer Methoden, mit denen monotone Prozesse mit geringer Wertschöpfung durch ein flexibles und adaptives System automatisiert werden können. Bei komplexeren Produktionsprozessen vernetzen Mensch und Roboter ihre Kompetenzen und arbeiten als Team. Die Bedienung der neuen Robotergeneration erfolgt intuitiv und erfordert vom Bedienpersonal keine Programmierkenntnisse. Rasches und häufiges Umrüsten auf Grund kleiner Losgrößen wird somit möglich.</p>
<p>Mit dem Projekt können wir PROFACTOR und damit auch Oberösterreich als Kompetenzzentrum im Bereich der adaptiven Robotik etablieren.</p>
<p><strong>Mehr über Regio-13 „Regionale Wettbewerbsfähigkeit OÖ 2007 – 2013:</strong><br />
Mit dem Programm soll die offensive Regionalpolitik des Landes Oberösterreich erfolgreich weiterentwickelt werden. Der Standort und die Wirtschaft Oberösterreichs sollen wirksame Impulse für eine dynamische und nachhaltige Entwicklung erhalten, die auch strukturschwächere und peripher gelegene Landesteile einschließt. Es wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert und bezieht sich räumlich auf das gesamte Bundesland Oberösterreich.</p>
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		<title>3DComplete &#8211; Qualitätssicherung in der dritten Dimension</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/11/10/3dcomplete-qualitatssicherung-in-der-dritten-dimension/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 01:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Thanner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3D Vollständigkeitskontrolle]]></category>
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		<description><![CDATA[Egal ob Autos, Handys oder Kaffeemaschinen, die weltweit häufiger auftretenden Rückrufaktionen rücken die Themen Qualität und Sicherheit immer stärker in den Fokus der Konsumenten. Gleichzeitig werden die Produkte, bedingt durch den technologischen Fortschritt, immer komplexer, wodurch die potenziellen Fehlerquellen steigen. Vor diesem Hintergrund entwickeln wir gemeinsam mit fünf internationalen Partnern im EU-Projekt „3DComplete“ innovative Qualitätssicherungssysteme. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Autos, Handys oder Kaffeemaschinen, die weltweit häufiger auftretenden Rückrufaktionen rücken die Themen Qualität und Sicherheit immer stärker in den Fokus der Konsumenten. Gleichzeitig werden die Produkte, bedingt durch den technologischen Fortschritt, immer komplexer, wodurch die potenziellen Fehlerquellen steigen. Vor diesem Hintergrund entwickeln wir gemeinsam mit fünf internationalen Partnern im EU-Projekt „3DComplete“ innovative Qualitätssicherungssysteme.</p>
<p><strong>Effiziente Kontrollsysteme </strong><br />
Globaler Wettbewerb, kompliziertere Produktionsprozesse, kürzere Produktzyklen und Gleichteilstrategie sind jene Punkte, die die Anforderungen an das Qualitätsmanagement auch in Zukunft weiter steigen lassen. Die Ziele des bis August 2012 laufenden Projektes sind effiziente Kontrollsysteme, die diesen Anforderungen gerecht werden.</p>
<p><strong><a rel="attachment wp-att-1262" href="http://blog.profactor.at/2010/11/3dcomplete-qualitatssicherung-in-der-dritten-dimension/otho/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1262" src="http://blog.profactor.at/files/2010/11/otho-300x135.jpg" alt="" width="300" height="135" /></a>Automatisierte Vollständigkeitskontrolle </strong><br />
Die automatisierte Vollständigkeitskontrolle spielt bei der Qualitätssicherung in Produktionsanlagen eine entscheidende Rolle. Dabei prüft ein Bildverarbeitungssystem, ob auf einer Baugruppe wie zum Beispiel einem PKW-Motor alle Einzelbauteile vorhanden und richtig montiert sind. Herkömmliche Bildverarbeitungssysteme arbeiten zweidimensional und weisen eine Reihe von Schwächen auf, die deren Einsatzbereich derzeit beschränken. Sie haben Schwierigkeiten bei Teilen mit geringem Kontrast zum Hintergrund, bei der genauen Prüfung der Position von Einzelteilen und bei beweglichen Teilen wie z.B. Kabel oder Schläuche, die sich im Vordergrund befinden.</p>
<p><strong>Neue Bildverarbeitungstechnologien mit Tiefenwirkung<br />
</strong>Mit Hilfe von zwei neuen Bildverarbeitungstechnologien, die zusätzliche 3D-Tiefeninformationen direkt oder indirekt erzeugen, werden diese Probleme gelöst. Die erste Technologie nutzt mehrere Ansichten der Baugruppe, um daraus ein weitgehend komplettes 3D-Modell zu berechnen. Um Rechenzeit zu sparen, wird dieses 3D-Modell aber nur implizit berechnet. Eigentliches Ergebnis ist eine beliebige Anzahl künstlich erzeugter Ansichten der Baugruppen, die ähnlich <a rel="attachment wp-att-1261" href="http://blog.profactor.at/2010/11/3dcomplete-qualitatssicherung-in-der-dritten-dimension/extended_25d/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1261" src="http://blog.profactor.at/files/2010/11/Extended_25D-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a>einer technischen Zeichnung durch eine Parallelprojektion gewonnen werden, ergänzt um Oberflächenstrukturen und -farben.</p>
<p>Die zweite Technologie kombiniert 3D-Profilscanner mit 2D-Kameras. Durch Registrierung der 3D-Daten zu den 2D-Bildern können Oberflächenstrukturen und -farben auf die 3D-Punktewolke projiziert werden. Dadurch entsteht ein fast komplettes 3D-Modell der Baugruppe, deren Vollständigkeit damit einfach zu prüfen ist.</p>
<p><strong>Im Fokus: Prüfgenauigkeit und Taktzeit</strong><br />
Bei beiden Entwicklungen gilt die besondere Beachtung den Anforderungen der Industrie an  Prüfgenauigkeit und Taktzeit. Das Marktpotenzial in Europa für vollautomatische 3D-Systeme zur Vollständigkeitskontrolle schätzen die Projektmitglieder mit jährlich rund 70 Millionen Euro ein.</p>
<p><strong>Projektinformationen „3DComplete“:</strong></p>
<p>Projektkosten: 1.127.000,&#8211; Euro<br />
EU-Förderung: 862.400,&#8211; Euro<br />
Projektlaufzeit: September 2010 bis August 2012<br />
Projektkoordinator: PROFACTOR GmbH (Österreich)<br />
Projektpartner: Metria Digital S.L (Spanien), IT+Robotics s.r.l. (Italien), Ardoran OÜ (Estland), Fundacion Prodintec (Spanien), University of Padua (Italien)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>PROFACTOR-Kamerastammtisch 2010: Industrielle Bildverarbeitung im Rampenlicht</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/11/03/profactor-kamerastammtisch-2010-industrielle-bildverarbeitung-im-rampenlicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 23:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kamerastammtisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 5. Oktober 2010 lud PROFACTOR bereits zum zweiten Kamerastammtisch, dieses Mal  in den Hangar 7 am Salzburger Flughafen. Rund 20 Entscheidungsträger, Kameraproduzenten und Endbenutzer, nahmen an der Vortragsreihe zum Thema Industrielle Bildverarbeitung teil. &#8220;Mit dem Kamerastammtisch wollen wir ein Netzwerk bilden, in dem Anwender und Hersteller einen offenen Gedankenaustausch pflegen. Dabei stehen Themen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Oktober 2010 lud PROFACTOR bereits zum zweiten Kamerastammtisch, dieses Mal  in den Hangar 7 am Salzburger Flughafen. Rund 20 Entscheidungsträger, Kameraproduzenten und Endbenutzer, nahmen an der Vortragsreihe zum Thema Industrielle Bildverarbeitung teil. &#8220;Mit dem Kamerastammtisch wollen wir ein Netzwerk bilden, in dem Anwender und Hersteller einen offenen Gedankenaustausch pflegen. Dabei stehen Themen wie zum Beispiel neue Produkte und Lösungen, interessante Anwendungen und technische Herausforderungen im Mittelpunkt&#8221;, erklärt Armin Völkl-Leitner von PROFACTOR.</p>
<p>Gerard White, Sales Manager vom industriellen Kamerahersteller JAI,  sieht den Kamerastammtisch als ideale Plattform, um Anwendungen von Kameras unter die Lupe zu nehmen und auch über neue Produkte und Technologien zu diskutieren: &#8220;Die Anwendungsberichte beim Kamerastammtisch waren sehr interessant. Für uns ist auch immer wissenswert, wieso man einen Typ Kamera für ein bestimmte Applikationslösung gewählt hat oder auch über die Kameraanforderungen zu erfahren.&#8221;</p>
<p>Bei der Veranstaltung im Oktober gab Eberhard Fischer von Polytec Einblick in das Thema Beleuchtung und zeigte die Wichtigkeit und die Vorteile verschiedener Systeme auf. Um Industrielle Bildverarbeitung in rauen Umgebungsbedingungen ging es im zweiten Vortrag. Simon Pfeil von Siemens VAI erklärte die Thematik am Beispiel einer Stranggussmaschine.  Daniel Eisenhardt von der RBC Fördertechnik GmbH berichtete als Dritter in der Runde. RBC nutzt die Ergebnisse der Industriellen Bildverarbeitung, um die Lage und Orientierung von Teilen oder Werkstücken zu erfassen und damit Roboter anzusteuern. Automationsaufgaben sind damit für das Unternehmen flexibel lösbar.</p>
<p>Im Anschluss an die drei Vorträge gab es eine Führung durch den Hangar 7.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1099" href="http://blog.profactor.at/2010/11/profactor-kamerastammtisch-2010-industrielle-bildverarbeitung-im-rampenlicht/dsc02378/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1099" src="http://blog.profactor.at/files/2010/10/DSC02378-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-1112" href="http://blog.profactor.at/2010/11/profactor-kamerastammtisch-2010-industrielle-bildverarbeitung-im-rampenlicht/dsc02381/"><img class="size-thumbnail wp-image-1112  alignnone" src="http://blog.profactor.at/files/2010/10/DSC02381-150x150.jpg" alt="Eberhard Fischer, Polytec GmbH" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1113" href="http://blog.profactor.at/2010/11/profactor-kamerastammtisch-2010-industrielle-bildverarbeitung-im-rampenlicht/dsc02408/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1113" src="http://blog.profactor.at/files/2010/10/DSC02408-150x150.jpg" alt="v.l.n.r. Dietmar Buxbaum, Buxbaum GmbH; Peter Keppler, Stemmer Imaging GmbH" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-1114" href="http://blog.profactor.at/2010/11/profactor-kamerastammtisch-2010-industrielle-bildverarbeitung-im-rampenlicht/dsc02424/"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1114" src="http://blog.profactor.at/files/2010/10/DSC02424-150x150.jpg" alt="PROFACTOR-Kamerastammtisch 2010: Führung durch Hangar 7" width="150" height="150" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Fertigungsverfahren zur Verringerung der Produktionskosten für Leichtbauteile</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/09/21/neue-fertigungsverfahren-zur-verringerung-der-produktionskosten-fur-leichtbauteile/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 23:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PROFACTOR ist seit Anfang Juli einer der beiden Koordinatoren des Projekts ProFIT, das effiziente Fertigungsverfahren für Faserverbund-Bauteile erforscht. Leichtbau wird in der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt schon seit Jahrzehnten und seit mehreren Jahren auch im Sportbereich (Fahrräder, Boote, …) eingesetzt. Die Produktionskosten von Faserverbund-Bauteilen sind unter anderem auch deshalb sehr hoch, da sie manuell hergestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PROFACTOR ist seit Anfang Juli einer der beiden Koordinatoren des Projekts ProFIT, das effiziente Fertigungsverfahren für Faserverbund-Bauteile erforscht. Leichtbau wird in der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt schon seit Jahrzehnten und seit mehreren Jahren auch im Sportbereich (Fahrräder, Boote, …) eingesetzt. Die Produktionskosten von Faserverbund-Bauteilen sind unter anderem auch deshalb sehr hoch, da sie manuell hergestellt werden.</p>
<h3>Reduktion von Gewicht und Treibstoff</h3>
<p>Das Projekt ProFIT könnte nun die Ansätze der Automobilindustrie zur Nutzung von Leichtbau revolutionieren. Ziel des Projektes ist es nämlich, Fertigungsverfahren für Großserien von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffbauteilen zu entwickeln, die die Produktionskosten erheblich reduzieren werden. Die Vorteile der zukunftsweisenden Leichtbauweise sind beträchtliche Gewichtseinsparungen und damit verbunden eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs.</p>
<h3>Komplexe Bauteile schneller produzieren</h3>
<p>Das Konsortium, bestehend aus österreichischen und deutschen Unternehmen, stellt sich im Projekt ProFIT eben dieser Herausforderung und erforscht ein effizientes Fertigungsverfahren für Faserverbund-Bauteile mit komplexen Geometrien. Dazu wird eine durchgängig automatisierte Prozesskette entwickelt bei der ein Legeroboter gleichzeitig mehrere Faserbändchen oder Gewebestreifen gemäß den Hauptlastrichtungen auf einer Form verlegt. Zusätzlich wird der Roboter mit Sensorik ausgestattet, damit er flexibel auf Variationen in der Teilegeometrie reagieren kann. Durch diese automatische Produktion können komplexe Bauteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK-Bauteile) in wesentlich kürzerer Zeit und zu deutlich geringeren Kosten hergestellt werden.</p>
<h3>Neue Methode zur In-line-Qualitätssicherung</h3>
<p>Wir von PROFACTOR koordinieren einerseits die Aktivitäten des, aus sechs Projektpartnern bestehenden, österreichischen Konsortiums und sind andererseits auch Ansprechpartner für die deutschen Kooperationspartner. Wir entwickeln in diesem Projekt auch eine neue Methode zur In-line-Qualitätssicherung. Damit können direkt beim Ablegen Defekte in den Faserbändchen oder Gewebestreifen automatisch erkannt werden. Zu diesem Zweck wird mit einer Kamera eine Bildsequenz unter verschiedenen Beleuchtungen aufgenommen und analysiert. Das macht es möglich, auch die dunkle, glänzende Struktur von CFK-Teilen zu bewerten, an der herkömmliche Bildverarbeitungssysteme meist scheitern.</p>
<p>Weitere Maßnahmen, wie eine intelligente Sensorik, eine vollständige CAD-Integration (computer-added design) und die Offline-Programmierung des Roboters sollen die Gesamteffizienz steigern. Auch das automatische Ablegen von trockenen Halberzeugnissen, bei dem verschiedenste Endlos-Fasertypen in Verbindung mit unterschiedlichen Harz-Infusionstechnologien verwendet werden, verbessert den Prozess. Zudem werden entsprechende Schnittstellen bereitgestellt, um die Einzelsysteme in ein entsprechendes Fabrikautomationskonzept verketten zu können.</p>
<h3>Weitere Infos zum Projekt:</h3>
<p>Das Projekt wird von österreichischen und deutschen Unternehmen gemeinsam durchgeführt und hat ein Gesamtvolumen von etwa 7 Millionen Euro. Die beiden Konsortien werden in ihren Ländern von Förderstellen (DLR-Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Deutschland, TAKE OFF-Programm der FFG-Forschungsförderungsgesellschaft in Österreich) unterstützt, um das technische Risiko der Entwicklung abzufedern.</p>
<p>Projektpartner (Österreich):</p>
<ul>
<li> AIT Seibersdorf</li>
<li>Benteler SGL Composite Technology GmbH</li>
<li>FD Composites GmbH</li>
<li> Peak Technology GmbH</li>
<li> WestCam Fertigungstechnik GmBH</li>
</ul>
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		<title>SimForum 2010: Mit Simulation Komplexität verstehen und Kosten sparen</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/09/14/simforum2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 05:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[SimForum 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>
		<category><![CDATA[Simulationsgestützte Verfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Reagieren Sie noch oder simulieren Sie schon? Logistische Systeme planen, verstehen und optimal betreiben 25. November 2010, Oberbank Forum Linz Der Automobil-Cluster lädt gemeinsam mit dem F&#38;E-Unternehmen PROFACTOR und dem Hauptsponsor Siemens am 25. November 2010 in das Oberbank-Forum. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Einsatz von Ablaufsimulation, mit der industrielle und logistische Abläufe vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a rel="attachment wp-att-955" href="http://blog.profactor.at/2010/09/simforum2010/db0ca02539/"><img class="alignleft size-full wp-image-955" src="http://blog.profactor.at/files/2010/09/db0ca02539.jpg" alt="" width="250" height="93" /></a><strong> </strong></h4>
<p><strong>Reagieren Sie noch oder simulieren Sie schon?</strong><br />
Logistische Systeme planen, verstehen und optimal betreiben</p>
<p>25. November 2010, Oberbank Forum Linz</p>
<p>Der <a href="http://www.automobil-cluster.at/" target="_blank">Automobil-Cluster</a> lädt gemeinsam mit dem F&amp;E-Unternehmen <a href="http://www.profactor.at" target="_blank">PROFACTOR</a> und dem Hauptsponsor <a href="http://www.siemens.com/entry/cee/de/" target="_blank">Siemens</a> am 25. November 2010 in das Oberbank-Forum. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Einsatz von Ablaufsimulation, mit der industrielle und logistische Abläufe vor ihrem realen Einsatz auf Herz und Nieren geprüft und optimiert werden können. Zunehmend setzen auch Klein- und Mittelunternehmen auf die vielfältigen Möglichkeiten von Simulation und erhöhen damit ihre Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<p><strong>Best-Practice-Beispiele zeigen simulationsgestützte Verfahren in der Praxis </strong><br />
Unternehmen wie Siemens, Magna Presstec, Eisenmann, MAN und NÖM geben Einblick in erfolgreiche Simulationsprojekte und zeigen den Nutzen simulationsgestützter Verfahren in der Logistik auf. Als Ergänzung zu den industriellen Praxisberichten zeigen Forschungsunternehmen aktuelle Trends und zukünftige Einsatzmöglichkeiten von Simulation.</p>
<p><strong>Erfahrungen austauschen, Kontakte knüpfen, Nutzpotenziale finden</strong><br />
Die Themen des SimForum2010 richten sich vor allem an industrielle Anwender aus produzierenden Unternehmen sowie an Dienstleister und Systemintegratoren im Bereich der Anlagen- und Logistikplanung. Weitere Informationen finden Sie auf der <a href="http://www.automobil-cluster.at/simforum" target="_blank">Automobil-Cluster Website</a>.</p>
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		<title>Praktikumsstelle PROFACTOR im Fokus</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/09/06/praktikumsstelle-profactor-im-fokus/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 18:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dissertation]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommerzeit ist Praktikumszeit. Auch dieses Jahr nutzten zahlreiche Nachwuchstechnikerinnen und -techniker die Möglichkeit, bei uns im Haus ein Praktikum zu absolvieren. Diesen Sommer haben uns insgesamt 6 Praktikantinnen und 20 Praktikanten unterstützt. Wir haben sie befragt und wollten von ihnen wissen, was ihnen bei uns gefällt, warum sie PROFACTOR als Praktikumsplatz ausgewählt haben und an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sommerzeit ist Praktikumszeit. Auch dieses Jahr nutzten zahlreiche Nachwuchstechnikerinnen und -techniker die Möglichkeit, bei uns im Haus ein Praktikum zu absolvieren. Diesen Sommer haben uns insgesamt 6 Praktikantinnen und 20 Praktikanten unterstützt.</p>
<p>Wir haben sie befragt und wollten von ihnen wissen, was ihnen bei uns gefällt, warum sie PROFACTOR als Praktikumsplatz ausgewählt haben und an welchen Projekten sie arbeiten. Hier lesen Sie eine Auswahl der Statements:</p>
<p><strong>Veronika Wallner:</strong><br />
Ich bin durch einen Bekannten, der bei PROFACTOR arbeitet, auf die Firma aufmerksam geworden. Ich habe PROFACTOR als Praktikumsstelle ausgesucht, weil die Projekte, die die Firma leitet, sehr interessant klingen und zu einem großen Teil meine schulische Ausbildung fördern können.</p>
<p><strong>Bernhard Schwabegger</strong><strong>:<br />
</strong>Mir gefällt an PROFACTOR wie hier mit Praktikanten umgegangen wird. Hier zählt nicht unmittelbar ein erworbener Titel, der für ein hierarchisches Gefälle im zwischenmenschlichen Umgang sorgen würde. Vielmehr hatte ich oft die Möglichkeit, an Kollegen Fragen zu stellen und konnte durch deren Antworten dabei viel lernen. Generell behalte ich dieses Praktikum als sehr lehrreich in Erinnerung und möchte später auch gerne in diesem Arbeitsfeld tätig sein. Ich finde, dass hier ein tolles Arbeitsumfeld geboten wird!</p>
<p><strong>Stefan Flixeder: </strong><br />
Aufmerksam wurde ich auf PROFACTOR aufgrund einiger Kooperationen mit der TU Wien, vertieft habe ich meine Recherche im Internet. Warum ich mich für ein Praktikum beworben hab&#8217; &#8230;</p>
<ul>
<li>Abdeckung meines technischen Interesses</li>
<li>interessante strategische Position von PROFACTOR zwischen Forschung und Industrie</li>
<li>ein potenzieller späterer Arbeitgeber, den ich im Rahmen eines Praktikums näher kennenlernen möchte</li>
</ul>
<p>Was mir an PROFACTOR gefällt sind &#8230;</p>
<ul>
<li>sehr abwechslungsreiches Betätigungsfeld und somit viele verschiedene Einblicke in die Thematik der Bildverarbeitung</li>
<li>gute Unterstützung durch Betreuer, die einen zwar sehr selbstständig arbeiten lassen, bei Fragen aber immer sofort zur Verfügung stehen</li>
<li>flexible Arbeitszeitgestaltung</li>
</ul>
<p><strong>Lisa Puttinger:</strong><br />
Ich bin auf PROFACTOR durch meine Anmeldung im Internet aufmerksam geworden, um von der Karrieremesse den Newsletter zu bekommen. Bin dann über mehrere Links auf die PROFACTOR Homepage gestoßen und habe eine Stellenausschreibung mit Diplomarbeitsthemen entdeckt. Ich arbeite in der Projektgruppe Reweferm im Labor bei den Biogasfermentoren mit. Außerdem betreibe ich Recherchen zum Thema CO2-Bindung mit Chemikalien, Algen, Bakterien, Enzymen, … Mir gefällt die Vielseitigkeit der Tätigkeit, die netten und sehr hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen, die freie Arbeitszeiteinteilung, die verantwortungsvollen Aufgaben und das selbstständige Arbeiten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Damian Plichta:</strong><br />
I received an opportunity to use my mostly theoretical knowledge in practice while working on Kombigas project. From the beginning I became responsible for double stage fermentation system for production of hydrogen and methane and for monitoring of the progress in this process. I had also a chance to hone my laboratory skills during basic substrate analysis (TS, VS), HPLC, GC usage and Weender-Analysis. In my opinion the best thing in this internship, apart from learning a lot, was the fact that I was being treated like a normal employee. Of course, I received a lot of support but I was encouraged to work independently too and I knew that when discussing something my opinion was always important and respected by my colleagues.</p>
<p><strong>Sebastian Breitler:</strong><br />
Mein Vater arbeitet bei BMW und hatte bei einigen Projekten mit PROFACTOR zusammengearbeitet. Er hat mich darauf hingewiesen, dass die Arbeit durch die verschiedenen Projekte sehr abwechslungsreich und interessant ist. Ich arbeite hauptsächlich im Labor im Robotik-Bereich. Besonders gefallen mir das abwechslungsreiche Tätigkeitsfeld und die interessante Arbeit mit Robotern. Ich habe sehr viel Neues dazugelernt und auch praktisch getestet.</p>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 12pt 0cm;line-height: 12pt"><strong><span lang="EN-US">Damian Plichta, IES:</span></strong><span lang="EN-US"> </span></p>
</div>
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		<item>
		<title>PROFACTOR Best-Practice-Folder: Vom Equal zum Best Gender Employer</title>
		<link>http://blog.profactor.at/2010/09/03/profactor-best-practice-folder-vom-equal-zum-best-gender-employer/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Elfriede Stumptner]]></category>
		<category><![CDATA[FEMtech]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Profactor]]></category>
		<category><![CDATA[vom equal zum best gender employer]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Best-Practice-Folder zur Förderung von Frauen in technischen und wissenschaftlichen Berufen ist gerade druckfrisch ins Haus getrudelt. Gemacht für alle Unternehmen, Institute und natürlich Interessierte, die ebenso für mehr Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung sorgen und Frauen in technischen Berufen fördern möchten. Wir geben damit unser aufgebautes Know-how und unsere Erfahrungen weiter. Darin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Best-Practice-Folder zur Förderung von Frauen in technischen und wissenschaftlichen Berufen ist gerade druckfrisch ins Haus getrudelt. Gemacht für alle Unternehmen, Institute und natürlich Interessierte, die ebenso für mehr Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung sorgen und Frauen in technischen Berufen fördern möchten. Wir geben damit unser aufgebautes Know-how und unsere Erfahrungen weiter.</p>
<p>Darin beschreiben wir, welche Maßnahmen wir in den vergangenen Jahren gestartet haben, um mehr Frauen und Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern. Zudem erfahren Sie darin, welche Initiativen in Österreich wir unterstützen und welche Ziele wir in unseren beiden vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie geförderten FEMtech-Projekten erreicht haben. Auch Tipps und Tricks und kurze Erfahrungsberichte von Mitarbeitern lesen Sie darin.</p>
<p><a href="http://www.profactor.at/karriere.html" target="_blank">[Hier geht's zum Folder]</a></p>
<p>Viel Freude beim Durchblättern und Reinlesen. Falls Sie Fragen dazu haben, über die Thematik diskutieren möchten oder neue Ideen haben, dann kontaktieren Sie uns.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-628" href="http://blog.profactor.at/2010/02/innovation-durch-vielfalt/bmvit-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-628" src="http://blog.profactor.at/files/2010/02/BMVIT1.jpg" alt="" width="170" height="76" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-371" href="http://blog.profactor.at/2010/02/innovation-durch-vielfalt/femtech/"><img class="alignleft size-full wp-image-371" src="http://blog.profactor.at/files/2010/02/FEMtech.jpg" alt="" width="158" height="77" /></a></p>
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